Kulturpolitik: Kulturförderung
EU-Programm "Kultur" fördert 23 heimische Institutionen
3,5 Millionen Euro an Förderungen für das Jahr 2013 - Schmied freut sich über 300 Prozent Rückfluss
Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Hier gibt es keine aktuellen Inhalte.
Untenstehend finden Sie mehr zum Thema eurozine Magazinrundschau aus anderen Ressorts.
3,5 Millionen Euro an Förderungen für das Jahr 2013 - Schmied freut sich über 300 Prozent Rückfluss
Zwei Demonstrationen an einem Tag, eine für, eine gegen die Festplattenabgabe - eine Pattsituation, in der aggressiv Losungen ausgetauscht werden. Wie kam es dazu?
Europas Feuilleton debattiert über neue Formen des Protests und das Fehlen von politischen Artikulationsmöglichkeiten
Europas Feuilleton debattiert über inszenierte Machtdemonstrationen
Europas Feuilleton debattiert über "Kolonialismus und Arabischer Frühling" und die Auswirkungen auf die Geschlechterrollen
Europas Feuilleton diskutiert über Ungarns Abkehr von der Demokratie
Europas Feuilleton diskutiert über den "Faktor Religion" bei den US-Vorwahlen, über ein spannendes Demokratieprojekt in Belgien und hat die Dynamik der Weltrisikogesellschaft im Fokus
Die europäischen Kulturzeitschriften nehmen den Chef des Internationalen Währungsfonds beim Wort, meinen, dass es keine "gute" und "böse" Forschung gibt und plädieren für mehr Transparenz beim Test von neuen Medikamenten.
Die europäischen Kulturzeitschriften bedauern den Verlust demokratischer Souveränität, rechnen mit dem Marktkapitalismus ab, erklären Russlands zurückgebliebene Demokratie und verabschieden sich von streitbaren Publizisten.
Die europäischen Kulturzeitschriften analysieren Deutschlands widersprüchliche Haltung gegenüber Europa, fordern die Einführung der "Ich-GmbH" und geben sich urbanen Vergnügungen hin
Die europäischen Kulturzeitschriften analysieren Österreich, wie es ist; was christliche Werte nicht sind; und die Melancholie der weißesten aller Weißen, der Schweden.
Die europäischen Kulturzeitschriften beschäftigen sich mit 50 Jahren türkische Gastarbeiter, der Euro-Krise und verunsicherten Arbeitnehmern.
Eine Analyse über neue soziale Milieus im Internet und über Internet-Radikalisierung, die auch Anders Behring Breivik zu seiner Tat motiviert haben könnte
Auch die europäischen Kulturzeitschriften diskutieren über EU-Politik, Bildungsreform und demokratische Bewegungen
Auch die europäischen Kulturzeitschriften diskutieren die Eurokrise. Das Online-Netzwerk "Eurozine" stellt einen aktuellen Überblick zusammen
Insgesamt nahmen 80 Internetauftritte aus der Europäischen Union und der Schweiz am Wettbewerb teil
Alle Nominierungen 2011 gehen an Webanbieter aus Wien - dasbiber.at und eurozine.com ebenfalls im Rennen
Ein Besuch in der Redaktion des Netzwerks "Eurozine"
Französischer Außenminister betont Weltbürgertum - Sigrid Löffler sieht "einigermaßen bizarre Wahl" - Österreichische Autoren loben Sprachqualität
Für Reportage über Landenteignungen in China im Schweizer Fernsehen zur besten jungen Journalistin im deutschsprachigen Raum gekürt
Magazinprojekt der renommierten Kunstschau: 95 Redaktionen aus aller Welt debattieren in 300 Artikeln die Leitthemen der "documenta 12"
Zeitschrift im Internet mit Redaktionssitz in Wien und zugleich Netzwerk europäischer Kulturzeitschriften
Die virtuelle Kultur- und Literaturplattform "eurozine" mit Sitz in Wien betreibt einen regen Austausch quer durch Europa
Centrum smerom na východ, to bolo včera – dnes sú tu uzly v úplne samozrejme rastúcich sieťach. Nehľadajú sa už spoločné korene, ale s chuťou sa podnikajú ďalšie kroky. Kultúra v strednej Európe, Centrope – expedícia
Die „Drehscheibe in den Osten“ war gestern – „Knoten“ in ganz selbstverständlich gewachsenen Netzwerken sind heute. Man definiert sich nicht länger über die gemeinsame Wurzelsuche, sondern schreitet lustvoll darüber hinweg. Kultur in Centrope – eine Expedition