Bijeljina: Die Stadt, in der der Krieg getestet wurde
Reportage | 320 Postings
Schon vor dem Kriegsbeginn kam es in Bijeljina zu Kriegsverbrechen an Muslimen und Schießereien zwischen Serben und Bosniaken
Schon vor dem Kriegsbeginn kam es in Bijeljina zu Kriegsverbrechen an Muslimen und Schießereien zwischen Serben und Bosniaken
Der Präsident des bosnischen Landesteils Republika Srpska (RS), Milorad Dodik, eröffnete in Wien eine Vertretung der RS
Außenministeriumssprecher: "Für uns ist es eine Tourismusvertretung wie eine Ländervertretung von Kärnten oder Tirol, aber kein diplomatisches Gegenüber"
Mit Vjekoslav Bevanda erstmals Kroate Premier
Wegfall der Diskriminierung von Minderheiten ist auch Voraussetzung für EU-Integrationsschritte
39-Jährige soll bei Angriff auf bosnisches Dorf mitgewirkt haben
Der Schütze von Sarajevo pflegt Kontakte zu den Wahhabiten in Gornja Maoča, die enge Verbin- dungen zur Wiener Szene haben
Der Präsident der Republika Srpska, Milorad Dodik, über das abgesagte Referendum, Autonomie und EU-Beitritt
Erstmals Urteil gegen UN-Soldaten - Drei Männer hätten nicht ausgeliefert werden dürfen - Regierung muss Angehörigen der drei Opfer Entschädigung zahlen
Tausende gedenken Opfern von Massakern in Visegrad
Mevlid J. hatte im Oktober 2011 das Botschaftsgebäude in Sarajevo etwa 40 Minuten lang beschossen
Derzeit 735 Kriegsverbrecherprozesse und 1.265 Ermittlungen im Gang
Vor zwanzig Jahren beschlossen die Bosnier ihre Unabhängigkeit
Bosnische Zeitung hatte Liste von Serben veröffentlicht, die an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen sein sollen
Brisante Podiumsdiskussion des Präsidenten der Republika Srpska mit serbischem Oppositionspolitiker Jovanovic
Chef der bosniakischen Partei SDA kritisiert Flüchtlingspolitik in Bosnien-Herzegowina
Bosnische Serbin soll als 16-Jährige an Verbrechen an Bosniaken und Kroaten beteiligt gewesen sein
Aus menschenrechtlichen Erwägungen keine Übergabe an serbische Behörden - Divjak kann ab sofort Österreich verlassen
Der bosnische Ex-General Jovan Divjak darf Österreich wegen eines serbischen Haftbefehls nicht verlassen
Haris Silajdžić, Vertreter der Bosniaken im Staatspräsidium, im STANDARD-Interview
Jedes Jahr gehen tausende Menschen jenen Weg nach, auf dem im Juli 1995 tausende Bosniaken aus Srebrenica getötet wurden
Am Beispiel des berühmt-berüchtigten Arizona Market im bosnischen Distrikt Brcko lotet ein Forschungsprojekt Möglichkeiten und Grenzen der "Privatisierung" von Konflikten aus