Rebellion und Apathie bei Armenienwahl
Armeniens Staatschef Serge Sarkissian sicherte sich bei den Wahlen vom Montag eine zweite fünfjährige Amtszeit
Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Armeniens Staatschef Serge Sarkissian sicherte sich bei den Wahlen vom Montag eine zweite fünfjährige Amtszeit
Durch Schüsse verletzter Präsidentschaftsbewerber Hajrikian will den Wahltermin verschieben lassen
Hajk Demojan, der Direktor des Armenischen Genozid-Museums, pocht auf die Anerkennung des Völkermords durch die Türkei
Armeniens Führung macht ihrem ehemaligen Außenminister den Prozess - Vartan Oskanian ist wegen Geldwäsche angeklagt
Erster Staatsbesuch in Armenien
Republikanische Partei erhielt etwa 44 Prozent der Stimmen
Gasballons explodierten wegen Zigarette - Zwischenfall bei Konzert der Regierungspartei - Präsident äußerte sich nicht zu Unglück
Armeniens Außenminister Eduard Nalbandian beginnt heute einen mehrtägigen Besuch in Wien - Im Gespräch mit Markus Bernath in Eriwan kritisiert er Österreich und sieht Chancen für die Normalisierung mit der Türkei
Außenamtssprecherin Nuland spricht von "Druck auf Wähler"
Sarksyan erhielt 58,64 Prozent der Stimmen - Konkurrent will nicht aufgeben
Gesundheitszustand unbekannt - Hat bei Wahlen am 18. Februar geringe Chancen
Eriwan droht nach Feier für Mörder von Armenier mit Krieg
Comeback-Versuche bei Wahlen am Sonntag
Regierende Republikaner dürften an der Macht bleiben - Opposition scheitere im Vorjahr bei Demos in Anlehnung an den Arabischen Frühling mit Neuwahlforderung
Der Mangel an Öl und Gas kann auch ein Segen sein - von Markus Bernath