Seid gütig zu den Dingen
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Die Beziehung des Menschen zu materiellen Gütern, die ihm zu Diensten sind, ist so alt wie unsere Kultur. Wie alle Beziehungen ist sie Wandlungen unterworfen
Die Beziehung des Menschen zu materiellen Gütern, die ihm zu Diensten sind, ist so alt wie unsere Kultur. Wie alle Beziehungen ist sie Wandlungen unterworfen
Wie ich die "Liebe zu den Dingen" definiere: als Gegenteil zur Sucht, immer mehr zu haben und die Sachen in immer größerem Tempo auszutauschen
Über "unnotwendige Notwendigkeiten" kommen wir zur Frage, ob wir durch materielles Glück Zufriedenheit erlangen
Warum kann der "krisengelernte" Österreicher nicht genau jetzt erkennen, dass "die besten Dinge des Lebens nicht für Geld zu bekommen sind?"
Ich habe so viel mehr als ich brauche, und alles, was ich mir in den letzten Jahren gewünscht habe
Wie einfach ist es, zu verzichten, wenn auch nur vorübergehend?