Stephan Richter
Martin Luther, Europas bester Währungspolitiker?
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Warum die Eurokrise vielleicht ganz anders verlaufen wäre, wenn der deutsche Reformator den Maastrichter Vertrag mitverhandelt hätte
Warum die Eurokrise vielleicht ganz anders verlaufen wäre, wenn der deutsche Reformator den Maastrichter Vertrag mitverhandelt hätte
Während in den Krisenstaaten um das richtige Konzept zu Sparen und Wachstum gerungen wird, haben die Slowaken es längst gefunden
Der Fall Griechenland als Labor für den politischen Umbau in ganz Europa im Interesse von Banken und Konzernen
Ein Plädoyer für eine neue Wachstumsstrategie: Wie der Aufschwung ohne neue Schulden machbar ist
Zur Dauerkonfrontation zwischen Sparefrohs und Wachstumspredigern: Wer behauptet, er kenne die "richtige" Lösung, ist ein Scharlatan
Über die Konsequenzen des undifferenzierten Sparens und wie wirkliches Wirtschaftswachstum möglich wäre
Vieles deutet darauf hin, dass die bisher anvisierten Strategien auf tönernen Füßen stehen
Damit sich krisengebeutelte Staaten erholen können, sollte über Schuldenerlässe in Europa nachgedacht werden
Die Automatisierug des Sparzwangs ist undemokratisch, europafeindlich und ebnet den Weg in die prolongierte Rezession: ein Aufschrei der Empörung aus den Reihen von Attac
Warum zu befürchten ist, dass der Schuldenschnitt Griechenlands Weg in den endgültigen Bankrott nicht stoppen kann. Kassandraruf eines Währungsexperten
Eine Empfehlung zur Gestaltung und nachhaltigen Entwicklung eines neuen Wohlstandsmodells - Von Christine Ax und Friedrich Hinterberger
Wie der "Her mit dem Zaster!"-Appell einer österreichischen Innenministerin auf britisch klingt - Von Timothy Garton Ash
Was tun mit 492 Milliarden Euro zu einem Prozent Zins? Leider keine Satire - Von Alexander Dill
Warum wir auch nach der Krise in Euro zahlen werden und die Stabilität der Preise nicht in Gefahr ist - Von Raiffeisen-Chef Herbert Stepic
Das England-Bashing ist genauso irrelevant für die akuten Währungsturbulenzen wie das Brüssel-Bashing - Von Simon Jenkins
Im Grunde wollte David Cameron nichts anderes als die Europäer erpressen - Von Anne Applebaum
Warum die Hilferufe führender EU-Regierungen unglaubwürdig sind: Die Eurozone hat die Mittel, die Finanzkrise selbst zu bewältigen
Das Nein von Brüssel hat für viele in Europa zum ersten Mal deutlich gemacht, was sich auf der Insel seit rund zwei Jahrzehnten anbahnte
Warum eine Ausweitung von Liquiditäts- und Kapitalvorschriften in Zeiten von Staatsverschuldung just das Gegenteil dessen bewirkt, was die Regulatoren bezwecken - Von Josef Christl
Und warum deren Aufstieg zur Macht, wie jüngst in Rom und Athen, kein Grund zur Besorgnis ist - Von Fabrizio Tassinari
Die Klagen über den "neoliberalen Smog" verstellen den Blick auf ein grundlegendes Defizit der Problemländer - Von Andreas Schibany
Es weckt Zweifel, dass die Experten von S&P zwei Stunden brauchten, um ihren Fehler zu korrigieren
Die Weiterentwicklung der Eurozone in Richtung Fiskalunion mit strikter Disziplin darf weder zu einem "deutschen Europa" noch zu einer Spaltung der EU führen. Das erfordert nicht nur von der deutschen Führung, sondern auch vom britischen Premier Cameron viel Geschick - Von Timothy Garton Ash
Mit der Krise wächst die Unsicherheit - Auf der Suche nach Ursache und Lösung geben Wunderheiler die einfachsten Antworten - Eine Replik auf Stephan Schulmeisters Thesen von Peter A. Ulram
Mit Italien stoßen die Euro-Retter endgültig an die Grenze des Machbaren
Der Finanzmarkt ist kaputt, daher sind mutige Lösungen notwendig
Die Griechenlandkrise und danach - Von Michel Reimon
Wie der Euro passierte. Ein Rückblick in zwei Teilen zum besseren Verständnis der aktuellen Probleme der Eurozone - Von Michel Reimon
Fünf Thesen zur Krisenlage - Von Stephan Schulmeister
Erwiderung auf einen Kommentar von Eric Frey - Von Josef Cap
Warum Hugo Portisch mehr von der europäischen Idee versteht als Merkel und Sarkozy - und was zu tun wäre, um zu verhindern, dass die Union zu einer Solidargemeinschaft der Banken und Banken rettenden Politiker verkommt - Von Hellmut Butterweck
Weder die Völker der EU noch die Schweizer dürfen über solche Themen abstimmen - Zum Glück für die Finanzwirtschaft und ihre Kunden
Ein leidenschaftliches Plädoyer für den Euro aus US-amerikanischer Perspektive - von Roger Cohen
Warum der Euroraum mit ständig neuen Finanzspritzen auf Pump nicht zu retten ist - Von Franz R. Hahn
Die unmittelbare Ursache der Finanzkrise, die 2007 begann, war räuberische Kreditvergabe - Von Robert Skidelsky
Sieben konkrete Auswege aus der Weltwirtschaftskrise - Von Johan Galtung
Europas "Wutsenioren", darunter George Soros, Joschka Fischer oder Javier Solana drängen zu Lösungen für Europa
Läuft jemand, der gerade jetzt für so einen "Freispruch" plädiert, nicht Gefahr, als Sonderling abgestempelt zu werden, der die Realität auf den Kopf stellt?
Kehrt die Eurozone vom Rand des Abgrunds zurück? Möglich wäre es
Wie wir mit "Nicht-Wettbewerbsfähigen" umgehen sollten und wie prinzipiell eine Neuausrichtung der Volkswirtschaften aussehen könnte - Von Josef Hoppichler
Ein britisches Veto gegen das Euro-Krisenmanagement per Rettungsschirm
Ein Lösungsvorschlag zur Euro und Staatsschuldenkrise: die Gründung einer Eurobank
Die Dynamik auf den Finanzmärkten treibt die Schulden in die Höhe. Was tun? - Von Stephan Schulmeister
Gibt es ein Entkommen aus der Eurokrise? Zukunftserwartungen bestimmen wesentlich die Entwicklung mit - Von John L. Casti
Der Markt ist völlig außer Kontrolle geraten. Statt noch schnelleren Computer-Tradings ist eine Rückbesinnung auf die Kernfunktion der Banken nötiger denn je - Von Wilfried Stadler
Zu lange hat die EU-Politik die Rezeptur des IWF befolgt und Schuldenkrisen durch Sparmaßnahmen bekämpft - Von Bernhard Wrabetz
Leider können nicht alle mit dem einfachen Einmaleins der Volkswirtschaft richtig im Kopf rechnen
Was den griechischen Fast-Bankrotts mit dem tatsächlichen Argentiniens vor rund 20 Jahren verbindet - Von Daniel Gros
Jeder Mensch weiß, dass Griechenland seine Auslandsschulden nicht zurückzahlen wird
Der Zusammenbruch ist nur mehr eine Frage der Zeit - Eine Prophezeiung
Eine Ergänzung zu "Böse Ratingagenturen, arme Politik?" von Gunther Tichy
Obwohl die Bewertungspraktiken von Fitch, Moody's & Co von Triple-A-Bonität weit entfernt sind, unterwerfen sich EZB und Bankenaufsicht deren Urteil, als wären sie Subfirmen dieser Agenturen. - Es liegt an ihnen, den Kotau zu beenden
Warum es für Anleger unklug ist, in den sicheren Hafen der starken helvetischen Währung auszuweichen
Aufzeichnungen eines Nicht-Experten von einer mentalen Odyssee durch allerlei Deutungen des gegenwärtigen Unheils - Von Christian Fleck
Was bei der Zentralbank in gutes Geld getauscht werden will, muss ein gutes Rating haben
Die Lebenslügen der westlichen Demokratien sind die Verursacher der Schuldenkrise in Griechenland
Je länger weiter Kredite der EU an Griechenland gegeben werden, desto länger fließt Geld vom Steuerzahler zu Spekulanten
Raiffeisen International-Chef Herbert Stepic warnt vor falschen Hoffnungen
Der Schlachtenlärm in der Eurozone wird immer lauter, der Verlauf der Kampflinien immer unübersichtlicher - Von Karl-Markus Gauß
Die EZB leiht den Banken Geld, diese wiederum verleihen es an die Einzelstaaten weiter. Damit erhalten die Banken eine Subvention von mehr als 4,5 Mrd. Euro
Griechenland erlebt jetzt, was Argentinien vor 2002 durchmachte
Die EU-Komission verfügt über keine Instrumente, um der Finanzkrise auf Basis einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik gegenzusteuern
Vorschläge für eine politische Lösung der Euro-Krise
Zur Fortführug der Debatte um Stephan Schulmeisters "Alternativ-Modell" im Kampf gegen die Euro-Krise
Christoph Chorherrs Strategie zur Bewältigung der Schuldenkrise führt nicht zum Ziel
Die Strategie von Christoph Chorherr zur Bewältigung der Schuldenkrise
Eine Ergänzung zu Jürgen Wallners Leser-Kommentar "Wirtschaftskrise quergedacht"
Der Mechanismus hinter dem regelmäßigen Scheitern unseres Wirtschaftssystems aus der Sicht eines Nicht-Ökonomen
Anmerkungen zur Kontroverse zwischen Stephan Schulmeister und Peter Rosner über "alternative" Strategien im Kampf gegen die Staatsverschuldung und die Sinnhaftigkeit einer EZB
In der griechischen Finanztragödie bereichern sich Finanzakteure, während Europa geplündert wird
Haben wir tatsächlich "über unsere Verhältnisse gelebt"?
Replik auf Peter Rosners Zweifel an der Sinnhaftigkeit eines Europäischen Währungsfonds
Die Fixierung auf das Haushaltsdefizit reicht nicht aus - es muss zu einer stärkeren Einbeziehung der nationalen Schuldenstände kommen
Eine Gesetzesinitiative aus Brüssel schreibt Banken künftig höhere Kapitalrücklagen bei Kreditvergaben vor – allerdings nur für den privaten Sektor. Staatsanleihen gelten weiter als "risikolos"
Wie soll eine zentrale Fiskalpolitik gelingen, wenn schon die innerstaatliche Kontrolle nicht funktioniert?
Wie eine erfolgreiche Verteidigung der Währungsunion aufgestellt sein muss
Zum medial-politischen Match gegen ein neu entdecktes Feindbild
Sind jene kritisch linken Stimmen, die dem Kapitalismus die Schuld an der Schuldenkrise in der EU geben, genauso problematisch wie der rechtsnationalistische Widerstand gegen die Finanzhilfe für Griechenland & Co?
Warum der "Rettungsschirm" Griechenlands Probleme nur noch verschärft, Brüssels "Hörigkeit" gegenüber den Finanzmärkten ins Desaster führt
Die große Meinungsoffensive auf derStandard.at
Mehr zum Thema finden Sie auf derStandard.at > Wirtschaft
Ein Bankmanager fordert die Italiener auf, die eigenen Schulden aufzukaufen
Die EZB kann den kapitalkranken Banken nur kurzfristig Linderung verschaffen
Silvio Berlusconi ist nicht nur eine Katastrophe für Italien. Mittlerweile ist er auch zu einer akuten Gefahr für den Euro geworden
Die Kritik am Umgang der Eurozone mit der Krise ist übertrieben und gefährlich
Österreich sollte anders als Finnland auf Garantien für Griechen-Kredite verzichte
Die Diskussion um die Garantien droht das ganze Rettungspaket ad absurdum zu führen
Merkel und Sarkozy liegen mit dem Ruf nach Schuldenbremsen richtig - ihr Vorstoß ist sinnvoll
Die Distanz der geschwätzigen italienischen Politik zur Realität der Bevölkerung wird immer gespenstischer
Die Eurozone tut eher zu viel als zu wenig: Die Staatenretter sollten pausieren
Niemand will die Sirenen der Feuerwehr hören
Alte Strukturen sind oft nützlich, häufig aber überholt und unnötig
Haushalte gehören saniert, wenn der Konsum rund läuft und Gewinne sprudeln
Weil sich die Regierungschefs weiterhin nicht von ihrer Salamitaktik im Umgang mit der Schuldenkrise verabschieden wollen, soll es EZB-Chef Jean-Claude Trichet also wieder richten
Künftig werden Entscheidungen über Italiens Krise eher in Brüssel und Berlin und nicht mehr in Rom erwartet
Paul Krugman sieht ein doppeltes Katastrophenszenario für die Weltwirtschaft
Die neuen Griechenland-Kredite werden nicht die letzten Opfer für den Euro sein
Die Euro-Lenker lassen sich von den Ratingagenturen nicht mehr einschüchtern
Die Rettung Lettlands geschah zu einem exorbitant hohen Preis
Das eilig geschnürte Sparpaket dient lediglich dazu, die leere Staatskasse zu füllen, wichtige Strukturreformen werden nicht berücksichtigt
Für die Überlebensfähigkeit der Geldinstitute hat der Stresstest keine Relevanz
Auch Irland wird um den Schuldenschnitt nicht herumkommen
Silvio Berlusconi stürzte sein Land und die EU in eine neue finanzielle Vertrauenskrise
Ohne Schuldenschnitt wird die Eurozone nicht aus den Turbulenzen kommen
Die Griechen-Rettung, die einmal mehr keine ist
Silvio Berlusconi führte Italien in fast 20 Jahren dorthin, wo es schon einmal war
Ein wenig Aufklärung des Steuerzahlers wäre fein
Griechenland droht auf den Status "eines verarmten Drittweltlandes" zurückzufallen
Griechische Schulden werden durch neue Pläne nicht weniger und finanzierbarer
Europa kann derzeit nur zwischen schlechten und noch schlechteren Alternativen wählen
Europas Hilfsbereitschaft ist maximal, sie könnte aber in Athen grausam scheitern
Den Banken wird wohl kein nennenswerter Beitrag abverlangt werden
Die verantwortungsbewussten Politiker wissen auch nicht genau, was zu tun ist
Fast alle Staaten in Europa weisen Anzeichen der griechischen Krankheit auf
Das Krisenmanagement der EU und Österreichs war besser, als es damals schien
Wer auf eine schnelle Lösung für die griechische Schuldenkrise hoffte, der wird enttäuscht sein
Bisher ist das wahre Ausmaß der griechischen Finanztragödie verschleiert worden
Europäische Großbanken verkaufen entgegen ihrer Versprechen in großem Stil griechische Staatsanleihen
Wenn Slowenien sein Budgetproblem aus eigener Kraft in den Griff bekommen will, ist hartes Sparen die logische Folge
Ein neues Hilfspaket kann nur Zeit gewinnen, die Europas Führung nutzen muss
Wichtig ist momentan vor allem, die verschiedenen Optionen zur Rettung der griechischen Wirtschaft offen zu diskutieren
Die Strategie der Geldgeber, Griechenland über eine Sparkur zu sanieren, geht nicht auf
Um Österreichs Vergriechenlandisierungzu stoppen, bedarf es eines Mentalitätswechsels, zunächst an der Spitze der Regierung