"Bester Bürgermeister Afrikas"
Reportage | 22 Postings
Khatir Mouhib, Bürgermeister des Badeortes Zeralda, kämpft gegen die lokale Mafia und landete deswegen im Gefängnis
Khatir Mouhib, Bürgermeister des Badeortes Zeralda, kämpft gegen die lokale Mafia und landete deswegen im Gefängnis
Keine Änderung der Machtverhältnisse - Massive Betrugsvorwürfe
Präsident verspricht "algerischen Frühling" - auch wenn die Islamisten stärkste Kraft werden, dürfte sich vorerst wenig ändern
Sieben religiöse Parteien untereinander zerstritten - "Grünes Algerien" hofft auf Sieg
44 Parteien und 211 unabhängige Kandidaten kämpfen um Parlamentseinzug am 10. Mai
Bei der Parlamentswahl in wenigen Wochen rechnen die Islamisten wie in Tunesien, Marokko und Ägypten mit einem Erfolg
Vor 50 Jahren wurde in Evian am Genfer See ein Abkommen unterzeichnet, das einen Krieg beendete
Regierung lädt EU und UNO zur Entsendung von Beobachtern ein
In einem halben Jahr finden Parlamentswahlen statt - Zwei Islamisten-Führer beantragen nun eine Zulassung für neue Parteien
Selbstmordattentat vor Polizei-Kommissariat östlich von Algier
Mindestens fünfzig Verletzte bei Demonstration gegen Bildungspolitik des Regime Bouteflika
Kundgebung in Algier: Rücktritt des Erziehungsministers gefordert
Demonstration für bessere Wohnbedingungen endet in Gewalt: Tränengas gegen Steinwürfe
Schriftsteller Boualem Sansal im STANDARD-Interview
Das algerische Regime ließ es gar nicht darauf ankommen: In Algier wurde das Zentrum abgeriegelt, bis zu 15.000 Demonstranten drangen dennoch in dieses vor und verlangten den Rücktritt Präsident Bouteflikas
Demonstranten fordern radikalen Wechsel in politischer Führung
Mann starb im Krankenhaus - In Tunesien führte ähnlicher Vorfall letztlich zum Präsidentensturz
Junge Staatsbedienstete protestierten in Algier
Mindestens zehn Verletzte
Gericht: "Kein Beweis für Mitgliedschaft in Terrororganisation"
Zwei lokale AQMI-Kommandanten getötet
Attentäter sprengten sich beim Fastenbrechen in die Luft - Sorge vor Eskalation der Gewalt wächst
Osten Algeriens seit Beginn des Sommers vermehrt Schauplatz von Bombenanschlägen
Schwere Schäden bei Sprengstoffexplosion
Gewalt bei Studentenprotesten - An Marsch zum Regierungssitz gehindert
Seit einigen Wochen häufen sich wieder blutige Anschläge
Todesumstände des Pro-Demokratie-Aktivisten unklar
Angst vor Revolte - Opposition skeptisch - Terroranschläge von islamistischen Extremisten
Polizeikräfte gingen hart gegen Oppositionelle vor
Staatschef Bouteflika erfüllt Hauptforderung der Demonstranten
Zahlreiche Festnahmen - 30.000 Sicherheitskräfte im Einsatz - 2000 Protestierer durchbrachen Absperrung