Zehntausend Menschen bei Protesten gegen Regierung
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Empörung über Preiserhöhung, Korruption und Mafia
Empörung über Preiserhöhung, Korruption und Mafia
Lösung von Wirtschaftsproblemen und energischer Kampf gegen Organisierte Kriminalität gefordert
Mehr als ein Sechstel glauben, dass es in Montenegro keine Homosexuellen gibt
Premier Lukšić lehnt Serbisch als zweite Unterrichtssprache ab – Opposition boykottiert Änderung der Wahlordnung
Thronprätendent soll in Zukunft repräsentative Aufgaben übernehmen
Luksic und Außenminister Rocen sollten 2008 Telefonkontakt mit flüchtigem "Kokain-König" Saric unterhalten haben
Chefredakteur Jovovic: "Klarer Druck" auf Tageszeitung
Volkszählung im Jahr 2003: 43 Prozent der Bürger als Montenegriner ausgegeben, 32 Prozent als Serben
Finanzminister Luksic soll Regierung übernehmen - Rückzug nach zwei Jahrzehnten an der Macht
Auslieferung an Montenegro geplant
Sechstägige Ermittlungen in Andrijevica abgeschlossen
Das Nationalbewusstsein des jungen Adriastaates könnte durch die Wahl entscheidend gestärkt worden sein - Historiker Alojz Ivanisevic erklärt im derStandard.at-Interview, warum