Kommentar von Christoph Prantner
Kein neuer Geist von Berlin
Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor war groß inszeniert und inhaltlich schal
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Obamas Rede vor dem Brandenburger Tor war groß inszeniert und inhaltlich schal
Die Regierung lockt mit Wahlkampfzuckerln, die längst nicht finanziert sind
Beitrittsverhandlungen sollten trotz der Unruhen weitergehen. Aber nur unter einer Bedingung
Die Korruption in Tschechien ist Folge eines Systems von Polittechnokraten
Warum der pumpende 4/4-Takt keineswegs herz- und hirnlos ist. Eine Antwort auf Iris Hanika
Solidarität und das Bedürfnis nach Harmonie sind in der türkischen Gesellschaft allen politischen Spaltungen zum Trotz sehr ausgeprägt
Was ist nur los, wenn es um die Türkei geht?
Einen Großteil der Offshore-Leaks-Namen online zu stellen und somit für alle Welt zugänglich zu machen ist fragwürdig
Die USA lenken mit der Änderung der Syrien-Position von der Datenaffäre ab
ÖVP und Grüne brechen Bann und machen Stronach salonfähig
Die politischen Verantwortlichen wussten von den massiven Gewaltvorgängen im Wiener Kinderheim
Warum das Format Liveticker keineswegs ein journalistischer Verzweiflungsakt ist. Eine Lobpreisung
Laut der Schweizer Regelung gilt als "renitent", wer die öffentliche Sicherheit und Ordnung oder das Asylverfahren stört
Die ÖVP lässt sich von der Gewerkschaft zu stark beeinflussen
Kanzler und Co reisen zu Hochwasseropfern. Sie sollten besser ihre Politik überprüfen
Janez Janša steht beispielhaft für den Zustand der slowenischen Gesellschaft
Warum müssen Steirer für die Pflege ihrer Eltern zahlen und alle anderen Österreicher nicht?
Nicht erst in der Schule muss Lesen gefördert werden, sondern im Babyzimmer
Die bewusste Betonung des Andersseins macht aus fremdbestimmten Außenseitern lediglich selbstbestimmte Außenseiter
Die Abschaffung des allgemeinpolitischen Mandats würde die Krise der ÖH besiegeln
Die neue Kampagne des Verbands Österreichischer Zeitungen zeigt, dass die sozialen Medien nicht richtig verstanden werden
Terrorermittlungen als Online-Netzwerkspiel
Was früher empörte, wird heute als Wahlkampf-
Geplänkel abgetan
Brasiliens Erfolgsmodell ist an seine Grenzen geraten
Die grüne Debatte über einen Parteiausschluss von Efgani Dönmez war überzogen
Gutes Geld schlechtem nachzuwerfen hat sich noch selten als zukunftsweisende Strategie herausgestellt
Dort, wo die sogenannten Beton-Sozis daheim sind, hat man die Grünen so gar nicht liebgewonnen
Heimkinder wurden in Wien, wie einst unter den Nazis, malträtiert - ohne Entschuldigung
Karsais Verhandlungen mit den Taliban vermitteln eindrücklich das Scheitern der USA
Das Hearing war an Oberflächlichkeit kaum zu überbieten
Was dem einen als unmoralische Steuervermeidung gilt, empfindet der andere als legitime Finanzplanung
Das Wirtschaftsministerium möchte mit einer Kampagne "Mut zu Kindern" machen und nimmt damit berechtigte Ängste nicht besonders ernst
Das Forderungsprogramm, das im Leitantrag des ÖGB formuliert wurde, ist ambitioniert, es geht in manchen Punkten weiter als das der SPÖ
Das Alter als politische Waffe sollte sich jedem verbieten
Auswirkungen des Urteils sind vor allem im Bereich der nichtmenschlichen Gene zu erwarten
Kritischer Journalismus: Politik steht unter dem Generalverdacht
Den Scheidungswilligen Salzburgern hätte ein Mediator gut getan
Eine Studie liefert Zahlen über das geringe Engagement von Männern bei der Gleichstellung - Kritik an frauenpolitischen Maßnahmen gibt es hingegen zuhauf
Dass es in erster Linie um das liebe Geld geht, wird verschwiegen
Jetzt fehlt der SPD nur noch eines: Aufbruchsstimmung
Rot-Grün mutet den Wienern in puncto Schleichwerbung derzeit einiges zu
Der Vergleich der deutschen Regierung mit den Nazis könnte Fidesz die EVP-Mitgliedschaft kosten und ernste Konsequenzen für Ungarn haben
Das kollektive Gedächtnis hat die Schauspielerin als "Über-Frau" abgespeichert - Mit ihrer Operation gerät dieser Status ins Schwanken
Menschenrechtliche Notizen von STANDARD-Redakteurin Irene Brickner, die 2010 für ihren Blog auf derStandard.at den Renner-Publizistikpreis in der Kategorie Online erhielt.
Eric Frey, Chef vom Dienst des STANDARD, versucht in diesem Blog, wirtschaftspolitische Fragen leicht verständlich zu beschreiben und politische und persönliche Wege für den Umgang mit der Krise zu skizzieren