"Haben eben keinen Robben oder Ribery"
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Vastic vermisst Klasse, Schöttel nach neuerlichem Rasen-Schach: "Für beide geht es um sehr viel"
Vastic vermisst Klasse, Schöttel nach neuerlichem Rasen-Schach: "Für beide geht es um sehr viel"
Die Austria und Rapid trennten sich torlos, beide wahrten zumindest ihre Titelchancen. Das 301. war unwesentlich besser als das 300. Derby
Immerhin wird die 300. Auflage des Wiener Derbys in Erinnerung bleiben - weil das 0:0 extrem niveaulos war. Vielleicht konnten die Akteure gar nichts dafür. Der Fußball ist eben so
Die Jubiläumsausgabe des Duells zwischen Rapid und Austria endet vor beinahe 30.000 Zuschauern mit einer enttäuschenden und unansehnlichen Nullnummer
Rapid Goalie Lukas Königshofer steht das erste Derby bevor. Der 22-jährige Sohn des Radweltmeisters neigt dazu, nicht aufgeregt zu sein: "Mir ist alles wurscht."
Der harte Kern der Anhängerschaft aus Hütteldorf ruft wegen der Verlegung des Spiels ins Happel-Stadion zu einem Unterstützungs-Boykott auf
Das Derby verzichtete auf einen Sieger. Für die Austria traf Jun, für Rapid scorte Burgstaller. Das Spiel war nicht außergewöhnlich, aber doch intensiv und spannend
Die Austria dominierte das friedliche Derby nach dem traurigen Derby klar. Im Happel-Stadion wurde Gastgeber Rapid durch Tore von Barazite, Junuzovic und Linz ins sportliche Elend gestürzt
Das Derby wurde nach 26 Minuten abgebrochen. Zum Teil vermummte Rapid-Hooligans stürmten das Spielfeld des Hanappi-Stadions
Das 300. Derby zwischen Rapid und der Austria steht an. Das Jubiläum zwang die Legenden Karl Brauneder und Felix Gasselich an den Stammtisch. Christian Hackl und David Krutzler lauschten.
Helmut Weigl spielte Anfang der siebziger Jahre im Mittelfeld der Wiener Austria, im Großen Wiener Derby traf er besonders gerne - eine Zeitreise in Violett