Stephan Richter
Martin Luther, Europas bester Währungspolitiker?
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Warum die Eurokrise vielleicht ganz anders verlaufen wäre, wenn der deutsche Reformator den Maastrichter Vertrag mitverhandelt hätte
Warum die Eurokrise vielleicht ganz anders verlaufen wäre, wenn der deutsche Reformator den Maastrichter Vertrag mitverhandelt hätte
Von der Kluft zwischen der "Weisheit der vielen" und ihrer Wahrnehmung in Entscheiderkreisen
Thilo Sarrazin nimmt das H-Wort in den Mund, und die Reflexe kommen wie gewünscht
Gegner der EU-Sparpolitik blieben bisher wichtige Antworten schuldig
Trotz der 421 Millionen ausgegebenen Aktien ist Facebook ein knappes Gut. Noch. Denn für ein langfristiges Investment taugt die Aktie nicht
Es ist der letzte verzweifelte Versuch der Geldgeber, Einfluss auf das Wahlergebnis zu nehmen
Das politische Patt in Griechenland hat die Spitzen der Eurozone ziemlich vorgeführt
Krisen-Sonderangebot: Deutschland holt sich am Kapitalmarkt wieder Geld zum Nulltarif
Wie so oft, wenn Wahlen vor der Tür stehen, ist den Entscheidungsträgern das Hemd näher als der Rock
Seien wir einsichtig - bis zum totalen "Lei, lei"
Verloren gegangenes Vertrauen gewinnt man via "Sorry" nicht zurück
Nabucco sollte sie heißen, wie die Verdi-Oper, die Röhre, durch die Europa mit Erdgas aus der kaspischen Region versorgt werden sollte
Armer Ben Bernanke, progressive Ökonomen werfen ihm vor, dass er zu wenig unternimmt
Die Wege aus der Krise weisen nicht nach Frankfurt, sondern nach Madrid und Rom
Der von Hollande in diesem Sinne geforderte Wachstumspakt trifft auf ein günstiges Zeitfenster
Den Bauern wird also vorgegaukelt, alles könne beim Alten bleiben. Sollte sie nicht aufgehen, die Rechnung, sind halt "die in Brüssel" schuld
Der Zusammenhang zwischen Wechselkurs und Chinas Preisvorteilen auf den Weltmärkten wird maßlos übertrieben