Umweltmedizin
Neue Stromzähler führen zu mehr Elektrosmog
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Gesundheitliche Folgen möglich - Kritik an vorauseilendem Gehorsam
Gesundheitliche Folgen möglich - Kritik an vorauseilendem Gehorsam
Bisher größte Langzeitbeobachtung über 18 Jahre hinweg - Leichtes bis mittleres Risiko kann bei Extremtelefonierern aber nicht ausgeschlossen werden
Treibgas-Verbot zeigt Wirkung - Polarregion bereitet Experten weiter Sorgen - Hautschutz nach wie vor erforderlich
Die hormonaktive Chemikalie Bisphenol A in Babyschnullern wird österreichweit verboten
Das Gesundheitsrisiko durch Blei und Asbest ist für Kinder höher als für Erwachsene
Forscher wollen noch keine Rückschlüsse über Schädlichkeit oder Unbedenklichkeit von Handystrahlen ziehen
Gefährlicher Feinstaub aus Kachelofen und Kamin - Unvollständige Verbrennung sorgt für hohe biologische Reaktivität
Auch Ansteckungsgefahr steigt gravierend - Lüftungsanlagen können Abhilfe schaffen
Österreich verhält sich nicht EU-konform und verbietet Bisphenol A in Babyprodukten - In Kinderzimmern stecken aber noch andere gefährliche Chemikalien
ADHS als Folge von Malathion - Wirkstoff findet sich in diversen Kopflausmitteln - Experten forden Neubewertung sämtlicher Kopflausmittel
Daten von 13.000 Handy-Nutzern aus 13 Ländern untersucht - Allerdings teilweise mit Geldern der Mobilfunkindustrie finanziert
Wissenschaftlicher Beirat Funk sichtete Literatur des vergangenen Jahres - Spezielle Studien mit Kindern ausständig
Warnung vor hormonellen Schadstoffen in Alltagsprodukten
Die Verordnung wurde bereits im Herbst verlautbart, mit 1. Februar enden diverse Übergangsfristen
15 Chemikalien nach wissenschaftlichen Erkenntnissen als "ernstzunehmende Gefahr für die Gesundheit"
Untersuchung weist kurzfristigen Anstieg bei Erkrankungsfällen nach
Alternative zu gängigen Ink-Jet-Tinten gesucht - Für Lebensmittelindustrie und Medizintechnik gedacht
Dieselruß-Emissionen beinhalten besonders viele Kleinstpartikel, die bis in die Lungenbläschen und in den Blutkreislauf eindringen können
Bundesheer rief Badeschlapfen zurück - Produktsicherheit "Nicht genügend"
Kleinkinder leiden häufiger unter Bronchitis oder Atemwegserkrankungen
Für die Mortalität sind zunächst Herz-Kreislauf-Erkrankungen und dann erst die Atemwegserkrankungen verantwortlich
WHO-Untersuchung in 1.100 Städten in 91 Ländern
Die Zunahme chronischer Erkrankungen hängt auch mit der Verstädterung der Lebensräume zusammen
Studie über Handynutzung gibt aber keine Entwarnung - Unklarheit über die Genauigkeit der Angaben der Studienteilnehmer
Wiener Ärztekammer fordert Werbeverbot mit der Zielgruppe Kinder und Kennzeichnung der Höhe der Sendestärke
90 Prozent der Lebenszeit wird in geschlossenen Räumen verbracht - Neue Initiative will die Luftqualität in Innenräumen verbessern
Das Verbot tritt EU-weit in Kraft
In unzähligen Produkten sind umstrittene und belastende Inhaltsstoffe enthalten