Spekulationsverbot: Lob von Rechnungshof
Moser: Angekündigte Haushaltsrechts-Reform "gangbarer Weg" - Übernahme der Bundes-Richtlinien durch Länder positiv
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Moser: Angekündigte Haushaltsrechts-Reform "gangbarer Weg" - Übernahme der Bundes-Richtlinien durch Länder positiv
FPÖ-Verhandler Hofer: Inhalt des neuen Vorschlags in Ordnung, aber nur unverbindlicher Entschließungsantrag
Einheitliche Buchhaltung ab 2018 - SP signalisiert Ja zu Kompromiss
Auch Beschluss im März wackelt - SPÖ-Staatssekretär Schieder sieht ÖVP am Zug
Das Spekulationsverbot scheiterte: Die ÖVP legte sich gegen einen von SPÖ und FPÖ gefundenen Kompromiss quer
Vizebürgermeisterin Brauner gegen "materiellen Einfluss" aufs Budget
Präsident Moser fordert einheitliche Standards für Rechnungswesen
Vorarlberger Landeshauptmann drängt auf Einigung - Niessl widerspricht
Keine substanziellen Änderungen - Verfassungsrechtliche Grundlage fehlt derzeit noch
Gesetzesvorhaben seien zu wenig konkret - SPÖ-Niederösterreich will keine offenen "Hintertüren"
Die Regierung hat ihr Spekulationsverbot in Gesetze gegossen, braucht aber noch die Stimmen der Opposition. Diese stellt Bedingungen, und auch Experten üben Kritik: Die Länder bekämen zu viel Spielraum
Matrei im Schuldenchaos: Opposition will Übernahme der Finanzen durch das Land
Welche Regeln die veraltete Kameralistik ersetzen sollten - Milliardenschwere Fragen und Antworten
Landeshauptmann Niessl will Rechnungswesen gemeinsam mit Umsetzung des Spekulationsverbots umstellen
Moser: Salzburger Skandal wäre damit nicht verhindert worden - Für weitergehende Verfassungsbestimmung und einheitliche Transparenzregeln
Strafdrohung mit Sicherheitsnetz - Länder müssten gegen andere Länder stimmen
Eine allgemein gehaltene Verfassungsbestimmung und ein Staatsvertrag zwischen Bund und Ländern sollen hochriskante Finanzgeschäfte verbieten
Für die Grünen ist die Einigung um Spekulationsgeschäfte eine "brauchbare Grundlage", Kritik von FPÖ und BZÖ
Spekulationsverbot soll als Staatsziel in Finanzverfassung - Details kommen in 15a-Vertrag - Umsetzung bis Ende Juni geplant
Die Länder geben Geld aus, das sie nicht selbst einnehmen müssen, die Bundesregierung ringt als Zahlmeister um Einfluss - und rennt dabei oft gegen eine Wand
Fischer will "gläserne Kassen" - Spekulationsverbot in Verfassung wäre denkbar
Entgegen der Behauptung der Stadtregierung verfügt Wien doch über Derivatgeschäfte und Fremdwährungskredite - vor allem in gemeindeeigenen Unternehmen
In Gratkorn fehlen laut dem grünen Prüfungsausschuss-Vorsitzenden Holzer rund fünf Millionen Euro
Keine Ermächtigung für Finanzverwaltung - 38 Prozent der städtischen Darlehen in Franken
Swaps im Burgenland, Existenzkampf in Oberösterreich, Derivate-Virus in Niederösterreich