Uni: AK-Studie
Fehlende Gehaltsangabe im Job-Inserat: Unis weisen Vorwürfe zurück
AK-Studie habe aufgrund des Untersuchungszeitraums "wenig Aussagekraft"
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AK-Studie habe aufgrund des Untersuchungszeitraums "wenig Aussagekraft"
"Task Force" soll Ressorts koordinieren - Künftig ressortübergreifende Forschungsschwerpunkte möglich
Beim wissenschaftlichen Personal kommen auf eine Vollzeitstelle schon beinahe zwei Beschäftigte
Studie: Beim wissenschaftlichen Personal kommen auf eine Vollzeitstelle schon beinahe zwei Beschäftigte
Vier Euro mehr pro Monat für Uni-MitarbeiterInnen - Regelung kommt niedrigeren Einkommen zugute
Der neue Uni-Kollektivvertrag trennt zwischen Elite-Forschern und Lehrenden - Für die Forschung muss der Nachwuchs die Freizeit opfern, so der Politologe Thomas Schmidinger
Betriebsvereinbarung läuft mit Endes des Jahres aus - Nacht- und Wochenenddienste ab 1. Jänner 2010 illegal
Betriebsvereinbarung über Nacht-, Wochenend- und Feiertagsdienste läuft aus
Vernetzung mit Drittmittelpersonal und freien Wissenschaftern - Überlegungen "bis hin zu großem Lektorenstreik"
Etwa hundert in Nordamerika forschende Österreicher waren beim sechsten Austrian Science Talk
Während der Politzank um ein Sonderbudget für Bildung und Innovation erst bevorsteht, bleibt das Geld für die regionale Innovationsprojekte auf der Strecke
Wegen eingeschränkter Mitwirkung bei Rektorswahl und Budgetbindung durch Minister
Georg Winckler löst Rudolf Ardelt als Vorsitzender des Uni-Dachverbands mit 15. Mai ab
Uni-Betriebsräte stimmen nach fünf Jahre langen Verhandlungen mit mehr als 90 Prozent zu
Der grüne Wissenschaftssprecher Grünewald vermisst bei Minister Pröll den "Anstand" und findet, dass die Regierung "einen Schmarrn" von Bildung versteht
Der neue Kollektivvertrag der Universitäten könnte aufgrund der Übergangsregelungen, die den Uni-Nachwuchs benachteiligen, doch noch kippen
Uni-KV soll im Oktober in Kraft treten - Gewerkschaft soll in der Übergangsphase "die notwendige Flexibilität beweisen"
GÖD appelliert an Uni-Chefs - Verringerte Budgetbindung - uniko berät am Montag
Budget zweckgebunden zur Verfügung stellen - Unterstützung für Rektoren
Vorher keine Unterschrift unter Kollektivvertrag - Bei fünfprozentiger Budgetbindung "geht sich KV nicht aus"
Spitzenforscher und FWF-Präsident kritisieren ausverhandelten Uni-Kollektivvertrag
Wittgenstein- und Start-Preisträger sorgen sich um Nachwuchs: "Gravierender Rückschritt und Katastrophe für Unis"
Ab 2010 sollen Universitäten die Mehrkosten für den Kollektivvertrag aus dem Globalbudget selbst tragen - Mit Infografik
Rektoren und Gewerkschaft beraten über den neuen Vertrag für Uni-Mitarbeiter - Personalvertreter drohen mit gewerkschaftlichen Maßnahmen
Kein Dienstrecht - keine Laufbahnmodelle - keine Zukunft: Der fehlende Kollektivvertrag bringt den wissenschaftlichen Nachwuchs, aber auch die Unis in eine prekäre Situation
Badelt: "Unfassbar, wie schnell man sich um 180 Grad drehen kann" - 30 Prozent Studiengebühren-Pflichtige "Phantasiezahl"
Was planen SPÖ und ÖVP für die neue Legislaturperiode und wie realistisch sind ihre Vorhaben? DER STANDARD analysiert
Unis fordern Pakttreue von nächster Regierung und 750 Millionen Euro mehr Budget
Claudia Schmied (SPÖ) und Johannes Hahn (ÖVP) verhandeln die Bildungs-Themen - In den letzten beiden Jahren haben sie einiges mit- und gegeneinander durchgestanden
Keine Gebühren für Inländer - Für Nicht-EU-Bürger halbiert, "Bummelstudenten" zahlen weiterhin - Teilweiser Wegfall der Zugangsbeschränkungen - Finanzierung des Uni-Kollektivvertrags
Das Unigesetz muss zum Service - Große Reparaturen stehen jedoch nicht an - Ein STANDARD- Montagsgespräch über die bevorstehende "Reform der Unireform"
Einigkeit herrscht bei Frauenquote in Uni-Gremien - Broukal fordert Begutachtungsfrist bis Oktober - Die Eckpunkte der Reform im Überblick
OGH: Das Vertragsbedienstetengesetz gilt nicht für alle wissenschaftlichen Mitarbeiter
FP-Wissenschafts- sprecher Graf: Nebenpapier über Kostentragung wurde bei FPÖ im Safe verwahrt - Ministerium versprach 20 Millionen für Uni-KV
Grüne: Unter Gehrer wurde vereinbart, dass der Bund Mehrkosten des neuen Uni-Kollektivvertrags trägt – Finanz- und Bildungsministerium dementieren
Molterer-Absage zu Uni-Kollektivvertrag unverständlich - Uni-Gesetz habe Wissenschaftler in "prekäre Dienstverhältnisse mit unzumutbarer Bezahlung" gedrängt
Hochschullehrer-Gewerkschafter Kdolsky: "Politische Unkultur"
Erzielte Einigung bedeutet Mehrkosten bis zu mehr als 50 Millionen Euro jährlich -Finanzierung ist noch nicht geklärt
Erstmals können ProfessorInnen bei schlechter Evaluierung gekündigt werden
Erste österreichweite Konferenz der Uni-Betriebsräte fordert mehrstufiges Karrieremodell und leistungsorientierte Entlohnung
Dachtverband der österreichischen Unis wirft Gewerkschaft vor, die Verhandlungen abgebrochen zu haben, diese dementiert
Einigung über neues Karrieremodell für Hochschullehrer steht laut Gewerkschaft unmittelbar bevor