Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Ein Gipfel aus weißen Schokoladeflocken, darunter saftige Schoko-Maroni-Buttermasse - Cremig und üppig ist unser Weihnachtsdessert nach einem Rezept von Annik Wecker
Ob für die Mutter, Tochter, Freundin oder für sich selbst: Diese Torte ist flaumig, aromatisch und ein Vorgeschmack auf den Sommer
Süß und saftig ist das griechische "Milch-Börek“, bei dem eine Grießmasse von buttrigem Teig umhüllt wird - Das üppige Dessert tröstet über kalte Spätherbsttage hinweg
Ein Seelentröster für frostige Frühlingstage - Riebel ist in anderen Bundesländern auch als Grießschmarren bekannt
Nach allen Regeln der Kunst haben wir Nussbiskuitmasse über Dampf dick-schaumig geschlagen, gebacken und mit einer alkoholischen Mischung übergossen
Wir verlängern den Winterschlaf mit Mohn und verarbeiten Letzteren mit viel Butter und Zucker zu saftigen Schnitten
Lässt sich gut vorbereiten: Zur süßen Krönung unseres Weihnachtsmenüs haben wir ein Rezept aus dem Friaul gekocht
Sauer macht lustig: Diese Woche backen wir Rhabarberkuchen, eingebettet in einen feinen Gleichschwer-Teig
Ein dunkler Kuchenteig passt hervorragend zu Birnen, mit diesem Rezept ist er in Kürze auf dem Tisch
Fast kein Mehl, dafür viel Schokolade und Mandeln machen diesen Heidelbeerkuchen besonders saftig
Einfach und erfrischend: Himbeeren und Ribiseln treffen sich an einem heißen Tag als Trifle-Variante in einem Glas mit Topfen und Sauerrahm
Ohne zeitaufwändiges Falten und lange Wartezeiten wird dieser Teig blättrig - Wir füllen ihn mit Marmelade vom letzten Sommer
Sie harmonieren ganz ausgezeichnet und sind nur noch kurze Zeit gemeinsam reif: Zwetschken und Pfirsiche. Für dieses bewährte Familienrezept betten wir sie in eine Grieß-Topfen-Masse.
Das Wunderkraut Stevia ist in aller Munde und seit Dezember als Lebensmittel in Österreich zugelassen - Wir haben das Süßungsmittel in einem Backversuch getestet
Einen Tisch, ein großes weißes Tuch, etwas Geduld und viel Gefühl erfordert die Strudelteigproduktion in den eigenen vier Wänden
Österreich ist ein Backrohr - Die Zubereitung dieses Desserts ist nicht schweißtreibend - Man muss sich auch nicht groß anstrengen um es zu verzehren
Beeren haben Hochsaison - Wir bereiten eine fruchtige Variante des italienischen Dessert-Klassikers zu und verzichten aufs Ei
Ein süßer, flaumiger Gruß von der Côte d’Azur - aufwändig aber unverwechselbar köstlich
Wenn die Heidelbeeren Hochsaison haben, schmeckt dieses Rezept am allerbesten
Die Marillen warten drauf, gepflückt zu werden - Wir karamellisieren sie und vereinen sie mit klassischer Panna cotta
Wir bereiten ein traditionelles russisches Osterdessert zu, für das man seine Zimmerpflanze kurzfristig ausquartieren muss
Unaufwändig und spektakulär aromatisch - Für das Mango-Gratin bedarf es nur fünf Zutaten und keinerlei Küchenpraxis
Zwetschken, Schokolade und Haselnüsse passen gut zusammen, haben wir uns gedacht und siehe da: Bei diesem Rezept handelt es sich tatsächlich um eine runde Sache.
Der britische Gebäck-Klassiker wird am besten frisch aus dem Ofen zum Nachmittags-Tee genossen - hier in einer sehr buttrigen Variante
Ein Nachspeisenklassiker, der mit dieser Art der Zubereitung unkompliziert nachzukochen ist
Tonnen Schokolade, Butter und Zucker - Bevor die Fastenzeit beginnt, schöpfen wir noch einmal aus dem Vollen
was ich machen werde:
- Vanillearoma statt Vanille (jaja ich weiss *fg*)
- die Reuihenfolge umdrehen und alles in einem runden Schüsselchen machen: mit Frischhaltefolie auskleiden, helle Creme rein, kühlen, dunkle Creme
- und dann bin ich mir schon ziemlich sicher, dass ich einen Boden haben will (Biskuit oder Mürbeteig)...
Rezept ist aber sicher gut. Die A.W. Bücher sind bis auf manchiche zwischendurch eingestreute geschmackliche Entgleisungen ein Hit.
http://www.amorebio.de/Danival-M... 40495.html
Auch das Pflaumenmus dieser Firma ist wärmstens zu empfehlen :
http://www.petastore.de/lebensmit... enmus.html
..erhältlich in jedem Bio - Markt.
... in der Abbildung der Zutaten zu erkennen
http://schenkel.at/dynamic_p... idp=8&pg=2
...erhältlich in jedem Merkur Markt und anderem guten Feinkosthandel!
Schmeckt meiner Meinung nach leider grauslich!
Viel besser gefahren bin ich mit gegarten ganzen Maroni aus dem Sackerl (es waren die von ja!natürlich), die ich dann im Stabmixer püriert habe.
Geschmacklich so gut wie kein Unterschied zu frisch selbst gemachtem Maronipürree.
Neuerdings gibt es auch tiefgefrorene Maroni von Iglo (http://www.iglo.at/welten/ge... 00g.html), die ich aber noch nicht ausprobiert habe.
Bitte, gerne.
Das Püree schmeckt nur ansatzweise nach Edelkastanien, herb, fast in Richtung bitter, eigenartigerweise etwas kaffeeartig. Die Konsistenz ist wässrig und inhomogen - auch, wenn man es durchmixt, oder zusätzlich mit Obers mischt, wird es nicht wirklich cremig, sondern bleibt irgendwie matschig, was man bei genauerem Hinsehen sogar auf den Bildern hier erkennen kann.
Die Maroni aus dem Beutel (s.o.) hingegen wurden nach Zugabe von etwas Flüssigkeit und Pürieren mit dem Stabmixer wunderbar cremig, nicht wässrig und schmeckten so, wie ich mir den Geschmack von Kastanienpürre erwarte; nicht herb, dafür nussig und leicht süß.
Diese Erfahrung habe ich noch nie gemacht, daher kann ich dies leider nicht beurteilen.
Ich möchte allerdings festhalten, dass es bei Naturprodukten, wie dies eines ist, auch zu geschmacklichen Abweichungen kommen wird.
Weiters, denke ich, hinkt der Vergleich zu sagen, dass selbst pürierte Maroni besser sind als ein bereits verarbeitetes Püree.
superlecker Rezept, bloß wo krieg ich die Pilze her? In Germanistan gibts natürlich megalecker Maronen, aber in dem doofen Wien verkaufen sie mir nur Maroni und meinen, dass Maronen Pilze sind. Awa zum Glück hats ja schon genügend RTLSprechlinge hier, die können mich sicher helfen.
Die Redaktion gibt ganz klar die Quelle des Rezepts an, dessen Autorin Deutsche ist. Also wo ist Ihr Problem? Dass die Zutaten nicht "eingeösterreichischt" sind?
Es ist eben allgemein üblich, dass an anderer Stelle entnommene Texte in der Form wiedergegeben werden, in der sie original erschienen sind ...
... in sehr reichsdeutscher Sprache geschrieben.
Für alle österreichischen Landsleute hier die Vokabel zur Übersetzung:
Puderzucker = Staubzucker
Sahne = Obers
Maronenmus = Maronimus
Kühlschrank = Eiskasten
lecker = wohlschmeckend - denn lecker ist nur der Zuckerschlecker.
Noch einer, der nicht akzeptieren kann, dass eine deutsche Rezeptautorin, von der die Redaktion unter Nennung der Quelle abschreibt, halt bundesdeutsche Ausdrücke verwendet. So sehr ich für die Verwendung österreichischer Ausdrücke bin: wenn der wiedergegebene Text eben bundesdeutsche Ausdrücke enthält, dann sollen diese auch verwendet werden.
Oder soll Ihrer Meinung nach die Redaktion vom Wiedergeben deutscher Rezepte absehen, bloß weil bei manchen die Toleranz gegenüber anderem nur bis zur eigenen Nasenspitze reicht?
(Im übrigen ist die Verwendung des Vokabels "reichsdeutsch" in diesem Zusammenhang absolut inakzeptabel!)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.