Internationaler Roma-Tag
Fotografin Květa Schubert: "Rassismus? Mit mir nicht!"
Die aus Tschechien stammende Künstlerin Květa Schubert dokumentiert den Alltag der europäischen Roma
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Die aus Tschechien stammende Künstlerin Květa Schubert dokumentiert den Alltag der europäischen Roma
Rudolf Sarközi hat seine Volksgruppe vom diffamierten Rand Richtung gesellschaftliche Mitte geführt
Zwanzig Jahre dauerte es von der Idee bis zur Umsetzung: In Berlin wurde das Mahnmal für die 500.000 von den Nazis ermordeten Roma und Sinti eingeweiht. Die Volksgruppe wünscht sich, dass der Staat in Zukunft aktiver gegen Rassismus vorgeht
Sie leben in Slums, werden delogiert, und die meisten von ihnen müssen die eigene Geburt vor Gericht beweisen: Roma kämpfen um ihre Rechte
Im westlichsten Teil von Rumänien versucht ein Projekt, Roma-Kinder besser in die Schule zu integrieren. Die Betreuer des Lernzentrums übernehmen dabei viele Aufgaben, die eigentlich die Eltern leisten müssten
Die Bruji haben mit ihrem Gedröhne einst den burgenlandkroatischen Kammerton A verändert. Die Burgenlandroma leisten als jüngste Volksgruppe Aufbauarbeit an ihrer beinahe vernichteten Kultur
Schüler und Lehrer haben eine Roma-Hilfsaktion gestartet, eine Supermarktkette hat übernommen
Museumsprojekt über Roma in Skandinavien - Programm in fünf Städten für volle Gleichberechtigung
Am 8. April vor 20 Jahren wurden Roma und Sinti in Österreich offiziell als Volksgruppe anerkannt. Formen von "Zigeunerfeindlichkeit" gibt es aber nach wie vor
Im Parlament wurde am "Internationalen Tag der Roma" die Anerkennung der Roma als sechste Österreichische Volksgruppe vor 20 Jahren gefeiert
Zehn bis zwölf Millionen Roma leben in der EU