Eindeutiger Trend
Geburtenraten in Österreich: Land gleicht sich niedrigem Niveau in Städten an
Studie des Max-Planck-Instituts beschäftigte sich mit dem Verhältnis der Geburtenraten zwischen Stadt und Land in Österreich, Deutschland und der Schweiz
Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Studie des Max-Planck-Instituts beschäftigte sich mit dem Verhältnis der Geburtenraten zwischen Stadt und Land in Österreich, Deutschland und der Schweiz
Geburtenbilanz in Österreich fiel positiv aus, Zahl der Eheschließungen stieg um satte 6,1 Prozent
Im Jahr 2012 stieg die Zahl um 45.000 Personen
Durchschnittliche Kinderzahl bleibt bei 1,43 pro Frau
Laut EU-Statistikamt nimmt der Anteil bis 2060 von sieben auf fünf Prozent ab. Die Lebenserwartung in Europa liegt aber deutlich über dem Durchschnitt
Die Generation 65+ nimmt weiter stetig zu, vor allem die Baby-Boomer fallen ins Gewicht
Mitte der 2030er Jahre soll die Bundeshauptstadt die Marke überschreiten
Seit mehr als 30 Jahren ist der Sommer Hauptsaison für Geburten in Österreich. Vor 1979 war noch der März der Monat mit dem meisten Nachwuchs. Warum es zu dieser Verschiebung kam, weiß keiner so genau.
Anstieg um 36.200 Personen im Jahr 2011 - 8,44 Millionen Menschen in Österreich
Starke Zunahme in Ballungszentren, Rückgang in inneralpinen und peripheren Regionen
Geburtenrate weltweit gesunken, Weltbevölkerung wächst dennoch weiter - Lebenserwartung gestiegen - Zweifel an den Daten
9,5 Millionen bis 2050 - Ab 2030 ist ein Drittel über 60 Jahre alt