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Die pikante Variante von Crème brulée macht sich sehr gut als Vorspeise oder Zwischengang. Zusammen mit Trauben, Feigen oder Aprikosen wird daraus ein beliebtes Käsedessert.
Der Shrimps-Cocktail ist ein Klassiker zum Jahreswechsel - Wir haben uns für eine erfrischende Variante mit Gurke, Dille und Sauerrahm entschieden
Kokosmilch und Limettensaft mildern das Erdige der Roten Rüben ab und machen die Suppe zu einer feinen, winterlichen Vorspeise
Verfeinert mit Mandeln und eingelegten Tomaten erhält diese Rösttomatensuppe ihre besondere Note
Wer im Urlaub die Chance hat, selbst zu kochen, probiert am besten Produkte aus, die hierzulande nur schwer erhältlich sind. Wir bereiten Kürbisblüten mit einer Ziegenkäsefülle
Es ist Badewetter, doch die Schafskälte kann noch kommen - Dieser erfrischende und sättigende Suppentopf schmeckt gleichermaßen an heißen und kalten Tagen
Passend zum nahenden Wintereinbruch servieren wir diese Woche eine feine heiße Suppe
Die Reichweite der Teigtaschen erstreckt sich von Spanien über Mexiko nach Südamerika bis zu den Philippinen - Wir wählen eine Variante mit Dinkelmehl
Dieses brasilianische Fastfood bekommt man in Brasilien an jeder Straßenecke. Außen ist es goldgelb paniert, innen ist es saftig, fast klebrig - ein Rezept unserer Reiseredaktion
Grüner wird es nicht: Eine Suppe aus jungen Erbsen, Petersilie und Minze
Wir starten unseren Grillschwerpunkt in der Essbar mit einer leichten Vorspeise
Es wird wärmer: Eine eiskalte Gemüsesuppe aus Spanien mit ungekochten Paradeisern, Gurken und Paprika schmeckt besonders an heißen Tagen
Noch bis Juni hat der "wilde Knoblauch" Saison - In der Küche werden nur junge Blätter vor der Blüte verwendet
Ein fruchtiger Salat mit frischer Minze, Honig und Zitronensaft gibt einen Vorgeschmack auf den Sommer
Linsen sind durchaus sommertauglich: Minze und Tomatenwürfel verleihen ihnen bei diesem Rezept die nötige Frische
Das Familienrezept der Winzerin Birgit Wiederstein und der Edelbrandsommeliere Grete Wiederstein stammt von der Waldviertler Oma und schmeckt nicht nur an nebeligen Tagen
Nach den kalorienreichen Feiertagen wird in der Essbar ein leichtes Gericht serviert
Der erste Gang fürs Weihnachtsmenü: Die kleinen Fleischpasteten mit Dörrzwetschken und süßem Wein sind aufwändig, lassen sich aber gut vorbereiten und heiß oder lauwarm verzehren
Der Salat mit einigen exotischen Zutaten ist ideal für heiße Sommertage
Wir füllen die gedämpfte Teigtaschen nach Kanton-Art mit magerem Schweinefleisch und Sprossen
Bald kommt der junge Spinat auf den Markt - Wir kombinieren ihn mit schmackhaften und gesunden Komponenten
Regionale, saisonale Zutaten verbinden sich zu einem runden Geschmackserlebnis
Ein schnelles Rezept mit einfachen Zutaten - auch zum Verköstigen spontaner Besucher gut geeignet
Leuchtend orange und fruchtig-süß - Glasierte Kürbisspalten machen sich gut am Rost - als Hauptgericht oder als Begleitung zu gegrilltem Fleisch
Für fußballbegeisterte Couch-Potatoes und jene, die es noch werden wollen: Tomaten-Chili-Sauce und Guacamole zum Dippen
steinigen...aber ganset man sich hier nicht an meiner meinung nach vollkommen überbewerteten nebensächlichkeiten auf... ich bin, und ich nehme an, die mehrheit der posterInnen auch, soweit multilingual, dass ich blitzschnell in meinem ins hirn implantierten wörterbuch blättern kann und sahne zu schlagobers mache, und mit allen weiteren ingredienzien ebenso verfahre...so what?... dass die sprache mancher köchInnen nicht die sprache der absolventen deutscher philologie ist... wen störts? ich erfreu mich vielmehr an spannenden rezepturen:)
aber keine sorge, ich hab auch so meine neuralgischen punkte, beim lecker erwischt man einen höchst empfindlichen... einfach weil ich es als gröbliche vernachlässigung der sprache empfinde, alle geschmacksn
Dieses Einreduzieren ist unter fast allen Köchen, egal ob deutsch, oder österreichisch ein Unwort geworden und es kringeln sich mir jedes Mal die Zehennägel auf.
Eine Reduktion IST bereits etwas, das verringert wird, durch das davorgesetzte EIN wird es weder noch weniger, noch korrekter. Reinster Pleonasmus.
*grml*
Was Sahne betrifft...Was ist hässlich, oder falsch daran Obers zu schreiben?
Jaja, ich weiß, im Westen Österreichs wird es aus vorauseilendem Gehorsam für unsere Teutschen Brüder so geschrieben, auch im Süden (Kärnten = Quarksahnetaschen = Topfengolatsche oder Käsesahnetorte, Schnitzel mit Tunke). Muß sich so derartig angebiedert werden, daß wir unsere sprachliche Österreichische Eigenständigkeit vollkommen verlieren?
Ich habe noch nie, nie, nie in Kärnten irgendwo etwas anderes gesehen als eine Topfengolatsche oder eine Topfentorte. Und "Schnitzel mit Tunke" ebenfalls nicht.
Sie müssen wirklich irgendwo in einer furchtbaren Touristengegend gewesen sein, sollte es sich so zugetragen haben und diese Wörter nicht nurbloß als Übersetzungshilfe auf der Speisekarte gestanden haben.
Denn selbst in den 80ern, als noch wirklich extrem viele Deutsche in Kärnten Urlaub machten, konnte ich solche Sprachphänomene beobachten. Ebensowenig später, als ich bei meinem ersten Sommerjob in einer Konditorei in einem Urlaubsort gearbeitet habe: es gab Marillen, Schlagobers und eben div. Topfenmehlspeisen.
und da gab es nichts anderes. Mag sein, daß es sich gewandelt hat, damals war es so, auch in Spittal an der Drau, und ganz allgemein in allen Restaurants rund um den Millstätter See herum. Die Speisen waren sogar in DM angeschrieben, sooo schlimm war es. Und in Tirol, später in den frühen 80ern kein Deut anders. Durchaus möglich, daß jener, dessentwegen in Kärnten die Sonne vom Himmel fiel und die Uhren stehen blieben, als er sich stockbesoffen zu Tode fuhr, dafür sorgte, daß wieder "österreichisch" gesprochen und auf den Menu Karten geschrieben wird. Nationalist genug war er ja für so eine Forderung.
1 kleine Schalotte
1 TL Butter plus etwas Butter für die Förmchen
200 ml trockener Weißwein
50 g Parmesan
250 g Obers
150 g Crème fraiche
3 Eidotter
Salz, frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
100 g Rucola
Dressing nach Wahl
einige getrocknete Paradeiser zum Garnieren
Und Aprikosen sind in Österreich ganz sicher nicht jedem unter diesem Synonym bekannt.
derstandard.at scheint sich bewußt der berechtigten forderung seiner leser aus dem deutschsprachigen raum nach überarbeitung von kochrezepten hinsichtlich beachtung der mehrsprachigkeit seiner leserschaft zu widersetzen.
will sich derstandard.at nicht ein beispiel nehmen an der gelungenen ortstafellösung in kärnten und zumindest in fußnoten übersetzungen einzelner passagen von kochrezepten raum geben um die verständlichkeit für alle (!) leser zu ermöglichen?
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