Gudrun Harrer
Wahlresultat in Ägypten: Komplizierter, als es aussieht
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Beide Kandidaten der Stichwahl können nicht behaupten, die Massen hinter sich zu haben
Beide Kandidaten der Stichwahl können nicht behaupten, die Massen hinter sich zu haben
Erwiderung auf Hans Rauschers Bedenken gegen eine Ausweitung der plebiszitären Demokratie - und eine Anregung
Die Grünen arbeiten seit Jahren für eine transparente Parteikasse. Sie ignorieren dabei aber ein anderes Problem der Parteienfinanzierung
Wird die Polizei als Puffer zwischen Politik und Gesellschaft missbraucht? Über die Repression der Aktionstage in Frankfurt am Main
Die EU-Mitgliedstaaten müssen Souveränität abgeben und Solidarität zeigen
Mutmaßungen über ein politisches Erfolgsrezept
Europa wird total umgebaut, und Österreichs Regierung schaut dabei in die Luft
Die Frage "Wer ist Erster?" stellt sich bei den Bildungsstandards nicht
Von vermeintlichen Gegensätzen und verzichtbarer politischer Rhetorik im Wachstumsstreit
Wiens Prostitutionsgesetz ist von Sozialromantik inspiriert - das freut niemanden
Die Mehrheit ist unzufrieden, aber sie scheut gleichzeitig die Veränderung
Zur Haltung der Slowenenvertreter bei der Reform des Volksgruppengesetzes
Faymann und Spindelegger fürchten sich vor den Piraten genauso sehr wie die katholischen Bischöfe vor Helmut Schüller
Willkürliche Studiengebühren sind für die Studierenden unerträglich
Warum die Polemik gegen das "Zulassen" der Burschenschafter-Zeremonie am 8. Mai ins Leere geht: eine replizierende Erinnerung ans Verfassungsrecht - und ein Gegenkonzept mit Blick auf den Osloer "Songprotest"
Ohne Plan, Interessen und Einfluss: Wie Österreich sich im Ausland darstellt
Was die Transparenz kostet: Geld wandert von einer Tasche in die andere
Michael Spindelegger versucht sich an einer Rede - und scheitert an der Verbindung von Anspruch und Realität
Warum Zweifel am Rollenverständnis des neuen französischen Präsidenten vor seiner Premiere auf der internationalen Bühne unangebracht sind
Warum man nach der Gedenk-Peinlichkeit des 8. Mai im Interesse des Ansehens der Republik nicht einfach zur Tagesordnung übergehen sollte. Ein Aufruf an die österreichische Bundesregierung.
Zum Gedenken an den 8. Mai durch "Volkstreue" und den Polizeipräsidenten
Warum das autonome "Comeback" der Studiengebühren kein Grund zur Beunruhigung ist
Hans Rauscher über das Dreieck zwischen dem Ex-Finanzminister, Plech und Meischberger
Fiona Grassers Sorgen und dem Rothschild sein Geld, könnte man mit einem Lozelach sagen
Paul Noacks Studie "Korruption - die andere Seite der Macht" aus 1985 hat auch heute noch Relevanz
Die deutsche Linkspartei beschäftigt sich derzeit nicht mit der Eurokrise sondern mit sich selbst
Ein "Termin" beim Bundesasylamt. Die Asylwerber zittern vor diesen Terminen, denn da geht es um die Schicksalsfrage: abgeschoben werden oder dableiben dürfen
Die Lage in Aserbaidschan ähnelt der im Iran der 1970er-Jahre. Auch der damalige Schah rechnete nicht damit, dass seine Propaganda schnell durchschaut werden würde. Zeit also, dass sich der Westen für mehr als nur das Öl Aserbaidschans interessiert.
In Österreich wird für Parteien viermal so viel ausgegeben wie in Deutschland. Womit haben sie sich das verdient?
Das Schicksal nahm seinen Lauf in einer Trafik in der Donaustadt
Das Ergebnis vom Sonntag reicht weit über die lokale Bedeutung von Gemeindewahlen hinaus
Inhaltlich war Gipfel-Neuling François Hollande ganz auf Linie der US-Gastgeber
Chen konnte Chinas mächtige Partei in die Knie zwingen. Diese schweigt zu seiner Ausreise
Rumänien hat heuer bereits die dritte Regierung und ist schon wieder im Wahlkampf
Anscheinend hat die eine oder andere "Tetschn" beim Kärntner Bildungsreferenten doch Folgen
Das Transparenzpaket ist ein fauler Kompromiss, den die Wahlberechtigten wohl auch als solchen durchschauen werden
Ja zur Homo-Ehe: Da ist er wieder, der verpufft geglaubte Zauber von Obamas "Yes we can"
Falls Sie zur Gruppe jener Autofahrer gehören, die sich über teurer werdende Kurzparktarife oder die Ausweitung von Parkpickerlzonen so richtig empören können - hier ist die Lösung Ihres Problems
Für die EU-Staaten ist dieses kleine Friedensangebot noch kein Grund, ihren Boykott zu beenden
Die von Vizekanzler Spindelegger beschworenen Werte bleiben nebulös
Warum die mediale Aufmerksamkeit und die zum Teil heftigen Reaktionen auf den deutsch-französischen Vorstoß bei der dänischen EU-Ratspräsidentschaft nicht ganz überraschend sind
Die Zahl tödlicher Anschläge auf Reporter ist dramatisch gestiegen. Die Taten bleiben aber oft ungesühnt. Höchste Zeit, strafsäumige Staaten stärker zur Verantwortung zu ziehen - Ein Appell zum Tag der Pressefreiheit
Der Machtwechsel in Frankreich aus transatlantischer Sicht