Beckstein weist Vorwürfe zu Neonazi-Morden zurück
10 Postings
Bayerns Ex-Innenminister vor U-Ausschuss
Bayerns Ex-Innenminister vor U-Ausschuss
Bei Ermittlungen zu Mordserie an Gewerbetreibenden ausländischer Herkunft - Keine Ermittlungen in Nazi-Szene, weil Bekennerschreiben fehlte
Rechtsextremist drohte Journalisten Todesurteil durch "Volksgerichtshof" an - Video widerlegt Aussage
Möglicherweise nun doch "Bildung einer kriminellen Vereinigung" - Zuvor nur wegen gefährlicher Körperverletzung schuldig gesprochen
Friedrich: Kein Beleg für Rolle der Neonazi-Zelle NSU als militanter Arm der NPD
22-Jähriger erschossen, zwei Jugendliche schwer verletzt - Polizei sucht Zeugen
Range: Keine systematische Unterstützung der Zwickauer Neonazis durch NPD
Deutsche Innenminister wollen vor Verbotsverfahren V-Leute abschalten
300 Rechtsextremisten marschierten durch die Stadt - Sitzblockade aufgelöst - Polizeipräsident verteidigt Versammlungsrecht
Opfer-Anwalt Mehmet Daimagüler meint, der Untersuchungsauftrag des U-Ausschusses gehöre ausgeweitet
Tausende bei Gedenken an Bombenangriffe 1945 - Zeichen gegen Missbrauch des Gedenkens durch Rechtsextreme
Schweizer Behörden ermitteln wegen Unterstützung einer kriminellen Organisation
Carsten S. soll Schusswaffe und Munition für Morde beschafft haben
Geplante Flucht nach Südafrika an Veto von Beate Z. gescheitert
Beamte ahnten nichts von wahrer Identität der Rechtsextremistin
Verfahren wegen Beschaffung der Tatwaffe eingeleitet
"Spiegel": Behörden verzichteten auf Zugriff
Verfassungsschutz unter Kritik - Weitere Festnahme wegen mutmaßlicher Verbindung zu Neonazi-Zelle: Matthias B. soll NSU unterstützt haben
Ralf W. wegen sechsfacher Beihilfe zum Mord verhaftet - "Zur Zeit" beim "Fest der Völker" angemeldet
In den 1990er-Jahren arbeitete sie mit Gottfried Küssel zusammen, 2005 stieg Beate Huber aus der Neonaziszene aus
Der deutsche Historiker Wolfgang Benz über "national befreite Zonen", neue Feindbilder der Neonazis und Strategien gegen Rechts
Ein Verfassungsschützer mit "stark rechter Gesinnung" war 2006 bei Mord an einem Türken am Tatort - Die Politik ist entsetzt
Deutsche Regierung zählt 47 Todesopfer, Stiftung wesentlich mehr
Antiterrorgesetze setzen viel zu sehr auf Internetüberwachung, meint der Politikwissenschafter Franz Eder
Jährlicher Menschenrechtsbericht moniert rassistische Gewalt
Zwickauer Terrorzelle blieb wegen schlechter Arbeit der Behörden so lange unentdeckt
SPD-Minister übernimmt politische Verantwortung
Mutter von Uwe B. drückt Opfern von Neonazis tiefes Mitgefühl aus
Länderchefs streben 6. Dezember als Zeitpunkt an
Aktion gegen rechtsextreme Szene - Haftbefehl gegen 24 Personen erlassen
Bei einem Staatsakt für die Neonazi-Opfer entschuldigte sich die deutsche Kanzlerin Angela Merkel bei deren Familien - Es sei "beklemmend", dass diese von den Ermittlern zu Unrecht verdächtigt worden seien
Friedlicher Protest nahe der bayerischen Stadt Burghausen
Blatt: Ermittlungen gehen nicht mehr von gezieltem Anschlag aus
FPÖ-General Kickl sieht seine Partei zu Unrecht mit der "Faschismuskeule" konfrontiert
Der Kriminalist Bernd Wagner hilft deutschen Neonazis beim Ausstieg aus einem sektenähnlichem Milieu
Neue Erkenntnisse zu Papieren und Tod der mutmaßlichen Täter
In Deutschland geraten die Geheimdienste unter Druck: Politiker sind entsetzt, dass Neonazis jahrelang unerkannt Ausländer töten konnten - Möglicherweise hat das braune Trio noch mehr Anschläge begangen
Bevor über ein neues Verbotsverfahren nachgedacht wird, muss zuerst einmal geklärt werden, wo der Verfassungsschutz im Umgang mit Rechtsextremen versagt - von Birgit Baumann
Nicht nur der deutsche Verfassungsschutz hat die rechte Terrorgefahr unterschätzt