Darstellung: RelevanzChronologie
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    Die Früchte der Krise

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    Zum Abschluss der Grazer "Diagonale", des Festivals des österreichischen Films: Ausgangspunkt für Erzählungen, Bilder und Dissonanzen

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    Es schnalzt, bis es klingt

    Drei neue Dokumentarfilme widmen sich Brauchtum und regionalen österreichischen Musikkulturen

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    Freiland, Fremdland: Eine Spurensuche

    Bernhard Kammels Spielfilmdebüt "Die Tochter"

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    "Immer noch sagen sie Gast zu mir"

    Vor 40 Jahren kamen die ersten türkischen Gastarbeiter nach Österreich - Kenan Kilic hat ihnen einen berührendes filmisches Denkmal gesetzt

  • foto: christian fischer

    "Zu spät, aber trotzdem okay"

    Filmemacher Kenan Kilic über das "Ignorieren" der Gastarbeiter, Rassismus und die österreichische Identität - Im Interview

  • foto: apa / robert jäger

    Birgit Flos eröffnet: "Mehr Geld für den österreichischen Film"

    "Geld alleine ist nichts, ist ohne Absicht und Deutung, ist in seiner Absicht weder gut noch schlecht" - Erwin Wurm gestaltete Skulptur für Großen Schauspielpreis für Markovics

  • foto: philipp horak

    "Back to Africa"

    Die diesjährige "Diagonale" eröffnet mit dem Film "Back to Africa", eine Hymne auf die Kulturen und differenzierten Realitäten Afrikas

  • foto: poool

    Nähe, Vertrauen, Vertrautheit: Grundsäulen

    Die Diagonale eröffnet mit Othmar Schmiderers Film "Back to Africa": Ein Portrait André Hellers "Afrika, Afrika!" in der Heimat der Protagonisten – Im Interview

  • foto: diagonale/back to africa (tata dindin)

    Leitmotiv: "Afrika"

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    Das Festival des österreichischen Films, Diagonale 2008, widmet sich von 1. bis 6. April dem Thema Migration - Letztmalig unter Intendanz von Birgit Flos

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    Erste Blicke, keine Worte

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    Die Diagonale widmet dem österreichischen Filmemacher Michael Pilz mit einer Auswahl seines ebenso umfangreichen wie eigenwilligen Werks eine kleines Special

  • foto: akbaba

    Eine, keine, welche Heimat

    Wie es sich in Wien lebt, wenn man aus der Fremde kommt: Kenan Kiliçs "Gurbet – In der Fremde" und Ülkü Akbabas "Grenzgängerinnen"

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    Wo jeder eine Rolle spielt

    Drei kurze Spielfilme bieten pointierte Bestandsaufnahmen familiärer Beziehungen, nicht teilbarer Gegenwart und ungelöster Vergangenheit