Finanzskandal
Salzburg: 1,2 Milliarden Euro an Spekulationsgeschäften abgebaut
"Schattenportfolio" um zwei Drittel verkleinert - Plus auf 97 Millionen angewachsen - Risiko der Geschäfte konnte deutlich reduziert werden
Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
"Schattenportfolio" um zwei Drittel verkleinert - Plus auf 97 Millionen angewachsen - Risiko der Geschäfte konnte deutlich reduziert werden
Die ÖVP verhandelt mit den Grünen, spricht aber auch mit der SPÖ und dem Team Stronach
SPÖ muss auf Standfestigkeit der Grünen hoffen
Weiter klare Präferenz im Parteivorstand für Groß-Grüne-Koalition - Landesprecherin Rössler: Für anstehende Reformen breite Basis notwendig
Die Stadt Salzburg wird grün regiert, im Land wird noch verhandelt
Haslauer: Präsidium bevorzugt Zusammenarbeit mit Grünen und Team Stronach
380-KV-Leitung, Murkraftwerk und leistbares Wohnen als Verhandlungsthemen
Salzburgs Rote und Schwarze haben das Wahlergebnis nicht verstanden
ÖVP und SPÖ unterbreiten Koalitionsvorschläge ohne den jeweils anderen
Grüne reserviert: "Wollen uns auf breite Koalition mit SPÖ und ÖVP konzentrieren"
Auch SPÖ bietet Grünen, die als Gewinner aus der Landtagswahl am vergangenen Sonntag ginggen, eine Koalition an
Einstimmigkeitsprinzip soll bei Regierungsbeteiligung gelockert werden
Am Nachmittag Vorgespräch mit der FPÖ - Grüne und Team Stronach folgen am Montag
Zweite Gesprächsrunde folgt - Parteipräsidium soll am Montag beschließen, wer zu konkreten Koalitionsverhandlungen eingeladen wird
Keine Änderung der Mandatsverteilung - 490 Wahlkarten wurde ausgezählt
SPÖ will mitregieren und präferiert Kenia-Variante, ÖVP strikt dagegen
Team Stronach als Partner derzeit keine Option
Walter Steidl wird neuer Parteichef der Salzburger SPÖ
Der vom Finanzskandal unbelastete Landesrat Walter Steidl wird Nachfolger Gabi Burgstallers an der Salzburger SPÖ-Spitze
Die Wähler haben gesprochen und die politische Landschaft völlig umgekrempelt. Doch wie soll an der Salzach nun regiert werden? Welche Regierungen sind überhaupt möglich?
Schwarz und Rot verloren bei den vier Landtagswahlen im Frühjahr mehr als 190.000 Wähler
Der SORA-Politikforscher über den Ausgang der Salzburger Landtagswahlen und die massiven Veränderungen im Superwahljahr 2013
Wahlsieger Wilfried Haslauer begibt sich in Koalitionsverhandlungen
Glawischnig lehnt Koalition mit FPÖ ab, ist jedoch für Team Stronach offen: "Muss Landespartei beurteilen" - Burgstaller: Auch andere Parteien einbinden
ÖVP schafft trotz Verlusten Platz eins, SPÖ verliert extrem, Grüne mit Rekord-Zugewinn auf Platz drei, FPÖ trotz Plus nur Vierter, Stronach drinnen
Wahltagsbefragungen: Salzburger wollen Grüne in der Regierung sehen
Wilfried Haslauer führt Salzburgs ÖVP auf Platz eins
Stimmenanteil auf 26,1 Prozent nahezu verdoppelt
Rauch: "2013 schon jetzt das Jahr der ÖVP" - SPÖ: Verluste auf Finanzskandal zurückzuführen
Mit Detailergebnissen bis auf Gemeindeebene und Analysen je Partei
Der Leiter des Literaturhauses in Salzburg, Tomas Friedmann, kritisiert den aggressiven Stil der ÖVP
Seit dem Nikolaustag 2012 bestimmt der Finanzskandal die Landespolitik. Obwohl in Salzburg keine Themenarmut herrscht, wird am Sonntag vor allem über die Aufarbeitung der Finanzaffäre abgestimmt
Rechnungshof bezeichnet verlustreiche Swaps als "reine Spekulationsgeschäfte"
Auf Tour mit der Abgeordneten Brigitta Pallauf - Berlakovich sorgt auch in Salzburg für Ärger
Wie hoch ist die Frauenquote? Woher kommen die Kandidaten? Und: Wer Gehalt vom Staat erhält
SPÖ präsentiert Programm "der konstruktiven Kräfte" - ÖVP lehnt "Gnadenakt" ab
Otto Konrad über eine mögliche Regierungsbeteiligung des Teams Stronach in Salzburg und finanzielle Unterstützung von seinem Chef
Ahmed Noor kritisiert das Krisenmanagement des Salzburger Spekulationsskandals
Salzburgs Gabi Burgstaller greift die ÖVP am 1. Mai scharf an - Die Basis zweifelt daran, dass sie Landeshauptfrau bleibt
Vollmacht von ÖVP-Politiker Eisl aus 2001 aufgetaucht - Ex-Finanzlandesrat hatte riskante Spekulationsgeschäfte in seiner Amtszeit bisher zurückgewiesen
Salzburger Landtag beschließt zum Abschluss des Finanz-U-Ausschusses Minimalkonsens
Ehemaliger Finanzreferent Eisl in Selbstanzeige des Landes erwähnt - Auf Widerruf und Unterlassung geklagt
Dass Almbauern Förderungen zurückzahlen, kann sich Salzburgs ÖVP-Chef Wilfried Haslauer nicht vorstellen
Leiter der Finanzabteilung spricht von Pauschalurteilen und undifferenzierter Sichtweise
Antrag wird Mittwochvormittag dem Plenum des Salzburger Landtags vorgelegt
Vier Fraktionen wollen sich auf Maßnahmenkatalog für die Zukunft einigen - Opposition fordert Wahrheitspflicht bei Anfragebeantwortungen
3.300 Personen in einem Personenkomitee für den Spitzenkandidaten der ÖVP Salzburg
Die Übertragung von Derivatgeschäften der Stadt an das Land beschäftigt die Korruptionsstaatsanwaltschaft
Zahlreiche Geschäfte aus dem Schattenportfolio Salzburgs waren auch Teil des bekannten Depots
Hälfte des Schattenportfolios bereits abgebaut - Berater: Punktueller Befund
Historiker Rathkolb wertet Begriff als "reine Provokation"
Salzburgs FPÖ-Chef Schnell: "Wir haben ein Recht auf unsere Heimat" Salzburg
30 Prozent für die SPÖ, 29 für die ÖVP - so lautet drei Wochen vor der Salzburger Landtagswahl die Hochrechnung des Linzer Market-Instituts. Das würde für beide Koalitionspartner schwere Verluste bedeuten - wer am Ende vorne liegen wird, ist offen
Salzburg soll in einem Jahr wieder auf dem Schuldenstand sein, den es ohne Finanzgeschäfte auch hätte, hofft Gabi Burgstaller
Neun Prozent, drei Mandate: Hans Mayr, Salzburger Spitzenkandidat des Teams Stronach, hängt sich die Latte nicht allzu hoch
Ermittlungen gegen Eisl, Raus und Brenner
Salzburgs Grünen-Chefin Rössler will weitere Untersuchungen zum Spekulationsskandal
Im Bezirk Salzburg-Stadt treten sieben Listen an
Korruptions-Staatsanwaltschaft führt Salzburger Wohnbaulandesrat Blachfellner als Beschuldigten - Vorwurf lautet auf Vorteilsannahme
Absicherungen wurden verkauft, die den Schuldendienst entlasten
Letzte Zeugen im U-Ausschuss befragt - Bürgermeister Schaden: "Es gab keine Weisungen"
Auftritte aller Parteichefs - Frank Stronach kommt erst Mitte April
Letzte Zeugenbefragungen im Untersuchungsausschuss zum Finanzskandal in Salzburg
Laut Urteil dringender Verdacht der Urkundenverfälschung oder Datenfälschung
Offenbar auch Paulus-Unterschrift gefälscht - Mitarbeiter der Finanzabteilung zum zweiten Mal befragt
Heftige Wortgefechte bei Doppelbefragung von Paulus und Rathgeber - Ex-Finanzabteilungsleiter legt Gutachten vor, wonach auch seine Unterschrift gefälscht worden sei
Finanzgeschäfte des Landes unter die Lupe genommen - Internes Kontrollsystem unzulänglich - 300 Bankkonten und 120 Fremdwährungskonten nicht im Rechnungswesen erfasst
Der Finanzskandal in Salzburg hilft den Grünen. Sie liegen in den Umfragen bei 15 Prozent
Nummer eins als Wahlziel - SPÖ-Chefin verspricht Regierung auf möglichst breiter Basis
Behörden in Liechtenstein ersuchten Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft um Informationen - Laut WKStA derzeit keine Ermittlungen
Spitzenbeamter im ORF-Interview: Politik solle nicht sagen, "davon wissen wir nichts"
Bürgermeister von Goldegg und ÖVP-Dissident Hans Mayr führt das Team Stronach an
Der externe Experte des Finanzbeirats Lauri Karp erklärte vor dem U-Ausschuss der Beirat sei in die Aufklärung des Skandals nicht eingebunden worden – Vorsitzende Rössler ortet Diskrepanzen in den Aussagen
Landesparteichef Haslauer präsentiert Christian Stöckl, Josef Schwaiger und Brigitta Pallauf
ÖVP-Urgestein Sepp Eisl, zuletzt für sein Verhalten im Finanzskandal kritisiert, wird keiner neuen Regierung angehören
"Ich laufe nicht davon" ist laut Parteigeschäftsführer Höfferer die Botschaft der Kampagne
Land strebt Vergleich mit involvierten Banken an
Monika Rathgebers Geschäftspartner bei der Deutschen Bank stellten sich den Fragen der Abgeordneten
Leiter der Salzburger Finanzabteilung hat in Sachen Budget und Finanzmanagement "keinen Durchgriff" mehr
Externe Berater des Finanzbeirats Utz Greiner vor dem U-Ausschuss – 253 Geschäfte mit Portfolio abzugleichen, sei nicht seine Aufgabe gewesen – Wertpapiere in der Höhe von rund einer Milliarde Euro seien schon im Oktober bekannt gewesen
Ehemaliger Brenner-Sekretär war mitten im Finanzskandal auf Schlüsselposten im Landesdienst gehievt worden
Neuer Prozess am 3. April, weil Land Salzburg neuerliche Entlassung ausgesprochen hatte
Salzburger Ex-Referatsleiterin war laut Berichten mehrfach Gast von Banken - Einladungen laut Anwalt von Abteilungsleiter abgesegnet - Unklar, ob Verstoß vorliegt
Stronach und Grüne legen zu, eine rot-blaue Koalition findet kaum Anklang
Landtagsobmann des Team Stronach: Wir haben die Unterschriften schon beisammen - Neos wollen sich auf Nationalratswahl konzentrieren
Landesgeschäftsführer: "Es bedarf eines Retrowahlkampfes"
Aber keine Koalition im traditionellen Sinne - Landeshauptfrau tritt bei Verlust der SPÖ-Mehrheit zurück
Die Spekulationsgeschäfte waren für die Salzburger Regierung nie Thema. Gabi Burgstaller weist jede Verantwortung für den Finanzskandal von sich
Landeshauptfrau bekräftigt: Habe erst im Dezember von Spekulationsverlusten aus Risikogeschäften erfahren
Rathgeber-Anwalt: "Entlassung inhaltlich und formell rechtswidrig" - Urteil Anfang April
Haslauer: Nach der Wahl Kassasturz - Ausgeglichener Haushalt ab 2016 "machbar"
Finanzreferent soll kurz vor Rücktritt den Geschaftsführer der "Land Salzburg Beteiligungen GmbH" ohne Einwilligung des Koalitionspartners installiert haben
Salzburger VP-Chef Haslauer vor U-Ausschuss
Landeshauptmann-Stellvertreter sagt aus - derStandard.at berichtete live
Salzburg erprobt mit Rathgeber und Paulus Gegenüberstellung von Zeugen - Burgstaller bald vor Ausschuss
Salzburgs Ex-Finanzreferent David Brenner verteidigte sich vor dem Salzburger U-Ausschuss
"Die schlanke Struktur der Finanzabteilung könnte Sollbruchstelle gewesen sein", gibt Ex-Landesrat zu
GWS-Chefin Astrid Lamprechter soll bei SPÖ-Wahlsieg Salzburger Finanzressort übernehmen
Engster Mitarbeiter Christian M. wird im U-Ausschuss befragt - "Ich habe ihr gesagt, das geht nicht"
Grüne: Zusammenhang mit Olympia-Bewerbung - Bürgermeister dementiert
Monika Rathgebers Anwalt weist die Vorwürfe des ehemaligen Finanzhofrates Eduard Paulus zurück
Das Land hat sich bei den Finanzbehörden selbst angezeigt - Eine Bankvollmacht wurde laut einem Gutachten gefälscht
Geschäftsführerin der Bundesfinanzierungsagentur weist Vorwürfe zurück - Klassifizierung von Zins- oder Währungstauschverträgen als ÖBFA-Swaps "nicht korrekt"
Die Unterschrift von Landesrat Blachfellner, die Spekulation mit Geldern des Landeswohnbaufonds zuließ, ist laut einem Gutachten offenbar nachgeahmt worden
Salzburger Finanzressort lässt Befreiung des Versorgungs- und Unterstützungsfonds von der Kapitalertragssteuer prüfen
Leiter der Finanzabteilung: Alleinige Verantwortung bei Monika Rathgeber - Infos an politische Gremien nur durch den Ressortchef
Angeblich gefälschte Bankvollmacht berechtigte zur Spekulation mit Geldern des Landeswohnbaufonds - Anwalt des Landes legt Mandat zurück
Seit Herbst stiegen Verbindlichkeiten um eine Milliarden
Salzburg: Zwei ehemalige Finanzlandesräte vor dem Spekulations-U-Ausschuss
Wolfgang Eisl: Er habe keinen Auftrag für Spekultaionsgeschäfte gegeben - Keine Warnung vor Finanzgeschäften durch Landungsrechnungshofdirektor Müller
Derivate der Bundesfinanzierungsagentur im riskanten Portfolio aufgetaucht
Die entlassene Referatsleiterin Monika Rathgeber sagte im U-Ausschuss aus: Von den Geschäften hätten ihre Vorgesetzten gewusst
Salzburger Rechnungshofchef: Kontrolle per Weisung verhindert
Rechnungshofdirektor des Landes: Internes Kontrollsystem hat versagt
ÖVP hält Schwärzung für inakzeptabel - Beauftragte Kanzlei kontert mit dem Schutz höchstpersönlicher Daten - Wahlkampf wird offenbar in den Ausschuss getragen
Die Vertreter beider Parteien stehen sich in abgrundtiefer - oft auch persönlicher - Feindschaft gegenüber
Dass Salzburg in der Spekulationsaffäre mit einem blauen Auge davonkommt, gilt als unwahrscheinlich
Für die Aufarbeitung des Salzburger Finanzskandals werden mehr Mittel benötigt
Landeshauptmann-Stellvertreter übergab seinen Geschäftsführerposten 2004 an seine Sekretärin - Funk: "Optik schaut nicht gut aus"
SPÖ ortet "Prüfungsversagen" - Finanzsprecher Krainer will Aussprache mit RH-Präsident Moser - Moser sieht Täuschung
Ein im Vergleich zum Jahreswechsel mehr als halbierter Vermögensüberhang, dafür aber auch um 100 Millionen Euro weniger Schulden
Finanzlandesrat präsentierte aktuellen Finanzbericht - 24 ÖBFA-Swaps verkauft, 60 Prozent der Geschäfte in Türkischen Lira abgesichert
Entscheidung der ersten Instanz aus formalen Gründen aufgehoben - Nun gibt es zwei Finanzchefs
Kommende Woche startet der U-Ausschuss in Salzburg - Die Beweisbeschlüsse verdeutlichen die Dramatik der Finanzaffäre
Land Salzburg übernahm im Jahr 2007 riskante Zinstauschgeschäfte der Stadt Salzburg
Unter anderem die Salzburger Landeshauptfrau und ÖVP-Chef Wilfried Haslauer werden befragt
Nur mehr fünf statt sieben Mitglieder und nur noch ein statt zwei LH-Stellvertreter - Kritik an "Repräsentationsrolle" von Burgstaller
Hypo-Vorstand überlegt Antrag auf Aufhebung des Bankgeheimnisses
Kontrolle der Finanzabteilung durch die Landesbuchhaltung war laut dem Direktor des Salzburger Landesrechnungshofs offenbar unerwünscht
Geschäfte mit Finanzabteilung des Landes könnten Großveranlagungs-Grenzen gesprengt haben
Demokratiemodell sieht dreistufigen Ablauf für mehr Direkte Demokratie vor - Nur die ÖVP stemmt sich gegen eine Einigung
Regierungsbeschluss im Umlaufweg - Stichtag 21. Februar
Nur ganz konkrete Geschäfte erlaubt, Vollmacht zeitlich befristet
Troubleshooter zum Salzburger Finanzsskandal kann auf Grund fehlender Daten noch vorhandene Schattenportfolios nicht ausschließen, konkrete Hinweise darauf gibt es jedoch keine
FP-Obmann: "Hätte einen gewissen Reiz"
Damals wurde die Richtlinie zur Risikoreduktion geändert
Rathgeber klagt auf Wiedereinstellung: Ex-Beamtin belastet ehemaligen Vorgesetzten
Die Landeshauptfrau ist bei den Wahlen im Mai SPÖ-Spitzenkandidatin - Inzwischen haben die Finanzexperten ihre Arbeit aufgenommen: Um aus den Risikogeschäften auszusteigen, muss Salzburg wieder zocken
Der Linzer Jurist und Uni-Dekan Meinhard Lukas und der Wiener Ex-KPMG-Geschäftsführer Walter Knirsch werden das Land für voraussichtlich ein halbes Jahr beraten
Grünen-Chefin Astrid Rössler leitet Salzburgs U-Ausschuss
Die grüne Landtagsabgeordnete Astrid Rössler erklärt, wie sie den Finanzskandal aufarbeiten will
Losentscheidung bei erster Sitzung am Mittwoch - Ausschuss soll politische Verantwortung im Finanzskandal klären
Gutachten: Ermächtigung alleine durch Geschäftsordnung und Stellenbeschreibung
Landeshauptfrau lässt erneuten Antritt als Spitzenkandidatin noch offen
Der suspendierte Leiter der Finanzabteilung hatte zuvor VP-Chef Haslauer "politische Intrige" vorgeworfen
Monika Rathgeber ist Schlüsselfigur im Salzburg-Skandal
Die Beschuldigte im Salzburger Finanzskandal: Es gab kein Schattenportfolio
Vorwurf des parteischädigenden Verhaltens - Paulus hatte ÖVP-Chef Haslauer "politische Intrige" vorgeworfen
Salzburgs Spekulationspartner verdienten 98 Millionen
SPÖ und ÖVP sind sich beim Budget 2013 einig
Im Jahr 2008 wollte er der Politik auf ewig entsagen. Jetzt soll er in Salzburg ausmisten: Georg Maltschnig
Der Exbürgermeister von Zell am See, Georg Maltschnig, übernimmt die Salzburger Finanzen. Welches Budget er verwalten wird, ist umstritten
Landeshauptfrau Gabi Burgstaller droht der ÖVP mit anderen Mehrheiten im Landtag
Finanzexperten wollen Absicherungsgeschäfte und einzelne Positionen aus Salzburgs Wertpapierdepot schnell auflösen
Vorerst keine Bestellung eines Finanzkoordinators
In spätestens 18 Monaten soll sich das Land aus allen Spekulationsgeschäften zurückgezogen haben
Suspendierter Leiter der Finanzabteilung glaubt im Gegensatz zu seinen ÖVP-Kollegen nicht, dass noch Millionenverluste drohen
Aufnahme von 1,8 Milliarden Euro an Krediten ohne Wissen von Landeshauptmann-Stellvertreter Brenner "denkunmöglich"
Bundesfinanzierungsagentur widerspricht Sichtweise des Salzburger Landesrats Brenner
Salzburgs Landeshauptfrau-Stellvertreter präsentiert Bericht der Finanzabteilung zur Lage des Landes: Durch Spekulationen sei kein Schaden entstanden, sondern ein Plus von 74 Millionen Euro
"Schatten-Portfolio" beläuft sich auf 1,35 Milliarden Euro - Burgstaller: Angelegenheit ist nicht erledigt
Dekan Meinhard Lukas soll Finanzabteilung sanieren
Berater spricht von der "Prüfung eines Potemkinschen Dorfs"
Der deutsche Anwalt Stephan Greger über Finanzskandale auf Landes- und Gemeindeebene
Bei aller Rücksicht auf reale Machtverhältnisse: Ein Mindestmaß an Checks and Balances sollte auch dem Landeskaisertum Österreich zumutbar sein - von Gerald John
Genaue Informationen über Spekulationsgeschäfte seit 2008 - Interessenkonflikt bei Deutscher Bank
Im Salzburger Finanzskandal zeigt der erste Zwischenbericht keinen Weg aus dem Chaos, alles wartet auf den Bericht des Finanzlandesrats
Spekulationsverluste: Die Vorgaben des Beirats wurden ohne Konsequenz missachtet
Finanzabteilungsleiter: Alle Landtags-Fraktionen waren über Finanzportfolio informiert
Personal-Landesrat Eisl: Landesregierung wurde über Jahre hinweg nicht über realisierte und drohende Finanzverluste informiert
Das Land Salzburg hat um 445 Wohnbaumillionen Wertpapiere gekauft. Unklar bleibt deren realer Wert, sagt die Landeshauptfrau
Geldaufnahme hängt künftig von ihrer Finanzlage ab
Landeshauptfrau Burgstaller ersucht Justizministerin Karl um Kopien - Grüne sehen Interessenskonflikt bei Aufklärern
Beschuldigte Mitarbeiterin der Finanzabteilung wollte mit zahlreichen Änderungen offenbar Rechnungshof täuschen
Die ÖVP will das Bundesland zurückerobern, die Mehrheit macht Volkspartei für den Finanzskandal allerdings mitverantwortlich
Aus den Finanzaffären in den Bundesländern müssen Lehren gezogen werden - von Alexandra Föderl-Schmid
Rot-Schwarz einigt sich auf Staatsvertrag mit Ländern und kleine Verfassungsänderung. Die Suche nach den verschwundenen Salzburger Millionen führt zu den Banken
Finanzexperte Gerhard Lehner kritisiert den Rechnungshof: "Die großen Dinge sieht er nicht"
Die Landeschefs brauchen eine klare Anleitung, das haben sie hinlänglich bewiesen - von Michael Völker
Weil er gegen die populäre Landeshauptfrau kaum reüssierte, versuchte sich Haslauer als Sachpolitiker zu profilieren
Ins Derivate-Portfolio kamen etwa türkische oder südafrikanische Devisen. Allein via Bank Austria wurden 878 Millionen Euro bewegt
Auch Kanzler Werner Faymann zückt schon das Taschentuch
SPÖ und ÖVP in Salzburg patzen sich wechselseitig an: Der jeweils andere soll für das Finanzdesaster verantwortlich sein
Der Wirtschafts-Ressortleiter von DER STANDARD zur Spekulationsaffäre
Öffentlichen Budgets haben eine Gemeinsamkeit: Sie spiegeln weder Risiken noch künftige Belastungen wider - von Andreas Schnauder
Steht das Land Salzburg angesichts drohender Verluste in Millionenhöhe nun vor der Pleite? Und wie spekulativ waren die Geschäfte tatsächlich?
Nach hochriskanten Spekulationsgeschäften stehen nun mehrere Salzburger Politiker im Kreuzfeuer der Kritik - Eine Ansichtssache
Die Spekulationsgeschäfte des Landes Salzburg reichen bis ins Jahr 2012, sagen Insider - Doppelbudget 2013/2014 wird ausgesetzt
Geständige Referatsleiterin soll jahrelang Kontrollinstanzen umgangen haben - STANDARD-Bericht über Spekulationen bestätigt
Salzburgs Rote und Schwarze haben das Wahlergebnis nicht verstanden
Wilfried Haslauer führt Salzburgs ÖVP auf Platz eins
Bei aller Rücksicht auf reale Machtverhältnisse: Ein Mindestmaß an Checks and Balances sollte auch dem Landeskaisertum Österreich zumutbar sein - von Gerald John
Aus den Finanzaffären in den Bundesländern müssen Lehren gezogen werden - von Alexandra Föderl-Schmid
Die Landeschefs brauchen eine klare Anleitung, das haben sie hinlänglich bewiesen - von Michael Völker
Auch Kanzler Werner Faymann zückt schon das Taschentuch
Öffentlichen Budgets haben eine Gemeinsamkeit: Sie spiegeln weder Risiken noch künftige Belastungen wider - von Andreas Schnauder
Ins Derivate-Portfolio kamen etwa türkische oder südafrikanische Devisen. Allein via Bank Austria wurden 878 Millionen Euro bewegt