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vergrößern 500x282Mit und ohne Fahrzeug, zu Lande und zu Fuß: Battlefield 3.
Wäre er Politiker, wäre Lawrence Kuttner wahrscheinlich schon US-Präsident. Denn sein Konzept ist simpel: Als Wahlwerber würde er die Arbeitsplatz- und Wirtschaftsmisere völlig ignorieren und stattdessen das Verbot der von den Massenmedien als Gewaltspiele titulierten Games wie die Grand-Theft-Auto-Serie fordern.
Mythos "Spiele machen Nachwuchs zu Killermaschinenen"
Bei der F.R.O.G.-Konferenz im Rahmen der Game City lieferte der Autor von "Grand Theft Childhood" aber auch gleich seine Sicht der Dinge: Dass es nämlich ein Mythos sei, dass Spiele mit brutalen Inhalten den Nachwuchs zu Killermaschinen machen.
"Die Teenager wissen, dass es nicht wahr ist. Aber es gibt sehr wohl Untersuchungen, wonach sie TV-Nachrichten ängstigen, da dort die Kriege und Katastrophen eben in der Wirklichkeit passieren", führte er aus.
Verzicht auf Wort "Spiele"
Eine Lösung, um das Image der Spiele zu verbessern, ist seiner Überzeugung nach ein Verzicht auf das Wort "Spiele". Denn ein Flugsimulator werde schließlich auch nicht als solches bezeichnet. Eine derart neue Verpackung könne dazu beitragen, Verbotsreflexe bei Politikern zu verhindern.
Allerdings: Auch wenn die Spieler wissen, dass es nur ein Spiel ist, stehen sie manchmal vor moralischen Problemen, fand Sebastian Ring in seiner Diplomarbeit an der Münchener Hochschule für Philosophie heraus. Er analysierte Online-Foren, in denen sich Spieler von Grand Theft Auto 4 untereinander austauschten. Seine Erkenntnis: Die Spieler machen sich Gedanken über das Schicksal der Spielfiguren und ihr eigenes Handeln. "ich fühl mich richtig mies das ich dwayne umgenietet habe" (sic), schreibt beispielsweise einer.
Beunruhigend reale Geräuscheffekte
Apropos umnieten: Battlefield 3 (EA, ab 40 Euro, ab 16) hat in dieser Hinsicht einiges zu bieten. Fast schon beunruhigend reale Geräuscheffekte, grafisch fein herausgearbeitete Orte und in die Spielwelt ziehende Multiplayer-Modi (die aber die umstrittene Aktivierungssoftware Origin erfordern) zeigen, dass der Hype im Vorfeld nicht nur Schaumschlägerei war. (Printausgabe/DER STANDARD, Michael Möseneder, 29.10.2011)
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Zugegeben, die ganz brutalen Killer-Shooter spiele ich jetzt nicht - aber schon alleine bei FarCry2 hats mir bei einer Szene gereicht - wo man den einen Schwarzen erschießen muss, damit das Level weitergeht. Ich fand das schlecht - wieso muss ich das tun? Gut FarCry ist kein Rollenspiel, aber man hätte ihn auch einfach laufen lassen können ... Eingeschüchtert war er sowieso schon. Ansonsten war es ein gutes Spiel, aber diese eine Szene war unschön.
werden können sind soweit ich mich daran jetzt erinnern kann auch keine Weißen.
Welche Rolle sollte dabei also noch diese Hautfarbe spielen? Es gibt auch sekundären Rassismus. Vielleicht einmal an sich selbst überprüfen so -
Das Action-Genre zwingt ähnlich wie Survival Horror vielfach zu Gewalthandlungen für ein Vorankommen. Ob nun abstrakt ein kleiner Punkt in "Everyday Shooter" gemimt wird, oder einE SölderIn in Afrika: in die Enge getrieben hilft als Ausweg nur Gewalt. Das ist mitunter die Lehre welche aus diesen Spielen gezogen werden kann, wenn dies zu ziehen denn gewünscht wird: wenn moralische Überhöhungen so hinterfragt werden möchten - falls keine Konfrontation damit in Frage kommt, sollte die Spiele besser gemieden werden.
Hättest lieber nachfragen sollen, bevor du mir was unterstellst - solche Leute sind mir immer die Liebsten hier im Forum.
Es gab auch durchaus weiße Figuren im Spiel - aber ich wollte es nicht rassistisch klingen lassen - also den einen Menschen bei der einen Mission musste man erschießen - besser? Wäre der Kerl dick gewesen, hätte ich ihn dann so beschrieben. Welche Mission das war, weiß ich nicht mehr. Dennoch habe ich nix gegen schwarze Menschen - nicht so wie du es mir unterstellst.
...das Massenmörder wie Hitler, Stalin, Busch und co. in ihrer Kindheit auch Egoshooter gespielt haben..... -.-
Jack the Riper hat BF sogar nur mit Messer durchgespielt! ;)
Eine andere Erklärung was die zum töten von Menschen bewegt hat kanns da nicht geben....es kann nur an den Spielen liegen.
Ich habs mir hier gekauft:
http://www.greenmangaming.co.uk/
Hat mich mit dem 10% Gutschein "GMG10-PERCE-NTOFF" 35€ gekostet. Achtung, das Strike at Karkand DLC gabs nur fuer Vorbesteller, das ist also jetzt denke ich nicht mehr dabei.
Man bekommt per Mail einen Key, den einfach im Origin einloesen und man kann es sofort laden.
Der Preis hat mir schon besser gefallen als die ~60€ direkt im Origin. *hehe*
Gruesse
auti
was soll der artikel bitte?
zuerst wird der autor als gegner der "spiele" dargestellt, dann als apologet?!
und zu guter letzt kommt noch eine unzusammenhängende werbung für bf3.
und der gipfel ist dass das ganze in die printausgabe kommt.
standard quo vadis?
Und noch niemandem ist aufgefallen (oder keiner wollte es bisher hier posten), dass der erste Absatz des Artikels extrem irreführend ist?
Kutner ist eben NICHT für ein Verbot von gewalthaltigen Videogames, er wollte mit dieser Aussage nur sagen, dass Politik, Medien und Öffentlichkeit auf dieses Thema total schnell und unreflektiert anspringen.
Er meint also, würde er nur fordern, Games wie GTA sollten verboten werden, würde man ihn zum Präsidenten wählen.
Dabei kommt er in seiner Forschung eben zu differenzierten Ergebnissen.
Entweder der Autor dieses Artikels hat das selbst nicht verstanden, oder er hat absichtlich oder unabsichtlich diese Aussage aus dem Kontext gerissen.
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