Keine Studiengebühren an Medizin-Uni Wien
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Rektorat hat keinen Antrag gestellt
Die ÖVP-Wissenschaftssprecherin schlägt vor, dass die Koalition für sich gemeinsame Bildungsziele definiert
Nicht mit Einwerbung von Drittmitteln aus der Wirtschaft vergleichbar
Der Senatsvorsitzende der Uni Wien, Helmut Fuchs, ist für Studienbeiträge, kritisiert aber die Vorgehensweise von Wissenschaftsminister Töchterle
Technische Uni hat 20 Millionen Euro Schulden - Seidler: "Haben über unsere Verhältnisse gelebt"
Wintersemester damit für alle Studenten gratis
Jurist Mayer: Verfassungsgerichtshof könnte innerhalb eines halben Jahres über Rechtskonformität urteilen - Nur einzelne Beschwerden durch Studenten möglich
Wieder 363,36 Euro pro Semester für "Langzeitstudierende" und Studierende aus Drittstaaten - Studenten demonstrierten
Töchterle sieht seine Position durch Vorgehen der Uni Wien gestärkt - Schmied will Lösung per Gesetz
Koalition auf Kollisionskurs - Uni-Beauftragter Van der Bellen appelliert an den Bund
Med-Uni bekennt sich generell zu Studiengebühren, entscheidet sich aber "auf Grund mangelnder Rechtssicherheit" nicht - Uni Graz kann auf Geld nicht verzichten
Heinrich Schmidinger, Rektor der Uni Salzburg und Präsident der Universitätenkonferenz, pocht auf 500-Euro-Obergrenze und Ausnahmenliste
15 Senatsmitglieder gegen Antrag zur Wiedereinführung
Uniko-Vizepräsident Bast beharrt auf Kostensteigerungsabgeltung für alle Unis
Laut Rektor Heinrich Schmidinger müssen 1,5 Millionen Euro gekürzt werden - ÖH kritisiert "Rachefeldzug" Schmidingers
Individualbeschwerden beim VfGH angekündigt - ÖH plant weitere Klagen
Universitäten haben bereits Entwürfe abgeschickt - Wissenschaftsministerium wünscht sich bessere Zuordenbarkeit der Leistungen
Forscher haben mehrere Modelle Studiengebühren durchgerechnet - Teuer wäre es in den ersten 15 Jahren vor allem für den Staat
Bescheidbeschwerden in großem Stil - ÖH stellt Vorlagen zur Verfügung und unterstützt Studenten finanziell beim Gang zum VfGH
SPÖ-Wissenschaftssprecherin befürchtet Prozesse bei Einhebung der Studiengebühren durch Unis - Töchterle "politisch verantwortungslos"
Wiedereinführung nach der alten Regelung ab Herbst
Studierende müssen erst zahlen, wenn ein gerichtlicher Bescheid die Rechtmäßigkeit der Gebühren feststellt
Wenn VfGH autonome Studiengebühren absegnet: "Möglicherweise bräuchte man dann keine neue Regelung" - Soziale Abfederung könnte auch Unisache werden
Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle: 80 Millionen davon weitergeschriebene "Offensivmittel"
"Niemand muss, aber jeder kann" - Verweist erneut auf von der SPÖ abgelehntes Alternativmodell
Wissenschaftssprecherin Kuntzl warnt Unis vor autonomen Gebühren und Klagen
Wegen unsicherer Rechtslage wird auf autonome Studiengebühren verzichtet
"Strukturmittelfonds" statt "formelgebundenem Budget - Unis fürchten um Autonomie und sehen Klärungsbedarf
Rund 60 Prozent der FH-Studenten müssen weiterhin zahlen - An PH sind sechs Prozent der Bachelor-Studenten beitragspflichtig
Aktuelle Regelung mit staatlich festgelegten Beiträgen wenig verbreitet - Großer Teil hebt keine Gebühren ein
Für Musterklagen gegen Studiengebühren, aber gegen Gewalt bei Protesten im Hauptgebäude der Uni Wien - Für die kommende Leistungsvereinbarung fordert Heinz Engl eine Budgetsteigerung um fast ein Drittel
Die Senate einer großen und einer kleinen Uni haben am Mittwoch über Studiengebühren abgestimmt - Die WU Wien will ab Herbst kassieren - Die Uni Klagenfurt bleibt gebührenfrei - auch mit Blick nach Graz
Grüner Wissenschaftssprecher würde Studiengebühren zustimmen, wenn es ausgewogene Stipendien gibt - Entsprechende Ankündigungen der ÖVP bezeichnet er aber als Trick