Kurt Kratena
Verkehrspolitik auf grünen Abwegen
Warum die geplante Einbindung der Wiener Radwege ins Farbdesign der Vassilakou-Fraktion mit umweltfreundlicher Stadtpolitik ebenso wenig zu tun hat wie das Parkpickerl mit Effizienz und Gerechtigkeit
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Warum die geplante Einbindung der Wiener Radwege ins Farbdesign der Vassilakou-Fraktion mit umweltfreundlicher Stadtpolitik ebenso wenig zu tun hat wie das Parkpickerl mit Effizienz und Gerechtigkeit
Eine Femen-Aktivistin hat dieser Tage vor dem neu eröffneten "Barbie-Dreamhouse" in Berlin eine Barbiepuppe verbrannt: Faszinierend, dass die Revolte gegen das Rollenbild, das die Puppen vermitteln, nun von den leibhaftigen Barbies selbst kommt ...
Das in den USA angeblich erstmals geglückte und medial vielbejubelte Experiment, menschliche Stammzellen durch Klonen zu erzeugen, ist nicht nur ethisch bedenklich, sondern auch medizinisch überflüssig
Plädoyer fürs Forschungsklonen - und mehr Besonnenheit
Die erfolgreiche Schadenersatzklage eines Studenten hat den Wissenschaftsminister umgehend zur Absichtserklärung veranlasst, universitäre Zugangsbeschränkungen künftig auf alle Fächer auszudehnen. Hat Töchterle das OGH-Urteil nicht gelesen?
Grazer Grünen-Chefin: Regierungsbeteiligung birgt mehr Chancen als Risiken
Meissner-Blau warnt vor Regierungsbeteiligung in Salzburg
Das grüne Streben nach einer Frauenquote bei Straßennamen am Beispiel Berlin: Aus einem wütenden Kommentar des Historikers Götz Aly in der "Berliner Zeitung"
Die jüngste Umbenennung des Dr.-Karl-Lueger-Rings macht deutlich, wie absurd viele Straßennamen in Österreich sind. Der kommende Bericht der Stadt Wien zum Thema sollte Anlass für eine völlige Neukonzeption der traditionellen Praxis sein.
Soll man wirklich "Nietenhosen" statt Jeans sagen? Anmerkungen zur Anglizismenangst
Die Länder Afrikas benötigen Hilfe. Die Grundlagen, auf denen über die passende Unterstützung entschieden wird, sind womöglich fragwürdig. Ein Plädoyer für nachhaltig wirkende Programme
Selbsterforschung eines angeblichen Rassismus-Sympathisanten
Reizwort "Rassismus": Der Fall Ceipek als Prüfstein für den Zustand der heimischen Diskussionskultur
Die von Armin Wolf losgetretene Debatte um ein per Los ermitteltes Bürgergremium als treibende Reformkraft für den ORF aus Sicht eines ehemaligen Mitglieds der SOS-ORF-"Rentnergang" (©Peter Huemer)*
Die offizielle Erinnerungskultur wird immer mehr von Standortfragen für Gedenksteine dominiert. Plädoyer für einen Paradigmenwechsel anlässlich der Errichtung eines temporären Mahnmals für die homosexuellen Opfer des NS-Regimes am 14. Mai in Wien
Wäre es nicht besser, stolzer auf die Mehrsprachgkeit als drei Autos und zwei Eigentumswohnungen zu sein?
Nach dem "Paukenschlag" dreier Staaten zur Preisgabe von Geheimdaten aus Steueroasen just am Vortag des G-7-Treffens: Das Online-Portal Carta erzählt die Geschichte etwas anders - vor allem mit Blick auf die Frage, warum nicht schon 2010 getrommelt wurde
Partizipative Reformansätze rund ums Demokratiepaket wie jener von Armin Wolf werden zur behaupteten Abkehr vom Parlamentarismus. Eine Replik.
Anmerkungen zu einem hartnäckigen Gerücht
Wo das Volksbegehren "Demokratie jetzt" nur mit Mühe die Ein-Prozent-Marke übersprang, sorgt plötzlich ein ganz "normaler" Urnengang für ein massives Protestvotum gegen das "desolate System"
Die Debatte um die "Tatenlosigkeit" des Westens aus der Sicht eines im Exil lebenden Mitglieds des Assad-Clans
Wichtige politische Fragen per Lotterie lösen – das mag auf den ersten Blick absurd klingen. Ist es aber nicht immer. Im parteipolitischen Dauerstreit um die ORF-Reform könnte ein Losentscheid sogar ein kluger Ausweg sein. Ein Plädoyer.
Unser tägliches Schnitzel, das Bienensterben und die Ressort-Logik des Umweltministeriums
Wer derart platt auf die Parteien eindrischt wie die Betreiber des Demokratiebegehrens, braucht sich nicht zu wundern, wenn besonnene Zeitgenossen sich ihnen verweigern
Vor lauter Fixiertheit aufs "Arbeithaben" ist uns der Blick auf das abhandengekommen, was Arbeit unter den gegebenen ökonomischen Zwängen ist beziehungsweise ohne diese sein könnte. Kleine dissonante Einstimmung auf die Hochrufe zum Ersten Mai
Das Scheitern der jüngsten Volksbegehren hat vielfach generelle Zweifel an der Sinnhaftigkeit von Plebisziten ausgelöst. Zu Recht?
Aus einer Stellungnahme aus dem ÖH-Vorstand, die das OGH-Urteil prinzipiell ähnlich bewertet, die Kritik aber nicht nur an den Wissenschaftsminister adressiert
Warum der Streit um Sinn oder Unsinn der Sparpolitik irrelevant ist, solange man die Differenz zwischen Auslands- und Inlandsverschuldung ausblendet
Zur Erinnerung an die Rolle des PEN-Clubs im NS-Regime - und daran, dass dieses dunkle Kapitel in den eigenen Reihen immer noch nicht aufgearbeitet ist
Salzburg vor der Wahl: Wie geht's uns nach vier Jahren rot-schwarzer Regierungspolitik? Checkliste für Stimmbürger, die auch andere Sorgen haben als die Umtriebigkeit ihres ehemaligen Finanzlandesreferenten
Eine Erwiderung auf die Vorbehalte des Bundespräsidenten gegen einen Ausbau der direkten Demokratie
Großkonzerne wie Coca-Cola und Crédit Suisse starten eigene Internetmagazine, die mit journalistischen Inhalten aufwarten - Doch mit den aufwändig gestalteten Informationsdiensten sind auch kommerzielle Interessen verbunden
Warum die Naturschutzkampagnen gegen die Chemie auf dem Acker die Bienen nicht retten werden: Ein Imker sieht Ursachen primär in Versäumnissen der eigenen Zunft
Die angekündigten Neuerungen im Staatsbürgerschaftstest erweisen sich als schlichte Korrektur alter Fehler - eine Erweiterung des Prüfungsstoffes ohne großartige Neuausrichtung
Kleiner Einwurf zur Umtriebigkeit der Fremdwort-Jäger
Kommt das Leopold-Museum seinen moralischen Verpflichtungen gegenüber den Erben tatsächlich nach?
Was darf man, was geht gerade noch und wo fängt Pfui an? Vom "Neger" bis zum "Po-Grapschen", vom "bedenklichen" Kinderbuch bis zum "bösen" Kochrezept: Wie sinnvoll ist es, alles zu verbieten, was sich eigentlich von selbst verbietet?
Zu Thomas Petersens "statistischen Taschenspielertricks": Die Frauenquote ist verfassungskonform und nicht männerfeindlich
Die Abstimmung im Deutschen Bundestag über Frauenquoten in Aufsichtsräten könnte auch für Österreich Signalwirkung haben. Wie seriös aber ist die Rechnung, die dem Ansinnen zugrunde liegt?
Während die beteiligten Medien stolz ihren "Scoop" aufbereiten, stellen manche Beobachter Fragen. Woher kamen die Daten? Wem nützen sie? Und: Könnte es sein, dass das "Datenleck" gar keines ist?
Das Leopold-Museum verwahrt sich gegen anhaltende "unsachliche Vorwürfe"
Die Krux mit dem personalisierten Wahlrecht - Eine Verteidigung der Reform-Skeptiker
Versuch, die Anliegen des Kirchenvolksbegehrens nachzuvollziehen - erfolglos
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