Nachhaltigkeitsgipfel
Das Platzen der grünen Seifenblase
Der Gipfel ist zu Ende, bleiben werden davon nur leere Worte, finden seine Kritiker - selbst Wohlwollende sprechen nur von "guten Ansätzen"
Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der Gipfel ist zu Ende, bleiben werden davon nur leere Worte, finden seine Kritiker - selbst Wohlwollende sprechen nur von "guten Ansätzen"
Es fehlte an einer Vision für eine wirklich grüne Kreislaufwirtschaft
Friedrich-Wilhelm Wellmer hält es für eine "unglaubliche Leistung", dass trotz des Wachstums in China die weltweiten CO2-Emissionen seit 1992 nicht stärker angestiegen sind
Ecuador will auf Ölförderung in einem Waldgebiet verzichten, wenn die Weltgemeinschaft dafür einen Ausgleich zahlt - In Rio findet diese Initiative prominente Unterstützung
Berlakovich: "Vertane Chance" - Hohn und Spott von Umweltorganisationen für Abschlusserklärung
Protest gegen die "Vermarktung" der Natur auf dem UN-Gipfel - Argentiniens Präsidentin reiste ab
Viele Umweltaktivisten halten nichts vom UNO-Gipfel Rio+20 und organisieren den alternativen "Völkergipfel" - UN-Umweltprogramm-Chef Achim Steiner versuchte zu vermitteln
Text soll von Staats- und Regierungschefs ratifiziert werden
Nur marktbasierte Lösungen haben beim Erdgipfel in Rio eine Chance
IUCN spricht von "historischer Ankündigung"
Wenige Tage vor dem Uno-Gipfel "Rio+20" zur nachhaltigen Entwicklung ist kein Durchbruch in Sicht
Greenpeace-Chef Alexander Egit reist mit wenig Hoffnung an und kritisiert die Doppelbödigkeit Österreichs
Caritas-Präsident Küberl fordert heimische Politiker zum Handeln auf
Die Beschlüsse vom Weltgipfel 1992 waren Meilensteine - 20 Jahre später reisen ernüchterte Teilnehmer wieder nach Rio
Bei der UN-Konferenz "Rio+20" werden die Lebensgrundlagen von Milliarden Menschen verhandelt