Krise in Mali: Der Fluch der Altlasten
Mit Milliardenhilfe und UN-Truppen will die internationale Gemeinschaft in Mali für Stabilität und Frieden sorgen
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Mit Milliardenhilfe und UN-Truppen will die internationale Gemeinschaft in Mali für Stabilität und Frieden sorgen
Der Maghreb-Experte Yahia Zoubir fordert einen nationalen Dialog der Versöhnung für Mali. Wahlen ohne die Zustimmung aller ethnischen Gruppen wären kontraproduktiv
Traore in Brüssel: Terroristen sind keine Tuareg
Islamisten sprengen sich nahe Gao in die Luft
Präsident Deby: Sind nicht ausgebildet, um gegen Guerilla-Truppen zu kämpfen
Islamistenführer Mokhtar Belmokhtar soll jedoch am Leben sein und sich in Gao aufhalten
Bei Angriff auf Camp in Mali - Islamist gilt als Drahtzieher von Geiselnahme in Algerien - Vorerst keine Bestätigung aus Frankreich und Algerien
Zum Teil über 800 Jahre alte afrikanische und arabische Manuskripte
Frankreich will wie geplant im März mit dem Abzug seiner Truppen beginnen
Soldaten aus dem Tschad unter den Toten - Angeblich 65 Opfer aufseiten der Rebellen - USA schicken Drohnen und Soldaten in Nachbarland Niger
Präsident Hollande meldet Tod eines Fremdenlegionärs
Inmitten von Ruhe nach Gefechten im Stadtzentrum
Französische Armee bringt etwa 50 Journalisten in Sicherheit
Menschenrechtsorganisationen werfen der malischen Armee außergerichtliche Hinrichtungen von Tuareg und Arabern vor
Französische Luftangriffe lösten Fluchtbewegung von Rebellen in den Sudan aus
Allein für Mausoleen könnten fünf Millionen Euro nötig sein - Evaluierung bei besserer Sicherheitslage
Im März soll der Abzug französischer Truppen aus Mali beginnen. Zur Stabilisierung des Landes ist ein politisches Abkommen nötig, sagt Islamexperte Olivier Roy
Paris will seine Truppen ab März aus Land in Westafrika abziehen
Menaka angeblich unter Kontrolle der MNLA - Frankreich will ab März Truppen reduzieren
Außenminister Fabius: Baldige Übergabe an afrikanische Truppen in Mali - Angeblich "Ideologe von Ansar Dine in Timbuktu" festgenommen - Hochrangige Islamistenführer und französische Geiseln im malisch-algerischen Grenzgebiet vermutet
Hollande bei Kurzbesuch gefeiert - Österreich entsendet Ärzte und Sanitäter zu EU-Truppe nach Mali
Darabos: "Müssen einen sichtbaren und solidarischen Beitrag leisten"
Medien berichten von tausend jubelnden Menschen - Frankreichs Präsident will politischen Dialog vorantreiben
NATO-Generalsekretär Rasmussen begrüßte aber den Einsatz - Frankreichs Präsident besucht Mali - Menschenrechtsverletzungen auf beiden Seiten
Aufatmen bei Historikern nach Berichten über Vandalenakte von Islamisten
Außenminister: Es geht letztlich auch um unsere Sicherheit - Fünf Soldaten "werden wir doch aufbringen können"
Brüssel "alarmiert" über Menschenrechtsverletzungen in Mali
Die Tuareg sind in Mali zwischen die Fronten geraten - Die Aussichten auf mehr Autonomie bleiben gering
Hollande will französische Truppen so schnell wie möglich abziehen - Geberkonferenz: 950 Millionen Dollar für Militäreinsatz nötig
General Lecointre: Trainingsmission soll bis Anfang April starten
Französische und malische Truppen haben am Montag die Wüstenstadt Timbuktu im Norden Malis eingenommen
Gao bereits eingenommen - Afrikanische Staaten schicken mehr Soldaten nach Mali - Kreise: Franzosen erarbeiten Strategie
Getötete Tuareg und Araber sollen mit islamistischen Rebellen zusammengearbeitet haben
Militär sichert Städte im Zentrum - Deutscher Vizekanzler sagte Afrikareise ab
Mehr Logistik, mehr Geld: So wollen die europäischen Staaten den Einsatz in Mali unterstützen, den afrikanische Truppen übernehmen sollen. Laut einem Zeitungsbericht hat Großbritannien auch Bodentruppen in Alarmbereitschaft versetzt. London dementiert
Nach schweren Kämpfen gegen Islamisten wichtige Städte in Zentralmali zurückerobert - Großbritannien überlegt, Unterstützung auszuweiten - EU hilft Opfern mit 20 Millionen Euro
Frankreich mit 2.150 Mann im Einsatz - Luftangriffe im Norden gehen unvermindert weiter
Die Entsendung von EU-Armeeausbildnern kommt zu spät, sagt Harald Kujat, früher höchstrangiger General der NATO
Vorerst nur logistische Hilfe geplant
Die Militärschläge können den Vormarsch der islamistischen Rebellen zumindest aufhalten, sagt Politologe Asiem El Difraoui
Frankreich fliegt weiter Angriffe auf Rebellen im Norden Malis - Islamisten-Kommandant und elf malische Soldaten bei Kämpfen getötet
Dadji Toure, Präsident des Vereins der Malier in Deutschland, über seine riskante Reise durch ein Land, das er nicht wiedererkennt
Monate nach dem Putsch in Bamako und der Eroberung des Nordens durch Islamisten ist die Krise noch nicht gelöst
Am Südrand der Sahara, im Norden von Mali, ist nach Ansicht aller Betroffenen und Informierten ein neues Afghanistan im Entstehen. Doch niemand interveniert. Die regionalen und die westlichen Mächte neutralisieren sich gegenseitig
Afrikanist und Geograf Marcus Friese über die akuten Lebensbedingungen im Norden Malis
Politologe Matthias Basedau hofft auf geordneten Übergang für Mali und sieht islamistische Tuareg-Rebellen mit Al-Kaida-Verbindung als neues Phänomen
Stéphane Gompertz: Unabhängigkeitserklärung der malischen Tuareg könnte ein taktischer Schachzug sein
Truppenkontingent soll bis Jahresende schrittweise von 3.850 auf 1.000 Soldaten reduziert werden
Bis Juli soll das Kontingent von 4.000 auf 2.000 Mann reduziert werden
Französische Armee durchkämmt Tal bei Gao im Norden
Trainiert werden vier Bataillone mit insgesamt 2.600 Mann
63 malische Soldaten ums Leben gekommen
Sieben Menschen bei Gefechten getötet
UN-Generalsekretär fordert auch Kräfte zur Terrorbekämpfung
Nun offenbar wieder Ruhe eingekehrt
Bei Kämpfen Ende Februar getötet
Übergriffe und Massaker laut MNLA-Vertreter in Nordmali an der Tagesordnung - Verantwortlich seien malische Soldaten und in die Armee integrierte Milizen
Franzose war im November 2011 im Norden Malis verschleppt worden - Außenministerium überprüft Meldung
Nach Angaben der französischen Armee 15-jährige Kämpfer aufgegriffen
Frankreichs Verteidigungsminister bestätigt Tod von Islamistenführern nicht
Präsident des Tschad bestätigt Tod eines AQMI-Anführers - Gefecht mit tschadischen Soldaten im Nordosten Malis
Malischer Armeeeinsatz auf Insel im Niger-Fluss
Bei Kontrollpunkt der Befreiungsbewegung MNLA - Elf Verletzte
Französischer General: Auch Menschenrechtsfragen Thema
Gewehrfeuer und Explosionen zu hören
Hilfsgelder und Entsendung von Ausbildnern beschlossen - 950.000 Euro aus Auslandskatastrophenfonds
Geld soll Rechtstaat unterstützen und Schulen finanzieren
Aufforderung zur Unterstützung von Muslimen in afrikanischem Land
Vertriebene Islamisten melden sich im Norden zurück
Französische und tschadische Soldaten erreichen strategisch wichtige Stadt Tessalit
Außenminister Fabius: Armee soll im Norden weiter gegen Islamisten vorgehen - EU-Ausbildungsmission steht
Franzosen beginnen Rückzug aus Timbuktu - Afrikanische Vertreter fordern in Brüssel breitere Unterstützung der EU
Paris fordert von Bamako Gespräche mit Vertretern des Nordens - Gespräche der Franzosen mit Rebellen
Aufständische haben Gebäude angezündet - Französische Truppen erreichen Timbuktu
Afrikanische Soldaten bereiten in Nachbarland zweite Front vor
Einwohner schildern Malis historischen Ort als Geisterstadt
75 Prozent der Franzosen befürworten Militäreinsatz - Parteien üben den nationalen Schulterschluss
Botschafter regt Hilfe bei Ausbildung malischer Truppen an - Darabos und Spindelegger uneinig
Bodentruppen in den Städten Niono und Sevare eingetroffen
Kritik der Nichtregierungsorganisation Human Rights Watch - Deutsche Bundeswehr startet logistische Hilfe
Nach tagelangen Luftangriffen haben sich französische Soldaten in der malischen Stadt Diabaly am Mittwoch Gefechte mit Islamisten geliefert
Paris kündigt Entsendung von bis zu 2500 Soldaten an - Einsatz von EU-Ausbildnern wird beschleunigt
ECOWAS-Truppe soll französischen Einsatz unterstützen
Soll Mali nach Putsch aus Krise führen - War bisher Vermittler der Republik
Bilder mit ungewöhnlichem Gastgeschenk waren um die Welt gegangen
Expertin Juliane Kippenberg: "Die Lage ist dramatisch"
Nicht, dass ein Umsturz in Mali direkt prognostiziert wurde, aber vor dem, was dazu führte, wurde ausgiebig gewarnt - von Gudrun Harrer
Die zerstörten historischen Lehmbauten sind islamischen Heiligen gewidmet
Nach dem Staatsstreich: Putschisten kontrollieren Radio und Fernsehen - Scharfe Kritik an Sturz von Präsident Touré