Orbán ärgert Berlin mit Nazi-Vergleich
Ungarns umstrittener Premier bittet: "Keine Panzer schicken" - Kontroverse durch ironische Merkel-Bemerkung an Adresse Steinbrücks ausgelöst
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Ungarns umstrittener Premier bittet: "Keine Panzer schicken" - Kontroverse durch ironische Merkel-Bemerkung an Adresse Steinbrücks ausgelöst
Der Jüdische Weltkongress tagt in Budapest, die rechtextreme Jobbik protestiert
Aus Protest gegen das zunehmend minderheitenfeindliche Klima in Ungarn hält der Jüdische Weltkongress seine Vollversammlung in Budapest ab
Statt 40.000 Verkaufsstellen in Supermärkten, Tankstellen und Trafiken wird es ab 1. Juli nur mehr 5500 "Nationale Tabakläden" geben
Vorsitzendem der Raoul-Wallenberg-Gesellschaft wurde das Nasenbein gebrochen
Vizepräsident des EU-Parlaments: Wer europäisches Recht und Werte verletzt, muss korrigieren
In der bürgerlichen EU-Fraktion wird angeblich über einen Ausschluss der Orbán-Partei nachgedacht
Ungarns Ex-Premier Gordon Bajnai organisiert die Opposition neu und fordert Viktor Orbán heraus. Wie er Frieden mit Banken und ausländischen Investoren schließen will, sagte er András Szigetvari
Die Budapester Stadtverwaltung will durch Räumungen widerspenstigen Lokalen den Boden unter den Füßen wegziehen
Die Krise um mögliche Verletzung von Grundwerten der EU durch Ungarns Regierung spitzt sich zu. Die für Justiz zuständige Kommissarin Reding kündigt ein Verfahren an, droht mit Entzug von EU-Geldern. Premier Orbán rudert zurück, will Fehler korrigieren
Nach der umstrittenen Verfassungsänderung wird im Europaparlament erneut ein Verfahren gegen Ungarn verlangt
EU-Parlamentspräsident und deutsche Kanzlerin mahnen Ungarn wegen Verfassung
Eine Affäre um rassistische Aktivitäten von Studentenvertretern an einer Budapester Universität macht den Einfluss der rechtsextremen Jobbik-Partei deutlich
Ungarns Mittelklasse nimmt die "Revolution von oben" zwiespältig auf
Der ungarische Verfassungsgerichtshof hob das Verbot des Tragens von "Symbolen der Willkürherrschaft" auf. Ein Politiker kämpfte dafür, den Roten Stern tragen zu dürfen - nun ist aber auch das Hakenkreuz erlaubt
Politologe: Unter Jobbik-Wählern befürworteten 52 Prozent eher eine Diktatur
Mit einer Novelle zu der von ihm selbst initiierten neuen Verfassung will Ungarns Premier Viktor Orbán die Befugnisse des Verfassungsgerichts weiter einschränken. Umstrittene Gesetze sollen Verfassungsrang erhalten
Zusatz zu 18-monatiger Bewährungsstrafe für 42-Jährigen
Journalist Bayer hatte Roma als "Tiere" und "Mörder" bezeichnet
Der Publizist Zsolt Bayer sorgt mit einem romafeindlichen Artikel selbst in Ungarns Regierungspartei Fidesz für Empörung
Fidesz-Gründungsmitglied spricht Roma Existenzberechtigung ab - Angriffe auch gegen Lunacek
Verfassungsrechtler László Majtényi über umstrittene Gesetze, rassistische Bücher in Schulen und geplante Boykotts
Regierung und Opposition protestierten erstmals gemeinsam - Forderung nach entschlossenen Kampf gegen Faschisten
Wer in Ungarn künftig an Parlamentswahlen teilnehmen will, muss sich registrieren lassen
Rechtsradikaler Abgeordneter will jüdische Politiker registrieren lassen - Parlaments-Vize eröffnete aus Solidarität mit Juden Sitzung mit gelbem Stern
Der 56. Jahrestag des Beginns der Revolution von 1956 mobilisierte am Dienstag in Budapest zehntausende Anhänger und Gegner von Premier Viktor Orbán. Die Hoffnungen der Opposition konzentrierten sich auf Orbáns Amtsvorgänger Gordon Bajnai.
Der ungarische Premier Viktor Orbán kündigte an, dass es Ausländern künftig verboten werden soll, Grund und Boden in Ungarn zu kaufen
Ungarns Premier Viktor Orbán sorgt mit einer nationalistischen Rede für neue Irritationen im In- und Ausland. Orbán will auch nicht mehr Vizepräsident der Europäischen Volkspartei werden
Das denkmalschützende Burgenland lädt am 30. September auch in seine Leider-nein-Hauptstadt
Regierung: US-Opferverband kann Verwendung ausgezahlter Mittel nicht belegen
Drei Männer hatten während Jüdischem Weltkongress "Sieg Heil" gerufen
WJC will auch schärfere Gesetze gegen Rassenhass und die Leugnung des Holocaust
Lauder: "Habe Orban-Interview mit Distanzierung von Jobbik nicht gekannt"
Ungarischer Premier sprach bei Eröffnung des Jüdischen Weltkongresses in Budapest von "Null-Toleranz" gegenüber Antisemitismus - WJC-Präsident Lauder hatte zuvor entschlossene Schritte gefordert
Protestaktion gegen Jüdischen Weltkongress
Parlamentarische Versammlung entscheidet im Juni
Budapest warnt vor Eingriff in Souveränität der Staaten - Bereitschaft für Lösung - Richter-Causa geändert
Reding: "Sehr besorgt" bei Verfassungsgesetz
Vor der Plenardebatte des EU-Parlaments über mögliche Verstöße gegen Grundrechte in Ungarn machte die EVP-Fraktion Premier Orbán die Mauer - Sie fordert "Fakten" und Rechtsverfahren - Orbán versprach Änderungen
Kommissionspräsident Barroso: "Werden die notwendigen Schritte setzen, wo dies erforderlich ist" - Orban verspricht Anpassungen
Gegenveranstaltung "Gib Gas!" soll am Tag des "Marsches des Lebens" stattfinden
Tausende skandierten: "Verfassung ist kein Spielzeug"
Szaniszlo kritisierte "Verleumdungskampagne" und den "Druck auf Ungarn"
Seit Orbáns Wahltriumph 2010 bleibt in unserem Nachbarland kein Stein auf dem anderen - Europa verliert langsam die Geduld
Viktor Orbán versprach Erneuerung und eine Wende zum Guten in Ungarn. Doch die wirtschaftliche Erholung bleibt aus, und Apathie greift um sich. Gleichzeitig regen sich aber auch neue Protestformen
Kritiker vermuten eine Geste der rechten Regierung an die rechtsextreme Szene
Sprecher: Kann nicht sagen ob unsere Bedenken bestätigt werden - Wenn notwendig auch Vertragsverletzungsverfahren
Kommission kritisiert Verfassungsnovelle, prüft Schritte
Premier Orbán lässt Entmachtung des Verfassungsgerichts durch das Parlament absegnen
Rechtsextremist hatte Politikerin wüst beschimpft - Auch Erste Bank zieht Konsequenzen
Protest: Medienbehörde will Klubradio "mundtot" machen
Regierungspartei Fidesz-MPSZ lässt umstrittenen Plan fallen
Immer weniger Mitglieder in einflussreichem Gremium - Umstrittener Fekete klammert sich nach Rücktrittsforderungen an seinen Posten
Innerparteiliche Plattform will links-grüne Partei gründen
Oskar Deutsch: Leute verlassen Land aufgrund von Antisemitismus
Teile von Grundgesetz außer Kraft gesetzt - Parlament habe Kompetenzen überschritten - Ombudsmann hatte prüfen lassen
Verhandlungen am 2. Jänner sollen Weg zu Wahlbündnis ebnen
Verwirrung um Einführung von Studiengebühren - Rückzieher des Premiers
Janos Ader fordert Verfassungsgericht zu Überprüfung auf
Martonyi bei Spindelegger - Kooperationsvereinbarung unterzeichnet - Zu Jobbik-Aussagen: "Völlig inakzeptabel"
Wahlteilnahme nur noch nach Zwangsregistrierung
Viktor Orban will "durch Taschenverträge gestohlenen Boden zurückholen"
Kritik: Im Film kamen fast nur Gegner der ungarischen Regierung zu Wort
Eine Woche Protest vor Budapester Parlament gegen geplante verpflichtende Wählerregistrierung
Hasstiraden ungarischer Fans während Abspielens israelischer Nationalhymne
Ungarn unter Orbán widerspricht vollkommen den Werten der EU - von Hans Rauscher
Nirgendwo in Europa wird so offen gegen Juden gehetzt - von Eric Frey
In Straßburg wird dem exzessiven Nationalismus der Prozess gemacht - von Thomas Mayer
In seinem neuen Buch, einem Memoiren- und Gesprächsband, analysiert der Osteuropa-Experte, wie Österreich und Ungarn mit ihrer Vergangenheit umgehen
Nach seiner kurzzeitigen Verhaftung verschwand Ferenc Bagó, der selbsternannte Chef der ungarischen Roma-Garde. Er wollte Minderheiten vor Neonazis schützen, sagt Bagó. Viele Roma in Pécs aber wollen seinen Schutz nicht, nun ist er selbst auf der Flucht.