Proteste gegen Präsenz von US-Militär in Jordanien
Demonstranten zünden US-Flagge an
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Nach den hunderttausenden irakischen Flüchtlingen, die Jordanien nach 2003 aufgenommen hat, kommen nun immer mehr Menschen aus Syrien. Jordaniens Außenminister Nasser Judeh beschreibt die Position seines Landes in einem schwierigen Umfeld.
80 Prozent der Flüchtlinge, die aus Syrien nach Jordanien kommen, leben in privaten Unterkünften - Aber auch die sind nicht winterfest
Jordanien ist für die USA ein wichtiger Ausgangspunkt für einen Einsatz in Syrien, falls es gilt, die syrischen Chemiewaffen zu sichern. Nördlich von Amman befindet sich ein Special-Forces-Trainingszentrum der jordanischen Armee - mit einem US-Direktor
Zum vierten Mal binnen zwei Jahren
König Abdullah II. reagiert auf Oppositionsproteste
Die USA und 17 andere Länder nehmen an der großangelegten Militärübung "Eager Lion 12" in Jordanien teil
Frühpensionist war hoch verschuldet
Abgeordneten unterstützten das Kabinett von Ministerpräsident al-Khasauneh
Jordaniens Abdullah II.: "Besseres Gleichgewicht" zwischen Legislative und Exekutive
Unwissen bei Lizenzvergabe für zwei Spielcasinos wurde von den Abgeordneten geglaubt
Protest auch gegen Übergriffe der Polizei auf Journalisten
Seit sechs Monaten kommt es immer wieder zu Protesten für Reformen
Bericht über Zusammenstöße zwischen Polizisten und Demonstranten bei Königsbesuch in Tafileh
Anlässlich des zwölften Jahrestages seines Amtsantritts
Salafisten sollen für Zusammenstöße mit Polizei verantwortlich gewesen sein
Muslimbrüder fordern Eingreifen des Königs in politischen Prozess
Stärkste Oppositionspartei will Dialog-Ausschuss verlassen - Ein Toter und mehr als 130 Verletzte bei Protesten am Freitag
Regimeanhänger greifen Demonstration an, dreißig Verletzte - König fordert beschleunigte Reformen
Regierungsanhänger greifen jugendliche Demonstranten an
Rund 3000 Menschen in Amman auf der Straße - Teile der Opposition suchen Dialog mit Regime
Polizei schreitet bei Zusammenstößen zwischen Gegnern und Anhängern der Regierung nicht ein
Stammesscheichs schimpfen über die Gattinnen von Ben Ali und Mubarak und meinen Königin Rania
Tausend Demonstranten fordern Reformen - Solidarität mit Demonstranten in Ägypten
Konservativer Maruf Bakhit war bereits einmal Ministerpräsident
Nach Protesten entlässt König Abdullah II. den Premier und sein Kabinett
Oppositionspolitiker kündigen weitere Proteste an - Muslimbrüder demonstrieren gemeinsam mit Linken
Keine Verletzten bei Bombenexplosion an der Grenze zum Westjordanland
Jordaniens König: vier Jahre Chance auf Nahost-Frieden
Bündnisse erreichen 90 von 150 Sitzen im Unterhaus. Muslimbrüder nahmen nicht teil
Muslimbrüdern reichen Reformen des Königs nicht
Auslöser gestiegene Energiepreise
Wegen steigender Treibstoffpreise gehen tausende Jordanier auf die Straße - Ein Toter und dutzende Verletzte
Gericht sprach Dahabi der Geldwäsche und des Machtmissbrauchs für schuldig
Elf Verdächtige verhaftet - Extremisten wollten sich Waffen aus Syrien beschaffen
Großdemonstration der Opposition für Freitag angekündigt
Größte Oppositionspartei kritisiert Mangel an Reformen
Preise waren im Mai erhöht worden, um Haushaltsdefizit zu senken
31-Jähriger arbeitete für halbstaatliche Stromgesellschaft
Konservativer Regierungschef soll Wahlen vorbereiten
König Abdullah II. beauftragt Fayez Tarawneh mit Bildung von Kabinett
Anklage gegen Abbadi wegen "Aufrufs zum Umsturz"
Aufkündigung des Friedensvertrags mit Israel gefordert
Schwere Ausschreitungen nach Sebstmord eines jungen inhaftierten Jordaniers
Der alte Ministerpräsident wurde entlassen, der neue Regierungschef ist Völkerrechtler - Auch Wechsel an der Spitze des Geheimdienstes
Bachit gilt als zögerlich bei der Umsetzung von Reformen
Auch Muslimbrüder bei Kundgebung für Reformen
Druck auf Parlament - Unzufriedenheit über "nicht ausreichende" Verfassungsreform
"Wünsche des Volkes nach einer dem Parlament verantwortlichen Regierung" unberücksichtigt
Medienvertreter seien in eine "Falle" der Polizei getappt
Weitere Verfassungsänderungen
Verfahren vor Staatssicherheitsgericht - Weitere rund 100 Islamisten noch gesucht
Salafisten attackierten angebliche Atheisten
Polizei griff nicht zum Schutz der Oppositionellen ein - Kein Angaben über Verletzte laut Polizei
15-jähriger Hussein wird nächster haschemitischer Monarch
Bis zu 3.000 Menschen überqueren täglich die syrische Grenze nach Jordanien. Die nicht enden wollende Flut an Flüchtlingen könnte das Königreich destabilisieren - Ein Lokalaugenschein