Maßnahmenpaket
Italien will sich aus der Krise bauen
Die Regierung nimmt drei Milliarden Euro für Infrastrukturinvestitionen in die Hand und will für niedrigere Stromrechnungen sorgen
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Die Regierung nimmt drei Milliarden Euro für Infrastrukturinvestitionen in die Hand und will für niedrigere Stromrechnungen sorgen
Der Schuldenberg wächst und wächst, die Regierung arbeitet an einem Maßnahmenpaket zur Förderung des Wachstums
13.300 Stellen wurden im vergangenen Jahr gestrichen
Die Industrie will nun von der Regierung ein Maßnahmen-Programm
Der erste Job könnte steuerlich begünstigt werden. Zudem wirbt der deutsche Finanzminister um junge Arbeitskräfte aus Südeuropa
Italien könne es sich nicht leisten, auf die bereits beschlossene Immobiliensteuer zu verzichten, sagt der Ökonom Tito Boeri
Italiens neuer Finanzminister Fabrizio Saccomanni
Italiens Industrieminister will den Stabilitätspakt neu verhandeln und Investitionen aus den Defizitzielen rausrechnen
Länder wie Italien oder Frankreich, die sich am lautesten als Kritiker der Austeritätspolitik hervortun, haben ihre eigenen Möglichkeiten längst nicht ausgeschöpft