Wien
Prolongierter Taxlerstreit um Rassismus
150 Postings
Taxigewerbe im Umbruch: App-Anbieter ärgern sich über die Weigerung der Innung, sich dem Thema Rassismus zu stellen
Taxigewerbe im Umbruch: App-Anbieter ärgern sich über die Weigerung der Innung, sich dem Thema Rassismus zu stellen
Zumeist nur kleine Mängel - Zehn von 300 Lenkern verweigerten Auftrag - Permanentes Monitoring geplant
Auch andere österreichische Städte mit billigen Angeboten - Schweizer zahlen zum Teil mehr als doppelt soviel - Wien ist Gesamtsieger unter den Metropolen
Unternehmen aus Frankfurt ist unter "36 100" zu erreichen
Antrag beim Kartellgericht gegen Taxizentralen "31 300" und "40 100" eingereicht
Smartphone-Apps wie myTaxi vermitteln Fahrten direkt zwischen Fahrgast und Taxilenker - Darüber verärgert sind die Funkzentralen, die dabei übergangen werden
Große Mängel bei Mystery-Guest-Studie: keine Klimaanlagen, mangelhafte Englischkenntnisse, veraltetes Erscheinungsbild
Bei groben Verfehlungen droht Lizenzentzug - Innungschef sieht keinen Handlungsbedarf bei Englischkenntnissen
Schwierigkeiten sich auf Englisch zu verständigen, erhebliche Umwege und verweigerte Fahrten
Direkter Kontakt zwischen Kunde und Lenker - GPS-Ortung reduziert Wartezeiten - Kosten für Funk entfallen