Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Den Haag - Der Präsident des UNO-Sondertribunals für den Libanon (STL) hat die libanesischen Behörden zu verstärkten Anstrengungen zur Festnahme der mutmaßlichen Mörder von Ex-Ministerpräsident Rafik Hariri aufgefordert. Tribunalspräsident Antonio Cassese habe einen Bericht zu den von den Behörden eingeleiteten Maßnahmen zur Suche nach den Beschuldigten geprüft, teilte das UN-Tribunal am Donnerstag in Den Haag mit. Diese seien "sinnvoll", müssten aber noch intensiviert werden.
Laut Anklage sollen vier Männer für den Anschlag auf den Konvoi Hariris in Beirut verantwortlich sein, bei dem im Februar 2005 Hariri und 22 weitere Menschen getötet worden waren. Das UNO-Sondertribunal hatte Ende Juni Haftbefehle für die vier Mitglieder der schiitischen Hisbollah ausgestellt. Anfang Juli erklärte Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah jedoch, die vier Verdächtigen würden nicht an das UN-Tribunal ausgeliefert. Die Anklageschrift war zunächst unter Verschluss geblieben, am Mittwoch hatte das Tribunal sie jedoch vollständig auf seiner Internetseite veröffentlicht. (APA)
Mehr als ein Dutzend Verletzte bei Kämpfen in Tripoli
Bei Anti-Assad-Demonstration - Täter noch unbekannt
Vier Menschen in Tripoli getötet und 35 verletzt
In Syrien fürchtet die drusische Minderheit Chaos nach einem Sturz des Assad-Regimes - In Israel engagiert sich die Religionsgruppe hingegen stark im Heer
Designierter Premier Salam will Hisbollah-Wünsche nicht erfüllen
Libanons Sozialminister Wael Abou Faour über die syrische Flüchtlingskrise, die Involvierung seines Landes in den Bürgerkrieg und die Zukunft des Assad-Regimes
Tammam Salam mit Regierungsbildung beauftragt
Streit innerhalb der Regierung
Zum zweiten Mal in ihrer Geschichte sind zigtausende Palästinenser auf der Flucht - dieses Mal vor der Gewalt in Syrien. Doch im Libanon werden sie als Flüchtlinge nicht anerkannt - Ein Lokalaugenschein
War auf dem Weg von Damaskus nach Beirut
Sunnit Mikati war seit 2011 Premier
Mamlouk soll über Sprengstofftransport in Minister-Auto aussagen
Der Prozess eines Hisbollah-Mitglieds in Zypern zeigt, wie die Gruppierung innerhalb Europas operiert - Der Druck auf die EU, die Hisbollah auf die Terrorliste zu setzen, wächst
Fünf libanesische Soldaten und ein gesuchter Islamist getötet
Wie immer vor Parlamentswahlen im Libanon läuft der Versuch, sich auf ein modernes Wahlgesetz zu einigen. Nun gab es eine Vorentscheidung im Parlament: Aber der von Christen eingebrachte Gesetzesentwurf würde die konfessionelle Spaltung nur verschlimmern
Hintergründe laut Polizei unklar
Der Versuch einer zivilen Eheschließung beschäftigt im Libanon sogar die Staatsspitze. Der Großmufti schäumt vor Wut
Auch drei Hisbollah-Kämpfer unter den Opfern
Noch kann die libanesische Regierung - inklusive der Hisbollah - ein Überschwappen des Bürgerkriegs aus dem Nachbarland verhindern. Mit zunehmendem Flüchtlingsstrom werde die Lage aber immer fragiler, heißt es bei den UN-Blauhelmen im Süden des Landes
Schüsse auf christlichen Hisbollah-Bündnispartner in Saida
Bürgerkrieg in Syrien führt zu Spannungen im Libanon
Auseinandersetzungen zwischen Alawiten und Sunniten halten an
Technische Unterstützung nach Ermordung von Geheimdienstgeneral
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.