Peter Warta
Will das Volk, dass geschieht, was es will?
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Erwiderung auf Hans Rauschers Bedenken gegen eine Ausweitung der plebiszitären Demokratie - und eine Anregung
Erwiderung auf Hans Rauschers Bedenken gegen eine Ausweitung der plebiszitären Demokratie - und eine Anregung
Die Grünen arbeiten seit Jahren für eine transparente Parteikasse. Sie ignorieren dabei aber ein anderes Problem der Parteienfinanzierung
Wird die Polizei als Puffer zwischen Politik und Gesellschaft missbraucht? Über die Repression der Aktionstage in Frankfurt am Main
Mutmaßungen über ein politisches Erfolgsrezept
Von vermeintlichen Gegensätzen und verzichtbarer politischer Rhetorik im Wachstumsstreit
Zur Haltung der Slowenenvertreter bei der Reform des Volksgruppengesetzes
Warum die Polemik gegen das "Zulassen" der Burschenschafter-Zeremonie am 8. Mai ins Leere geht: eine replizierende Erinnerung ans Verfassungsrecht - und ein Gegenkonzept mit Blick auf den Osloer "Songprotest"
Warum Zweifel am Rollenverständnis des neuen französischen Präsidenten vor seiner Premiere auf der internationalen Bühne unangebracht sind
Warum man nach der Gedenk-Peinlichkeit des 8. Mai im Interesse des Ansehens der Republik nicht einfach zur Tagesordnung übergehen sollte. Ein Aufruf an die österreichische Bundesregierung.
Zum Gedenken an den 8. Mai durch "Volkstreue" und den Polizeipräsidenten
Warum das autonome "Comeback" der Studiengebühren kein Grund zur Beunruhigung ist
Kein Mandatar soll Lobbyistentätigkeiten ausführen. Keiner, der im Parlament sitzt, soll zusätzlich Geld dafür bekommen, dass er für spezielle Interessen eintritt. Wo fängt das an? Wo hört das auf?
Die Lage in Aserbaidschan ähnelt der im Iran der 1970er-Jahre. Auch der damalige Schah rechnete nicht damit, dass seine Propaganda schnell durchschaut werden würde. Zeit also, dass sich der Westen für mehr als nur das Öl Aserbaidschans interessiert.
Warum die mediale Aufmerksamkeit und die zum Teil heftigen Reaktionen auf den deutsch-französischen Vorstoß bei der dänischen EU-Ratspräsidentschaft nicht ganz überraschend sind
Die Zahl tödlicher Anschläge auf Reporter ist dramatisch gestiegen. Die Taten bleiben aber oft ungesühnt. Höchste Zeit, strafsäumige Staaten stärker zur Verantwortung zu ziehen - Ein Appell zum Tag der Pressefreiheit
Der Machtwechsel in Frankreich aus transatlantischer Sicht