Wintersemester 2012/13
Rückwirkendes Studiengebühren-Gesetz: VfGH hat Bedenken
Autonome Gebühren waren rückwirkend saniert worden - Keine Überprüfung des derzeit geltenden Studiengebühren-Gesetzes
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Autonome Gebühren waren rückwirkend saniert worden - Keine Überprüfung des derzeit geltenden Studiengebühren-Gesetzes
Fünf Studienfelder betreffen 28 Studienfächer
Die Zugangsbeschränkungen werden auf fünf Studienfelder ausgeweitet - ÖH kritisiert Fristen
Rektorin Neuper befürchtet zusätzliche Verschlechterungen für Studierende und Lehrende trotz Laborplatz-Aufstockung
Wissenschaftssprecher Graf: "Grab für das Prinzip des freien Hochschulzugangs"
An der Uni Wien soll ein Test entscheiden, welchen Schwerpunkt Studierende des Masterstudiums machen können
Nur "Darstellende Geometrie" bleibt vorerst erhalten, soll aber durch gemeinsames Studium mit Uni Wien ersetzt werden
Die 22 staatlichen Unis bekommen für 2013 bis 2015 7,4 Milliarden Euro - und sie sagen Ja dazu. Ein klares Nein kommt von den Rektoren zum Gesetzesentwurf für eine Studienplatzfinanzierung. Er genüge vielleicht politischen Kriterien, für die Universitäten sei er fatal
Protest gegen anstehende Gesetzesänderung
SP-Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl über die Reduktion von Studienplätzen und "traurige Beweise" gegen Gebühren
Für 19 Studienfächer wird im kommenden Jahr die Studienplatzfinanzierung eingeführt
Minister braucht Einvernehmen mit Hauptausschuss des Nationalrats - Kein zusätzliches Geld für Unis bis 2015
Langzeitstudenten und Nicht-EU-Bürger müssen zahlen - Beim Verfassungsgerichtshof angefochtene "uniautonome" Gebühren sollen saniert werden
Rechnungshof vermisst Hochschulplan und Konsequenzen für nicht erfüllte Leistungsvereinbarungen - Formelbudget "intransparent"
"Knock-out"-Prüfungen haben begonnen - Protest gegen neue Zugangsbeschränkungen
Hochschülerschaft und Bundesjugendvertretung präsentieren Initiative
WU-Rektor Christoph Badelt über die politische Produktion von Chaos an den Unis und Sanktionen für Bummler
Wissenschaftsminister für flächendeckende Zugangsbeschränkungen – ÖH schließt weiter Klagen nicht aus
Leistungs- und Förderstipendien für Studierende an Universitäten, Fachhochschulen und Privatuniversitäten
Rektorat und ÖH einigten sich auf Lösung für 20 Studien
Im Schnitt erst Bewerbungen für rund ein Fünftel der Plätze - In einzelnen Fällen aber auch deutlich mehr Registrierungen
Zweiter Teil des "Forums Hochschule": Bürokratische Hürden für Drittstaatenangehörige sollen entschärft werden
uniko-Chef Schmidinger über Studiengebühren-Streit: "Natürlich ist das ein unerfreulicher Zustand"
Studienfelder Architektur, Biologie, Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften betroffen
Töchterle: Erfolgreich, wenn sich Betreuungsverhältnisse verbessern - Erneute Kritik an TU Wien
Uneiheitliche Regelungen führen dazu, dass sich viele nicht auskennen, sagt die ÖH
Im EU-Schnitt liegt der Anteil ausländischer Hörer bei neun Prozent, in Österreich sind es 21 Prozent
Ministerium erinnert Med-Uni Wien an Bundesfinanzierungsverbot
Nur in Pharmazie und Wirtschaft flächendeckende Aufnahmeverfahren - Keine Verfahren in Informatik - Architektur und Biologie uneinheitlich
Nach der TU Wien und der Uni Wien gibt auch die TU Graz bekannt, keine Zulassungsprüfungen in Informatik durchzuführen
Nach Entscheidung der TU Wien, keine Aufnahmeverfahren durchzuführen
Unbeschränkter Zugang zu Architektur und Informatik - Rektorat unterschreibt Zusatz zu Leistungsvereinbarungen nicht
Forschungsrat fordert mehr Geld für Unis und ist skeptisch gegenüber Zugangsbeschränkungen in überlaufenen Fächern
Universitätenkonferenz: Verpflichtende Studienplätze um ein Vielfaches höher als Kapazitäten - ÖH kritisiert Studienplatzfinanzierung als Raub von Zukunftschancen junger Menschen
Vizerektoren üben massive Kritik an Gesetz
Universitätenkonferenz verspricht trotzdem Umsetzung der Regeln und "einheitliche und faire" Aufnahemverfahren
Einzige Änderung: Unis müssen mehr Plätze anbieten als noch im Begutachtungsentwurf - Töchterle: "Stimmiger Weg" - Hochschülerschaft "entsetzt"
Ab Wintersemester 19 zusätzliche Studienrichtungen betroffen - Unis erwägen gemeinsame Aufnahmeverfahren am selben Tag
Wissenschaftsminister weist Kritik an Studienplatzfinanzierung und Plänen zur Lehrerausbildung zurück
Wirtschaftsuni Wien bekommt in den kommenden drei Jahren 6,7 Millionen Euro mehr für 15 zusätzliche Lehrstellen
Uni Wien kann Status Quo auferhalten, nachhaltige Verbesserung der Betreuungsverhältnisse gescheitert - Uni Graz konnte Projekte nicht in geplantem Ausmaß umsetzen
Verfassungsdienst ortet rechtliche Probleme
75 Prozent der Plätze für Inhaber eines österreichischen Matura-Zeugnisses reserviert
Für Bachelors und Teilzeitbeschäftigte - Arbeitsmarkt braucht "beste Köpfe"
Zwei Arbeitsgruppen zum Thema Lehre und Profilbildung wurden eingerichtet
Ungewöhnlich langsame Korrektur einer Prüfungsarbeit verlängert Recht auf Familienbeihilfe um ein Semester
Polizei nahm Identität von protestierenden Studierenden auf - Vorgehensweise war rechtswidrig, sagt der Unabhängige Verwaltungssenat
Verhaltene Kritik von FPÖ und Grünen - BZÖ: "Untaugliches Flickwerk"
Wie sollen Österreichs Universitäten in ein paar Jahren aussehen? DER STANDARD bat sieben Parteien um unipolitische Bekenntnisse
Studenten wollen gegen neue Studieneingangsphase klagen - Ministerium plant Zugangsbeschränkungen
Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle ist unzufrieden mit der Studieneingangsphase. Die Studienplatzfinanzierung soll Abhilfe schaffen
Es spieße sich an nichts mehr, so der Wissenschaftsminister
Wissenschaftsminister Töchterle zeigt sich mit dem Kompromiss zu den Studiengebühren zufrieden
Mit einer Vorlesung auf der Operngasse wollen Studierende und Lehrende der Technischen Universität auf das fehlende Geld ihrer Uni aufmerksam machen
Über das Thema Hochschulzugang wird endlich sachgerecht disktutiert - von Lisa Nimmervoll
Kritik an Abschaffung des Bachelorstudiums Internationale Entwicklung - Heute keine Lehrveranstaltungen im Hauptgebäude
Einblicke in die vitalisierende Wirkung sogenannter "EU-Vorgaben" auf heimische Amtsautoritäten und Lobbyisten am Beispiel der Universität Wien - von Daniela Strigl
Grüner Wissenschaftssprecher würde Studiengebühren zustimmen, wenn es ausgewogene Stipendien gibt