derStandard.atKulturFilmViennale 2001

Mittwoch, 10. Februar 2010 | 04:35

Eine Aufforderung zum Widerspruch
Jean-Luc Godards "Eloge de l'amour": Ein Film wie ein Notizbuch

Flashbacks aus der Sofortbildkamera [2]
Christopher Nolans raffiniert erzählter Low-Budget-Thriller "Memento"

Drei Geschäfte und ein Postamt
"Das ist alles": Annäherungen an die Bewohner eines russischen Dorfes

Arm, aber glücklich
Otar Iosselianis "Jardins en Automne" erzählt sozialen Abstieg des Politikers Vincent

Die Zeit und der Strom
James Benning fügt seiner Trilogie über Kalifornien mit "Los" ein Porträt der Region Greater Los Angeles hinzu

Wie eine Ladung fauler Eier!
Sexy, böse, edel, brachial verführerisch: "Hedwig and the Angry Inch"

Die Viennale-Preise 2001
Filme, Preisträger, Begründungen

Festivals-"Zuspitzung" war erfolgreich
Schöne Abschlussbilanz - "Lovely Rita": Wiener Filmpreis und 'lobende Erwähnung' der Kritiker

Die Viennale-Bilanz 2001 in Zahlen
Frequentiert waren auch die "Nebenschienen"

Eine ganz persönliche Apokalypse
Viel mehr als ein Director's Cut: Francis Ford Coppolas "Apocalypse Now Redux"

Gewagte Programme auch für große Leinwände, alte Meister für ein junges Publikum ...
Viennale-Resümee von Claus Philipp

Schaufenster auf eine Welt, die sich in ihrer ganzen Komplexität darbietet
Viennale-Resümee von Dominik Kamalzadeh

Einzelne Ärgernisse, manch vergebene Chancen - doch Highlights bleiben im Gedächtnis
Viennale-Resümee von Isabella Reicher

"Ästhetik der Armut" - und des Widerstands
Ein Höhepunkt: Tribute für Peter Nestler

Fragen, die noch niemand gestellt hat
Karin Jurschicks "Danach hätte es schön sein müssen"

"Servas, Paradies - wie geht's dir?"
"der wackelatlas": Artmann im Gespräch

Wer ist Heinz Emigholz?
Ilse Aichinger schreibt im 8. Teil ihres Viennale-Tagebuch über "Die Basis des Make-Up"

Tragödien aus Liebe
"Große Unbekannte des Kinos", präsentiert vom Filmarchiv Austria

Der Dämon des Moduls
"Photographie und jenseits" von Heinz Emigholz: Gigantisches kündigt sich an

Thai-Post-Pulp und jenseits
"Fah talai jone", ein Bastard aus Bollywood, Hongkong und Cinecitta-in-Alicante

Allein gegen die Wüste
... war Frank Cole in "Life Without Death"

In der Küche beginnt das Gespräch
Raymond Depardon im STANDARD-Interview über Bergbauern und seinem "Profils paysans: l'approche"

Die Wirklichkeit ist abendfüllend
Johannes Holzhausens "Auf allen Meeren", Martina Kudláceks "In the Mirror of Maya Deren" und Joerg Burgers "Moscouw".

Die Geschichte einer Zeit nach Hiroshima
Hartmut Bitomskys "B-52"

Transformationen, Erinnerungsbilder
Neu, österreichisch, kurz: "a lucia", "Dream Work", "Sea Concrete Human", "K.aF.ka- Fragment"

Wanted: "A girl with a backbone"
Ehrengast: Fay Wray, 94, Hollywoods erste "Scream Queen" und "Wiener Mädel"

Schöne neue Arbeit
Stan Neumann zu Besuch bei rumänischen und moldawischen "Apparatchiks et Businessmen"

Das verflixte Namenssyndrom
Alan Berliner stellt sich in "The Sweetest Sound" seinen zwölf Namensvettern

Erwachsen werden - am Ende des Sommers
Erst Comic, nun eine brillante wie charmante Jugend-Story: Terry Zwigoffs "Ghost World"

Kino. Arbeit. Liebe. Alles "echt".
Auf den Spuren von "Hiroshima, mon amour": "H Sory" von Nobuhiro Suwa mit Beatrice Dalle

"Patchwork, das liegt mir"
Zur Gala-Premiere der viel beachteten "Lovely Rita": Regisseurin Jessica Hausner im Interview

Beharrlichkeit in der Revolte
Jugend im Iran: Abolfazl Jalilis "Delberan" und Rafi Pitts' "Sanam"

Besucherandrang aus dem Totenreich
Gespensterfilme aus Japan in der Reihe "Restless Souls"

Filmtheater als Zeit im Bild
Hiroshi Sugimotos Foto-Hommagen in der Galerie KlausEngelhorn22

Fantastische Tiefen, natürliche Wunder
Die Arbeiten des Filmpioniers Jean Painlevé

Zwischen Wahn und Wirklichkeit
Hans Weingartners "Das weiße Rauschen"

Management des Überlebens
Zweiter Blick in Arbeitswelten: Laurent Cantets "L'emploi du temps"

Verliebt, verlobt, verheiratet
Victor Kossakovskys Trilogie "Ja was ljubil"

Österreichs "Langsamer Sommer" von 1976
Hommage an kürzlich verstorbenen John Cook

Schwadroneure in Uranien
Eigenwillig, die Kurzfilme des jungen Aquitaniers Alain Giraudie

Mach den Lichtschalter-Test
Gezeichnete Bilder mit viel Eigenleben: Richard Linklaters "Waking Life"

Es geschieht nicht viel. Es geschieht einiges.
Junges deutsches Autorenkino: "Mein langsames Leben"

Nur gesehen werden darf man nicht
Liebe im China von heute: Li Yus "Jin Nian Xia Tian" und Emily Tangs "Dong Ci Bian Wei", zwei Debüts.

Zum Beispiel ein Picknick im Central Park
Von Jonas Mekas stammen beide Trailer und ein filmisches Vermächtnis

Eine Form der Erinnerung: Widerstand
Claude Lanzmanns "Sobibor, 14 Octobre 1943, 16 heures"

"Man kann nicht einfach vergessen"
Naomi Kawase über Einsamkeit durch West-Einfluss - Ein STANDARD-Interview

Die karge Ästhetik der Aufrichtigkeit
Die Filmemacher Danièle Huillet und Jean-Marie Straub, dreimal im Programm.

Von Dünen, Krähen und schönen Zeiten
"Kurische Nehrung"

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