Mehrheitswahlrecht
Keine Unterstützung für Rudas aus anderen Parteien
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ÖVP-Generalsekretär Rauch: "Sie soll doch gleich sagen, dass sie Rot-Grün besiegeln möchte" - Zustimmung von SPÖ-Landeshauptleuten
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SPÖ-Bundesgeschäftsführerin unternimmt Vorstoß für eine radikale Wahlrechtsänderung
Verbandspräsident Chlestil: "Nur mehr eine Frage wann" - Vernetzungsplattform www.austrians.org gestartet
Der langjährige ÖVP-Mandatar Neisser und der grüne Wirtschaftsvertreter Plass suchen mehr oder weniger radikale Ansätze zur Demokratiereform
Parteien einigen sich auf gemeinsames Vorgehen bei Briefwahl
Umfragen zufolge wird das Wahlsystem in Österreich für gerechter gehalten als viele andere Einrichtungen - Und doch bedarf es ständiger Nachbesserung
Grüne Wirtschaft verfolgt ein Demokratiekonzept ohne Landesgesetzgebung
Grüne für Änderungen bei Regelung für Volksbegehren
Initiative für mehr direkte Demokratie in Vorarlberg
Junge Industrie: 4. Oktober 2015 sollte erste gemeinsame Landtags- und Kommunalwahlen bringen
In Niederösterreich bereits abgeschafft, in Oberösterreich nicht vorhanden - Andere Länder planen konkrete Änderungen
Ein Mehrheitswahlrecht wird häufig als Möglichkeit gesehen, klare Regierungsaufträge zu vergeben und das Land effizient zu regieren
Wenn Regierungen zerbrechen, ohne dass das zu Neuwahlen führt, dann stärkt das die Rolle des Bundespräsidenten - Von Conrad Seidl
Taktieren gehört selbstverständlich zur Politik dazu - und ist auch ein Recht des Volkes - Von Saskia Jungnikl
Immer wieder gibt es Diskussionen, ob das österreichische Wahlrecht gerecht ist.