Alexander Dill
Facebook und die Weisheit des Schwarms
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Von der Kluft zwischen der "Weisheit der vielen" und ihrer Wahrnehmung in Entscheiderkreisen
Von der Kluft zwischen der "Weisheit der vielen" und ihrer Wahrnehmung in Entscheiderkreisen
Warum den Griechen letztendlich wohl keine andere Wahl bleiben wird, als die Eurozone zu verlassen
Ein paar Schwalben machen noch keinen Sommer
Wie es Österreichs Wirtschaftsminister und Frankreichs neuem Staatspräsidenten im Kampf gegen den "Benzinpreiswucher" gefällt
Was Europa blüht, wenn der Kandidat der französischen Sozialisten die Wahl am kommenden Sonntag tatsächlich gewinnen sollte
"Durchwinken" der Milliardenverschuldung für die ÖBB-Infrastruktur: Eine Sitzung als Weichenstellung für einen denkwürdigen Rücktritt
Die staatsnahen Betriebe gehen mit schlechtem Beispiel voran
Robert Misik widerspricht Hans Rauscher
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Schüssels Zauberwort war die "Privatisierung". Der Staat sei ein schlechter Unternehmer, argumentierte er im Sog seiner Vorbilder
Es gibt genug Wirtschaftsprobleme - fallende Börsen gehören nicht dazu
Die einfache Formel der Finanzaufseher in vier Ländern Europas lautet: kein Leerverkauf, kein Kursverlust
Was wir zurzeit beobachten - einen offenen Kampf um die Nachfolge - scheint ein Schritt in die richtige Richtung zu sein
Mit Attacken auf die Türkei schadet Spindelegger Österreichs Wirtschaftsinteressen
Existiert dieser strikte Gegensatz hie (feige) Politik, da (allwissende) Wirtschaft überhaupt?
Die Regierungsmitglieder wurden zum Lösen von Problemen gewählt
In Treichls Ausbruch fokussiert sich eine tiefe Verstimmung zwischen denen, die sich als wirtschaftliche Spitzenleister verstehen und den Regierungspolitikern, die als Minderleister betrachtet werden
Erste-Chef Andreas Treichl wirft zu Recht mit Steinen, sitzt aber selbst im Glashaus