Abschwung
Euro-Wirtschaft schrumpft weiter
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Industrie und Dienstleister verbuchen schwächere Geschäfte, die Krise dämpft auch die Stimmung der deutschen Wirtschaft
Industrie und Dienstleister verbuchen schwächere Geschäfte, die Krise dämpft auch die Stimmung der deutschen Wirtschaft
Die Beschäftigung ist seit Jahresbeginn kräftig gestiegen und die gesunkene Inflation hat zu realen Einkommenszuwächsen geführt, so die Bank Austria
Im ersten Quartal veränderte sich die Wirtschaft der Eurozone im Vorjahresvergleich nicht, Österreichs Konjunktur wächst moderat
Laut Schätzung des WIFO wuchs die heimische Wirtschaft nach zwei Nullquartalen in den ersten drei Monaten 2012 um 0,2 Prozent
Ihr Comeback verdankt Europas größte Volkswirtschaft vor allem den gut laufenden Exporten und der Kauflaune der Verbraucher
Der neue Chef des Instituts für Höhere Studien, Christian Keuschnigg, sieht Finanzierungslücken im heimischen Pensionssystem
Europas Wirtschaft dümpelt dahin, die Arbeitslosigkeit bleibt auf Rekordniveau, die Länderunterschiede sind groß
In Europa ist die Arbeitslosigkeit mit elf Prozent auf einem Höchststand. Die Verschuldung steigt, Defizite gehen zurück
Während der Aufschwung in der Weltwirtschaft weiter fragil bleibt, hebt sich die heimische Entwicklung vom Euro-Raum ab
Die EU-Staaten müssten mehr investieren und ihre Initiativen zur Ankurbelung des Wachstums bündeln
Die Exporterfolge der heimischen Dienstleister tragen neben dem einträglichen Reiseverkehr kräftig zum Überschuss von 5,9 Milliarden Euro bei
Kein Grund für Optimismus - Industrie und Dienstleister schwächeln, die Einkaufsmanagerindizes sinken überraschend
Der Ifo-Geschäftsklimaindex steigt im April überraschenderweise zum sechsten Mal in Folge, Experten hatten mit einem Rückgang gerechnet
Institute mahnen zur konsequenter Krisenbewältigung
Laut Prognose wächst die Weltwirtschaft heuer um 3,5 Prozent, 2013 sogar um 4,1 Prozent, die Krise ist aber noch nicht gebannt
Trotz Finanzkrise steigt der ZEW-Index zum fünften Mal in Folge, die Konjunktur-Erwartungen legen auch im Euroraum weiter zu. Risiken bleiben allerdings
Heuer können die Österreicher laut einer Studie durchschnittlich 0,6 Prozent mehr als im Vorjahr ausgeben
Sparprogramme schlagen durch
Regierung will am Sparkurs festhalten
Rund um die Ostsee entsteht ein wirtschaftliches Kraftzentrum – mit und ohne Euro
Jobkrise in Europa: Die aktuellen Vorschläge werden sie kaum lindern
Die Krise im Fokus: Analysen, Kommentare, News und Interviews