Ex-Präsident Zelaya aus dem Exil zurückkehrt
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Nach Versöhnungsabkommen mit derzeitigem Präsidenten Lobo - Militär putschte 2009 gegen den Staatschef in Verfassungskonflikt
Nach Versöhnungsabkommen mit derzeitigem Präsidenten Lobo - Militär putschte 2009 gegen den Staatschef in Verfassungskonflikt
Mitgliedschaft war nach Putsch gegen Zelaya suspendiert worden - Santos und Chavez vereinbarten Normalisierung der Handelsbeziehungen
Kleinbauernvertreter Rafael Alegría über die Auswirkungen des Staatsstreichs gegen Präsident Zelaya
Von Putschisten angesetzte Präsidentschaftswahl in Lateinamerika bisher nicht anerkannt
Protest gegen Einladung von honduranischem Präsidenten Lobo - Mehrheit der südamerikanischen Länder erkennen ihn nicht an
Neuer Präsident Lobo ersetzt überraschend Romeo Vásquez Velásquez, der den Putsch gegen Zelaya anführte
"In einer realen Gefahrensituation vertretbar gehandelt"
Sara Elisa Rosales von der nationalen Widerstandsfront im STANDARD-Interview
Acht Tote und 2.000 Verhaftungen seit dem Sturz Präsident Zelayas - der FIAN-Report zum Download
Zwei Jahre nach Putsch - Nur Ecuador stimmte dagegen
Ex-Präsident Zelaya macht USA Vorwürfe, den Putsch gegen ihn unterstützt zu haben - Seit November Lobo neuer Präsident
Demonstranten legten Petition für Verfassungsänderung vor
Außerdem Vorwurf erhoben, Millionensumme illegal in die Kasse des Präsidentenamtes transferiert zu haben
Zelaya und Diplomaten kritisieren Schritt als Justizmanöver - Weiter Konflikte nach Putsch und Präsidentenwahl
Außenministerium dementiert Berichte, man habe dem gestürzten Präsidenten eine Frist gesetzt
Lobo in Costa Rica um Unterstützung bemüht - Panama und Costa Rica unterstützen Lobo
Fünf Monate nach Putsch gewann Großbauer mit fast 56 Prozent der Stimmen - Zweifel an Legitimität
Rafael Alegría, Vorsitzender der Landarbeitergewerkschaft, im derStandard.at-Interview über die Proteste gegen den Putsch
Aktivist Gilberto Rios im Interview über die Proteste für und gegen die Rückkehr Präsident Zelayas
Landebahn mit Lastwagen blockiert - Soldaten erschießen zwei Demonstranten
Die USA und ihre lateinamerikanischen Freunde scheinen die neuen Verhältnisse anerkennen zu wollen - von Erhard Stackl
Aktivistinnen Yadira Rodríguez und Iris Oneyda Henríquez: Großteil der Bevölkerung wird die Wahl nicht anerkennen