Die Larvenstadien der Rotchinesen
Der Roman "Frösche" von Literaturnobelpreisträger Mo Yan
Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Die Entscheidung für den US-Autor im Jahr 1962 wurde in Schweden und den USA kritisiert
Diskussionen um den Nobelpreisträger Mo Yan, der sich zwischen alle Stühle gesetzt hat
Der Literaturwissenschafter und streitbare Nobelpreis-Juror hatte gegen Elfriede Jelinek wie Harold Pinter polemisiert
Der chinesische Autor sei selbst Zensur ausgesetzt gewesen
Die Entscheidung ist für Literaturnobelpreisträgerin "äußerst verstörend"
88-Jähriger hat selbst Werke von Mo Yan übersetzt
Mit der Kür des chinesischen Erzählers Mo Yan hat die Stockholmer Literaturnobelpreisjury 2012 einen ebenso eigenwilligen wie widersprüchlichen Künstler mit höchsten Würden bedacht
Der Autor hatte erklärt, Zensur sei ein notwendiges Übel
Dissidenten-Kritik an Chinas Nobelpreisträger Mo Yan
Mo Yan ist studierter Sinologe, am öftesten ins Deutsche übersetzter chinesischer Autor - und Literaturnobelpreisträger 2012
Jüngster Roman "Frösche" erscheint 2013 bei Hanser - Unionsverlag druckt Werke nach
Sinologen: "Endlich wieder ein Chinese" - Autorenkollegen: Martin Walser sehr erfreut, Herta Müller kurz angebunden
Chinesischer Autor, weithin bekannt durch die Verfilmung seines Romans "Das rote Kornfeld", wurde für seinen "halluzinatorischen Realismus" gewürdigt
Wettquoten waren auffällig gefallen - Akademie-Sekretär Englund: Kein "Leck"
"Dagens Nyheter": Nicht auf nationalen Kontext beschränkbar - "NZZ": Mit Entscheidung hat sich Akademie "aus einem alten Dilemma befreit"
Tomas Tranströmer, Lyriker und Nobelpreisträger
Triumph für die Lyrik: Der schwedische Dichter Tomas Tranströmer erhält den Literaturnobelpreis 2011 - Sein Werk ist schmal, aber intensiv und beruht auf Erfahrungen und präzisen Wahrnehmungen der Wirklichkeit
Franzobel: "Gut, dass Bob Dylan den Nobelpreis nicht bekommen hat" - Reich-Ranicki: "Keine Ahnung, wer der Lyriker ist"
Schwedischer Lyriker war unter den Favoriten gelegen
Apropos Dichtung: Anlässlich der Vergabe des Literatur-Nobelpreises werden Lyriker bevorzugt
Wettanbieter Ladbrokes lag auch 2011 richtig
Kjell Espmark ist Mitglied der Schwedischen Akademie, die jährlich den Nobelpreisträger für Literatur vergibt - Ein Gespräch über Vergabekriterien, Bob Dylan und die Macht der Literatur
Perus Präsident: "Ein großer Tag" - Lob auch aus Brasilien und Venezuela - Kuba kritisiert
74-jähriger Peruaner war stets Romancier und auch Politiker
Vergabe des Literaturnobelpreis folgt Regeln aus dem Jahr 1786
Das Literaturkomitee und das Gremium der Schwedischen Akademie