Kein Ende der Pannen
Fukushima: Neues Leck in Becken mit verseuchtem Wasser
Tepco hat Abpumparbeiten in das betroffene Becken gestoppt
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Tepco hat Abpumparbeiten in das betroffene Becken gestoppt
Erneute Panne an japanischem Katastrophen-Atomkraftwerk
Anlage läuft wieder - Ursache waren vermutlich Arbeiten an technischen Schutzmechanismen
Kühlsysteme wieder in Betrieb - Tepco beschwichtigt
Störung in der Atomruine: Reaktoren stundenlang nicht gekühlt - Betreiber Tepco versucht zu entwarnen
Zwei Jahre nachdem ein Erdbeben, eine Tsunamiwelle und ein Reaktorunglück den Nordosten Japans verwüsteten, geht der Wiederaufbau nur schleppend voran
Gedenken an die fast 19.000 Todesopfer
Minamisoma gehört zu den Orten, die am stärksten von der Katastrophe in Fukushima betroffen waren. Das Reaktorunglück hat die Stadt in Sperrzone und bewohnbares Gebiet geteilt. Nun spaltet das Geld des Atomkraftbetreibers Tepco die Bevölkerung
Nach wie vor leben viele Menschen in kontaminierten Zonen
Bulgarien stoppt den Bau eines zweiten AKWs
GAU sei nicht alleine auf Erdbeben und Tsunami zurückzuführen
Greenpeace entdeckt kurz vor dem Jahrestag des Atomunglücks stark erhöhte Strahlungswerte
"Endgültige Entscheidung" trotz großer Sorgen in der Bevölkerung getroffen - Nach Fukushima-Katastrophe waren alle AKW im Land abgeschaltet worden
Japans Regierung soll durch "exzessive Eingriffe" Verwirrung bei den Rettungsarbeiten gestiftet haben
Sollten die bisherigen Daten stimmen, wird der Unfall im AKW Fukushima kaum Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen haben, sagt die Uno. Trotzdem wollen viele nicht zurück in die betroffenen Gebiete
"Vorübergehend" werde keiner der 54 japanischen Atomreaktoren mehr Strom ins Netz speisen
Menschliches Versagen und schlechte Planung waren schuld, dass es in Fukushima zum Super-GAU kam, urteilt eine unabhängige Kommission. Der Bericht erschwert es der Regierung, Japans AKWs wieder hochzufahren.
Zahl der japanischen Reaktoren sinkt damit von 54 auf 50
Versenken des führerlosen Trawlers als geringste Gefahr für den Schiffsverkehr und die Umwelt
Schiff galt seit großem Beben im März 2011 als verschollen
Nur 16 Prozent gegen Abschaltung von Reaktoren
Schon 2006 sollte Sicherheitsradius um havarierten Reaktor ausgeweitet werden
Warnung bereits bei erstem Treffen von Fukushima-Krisenstab
Umfrage: 80 Prozent misstrauen Sicherheitsmaßnahmen der Regierung
Gedenkveranstaltung mit Kaiser Akihito im Nationaltheater - Demonstrationen in Japan und Deutschland
Der Wiederaufbau in Iwate stockt, weil das Geld fehlt und die Region bereits vor dem Beben überaltert war
Die teuerste Naturkatastrophe der Geschichte und der einzige atomare Unfall der Stufe 7 neben Tschernobyl jähren sich zum ersten Mal
Greenpeace-Experte Niklas Schinerl über die Lehren aus dem Atomunfall und wieso Österreichs Antiatompolitik widersprüchlich ist
Wären alle Fukushima-Reaktoren und weitere Atomanlagen an der Ostküste explodiert, wäre "Tokio am Ende gewesen"
Nach Atomunfall beschlossene Tests werden aber abgeschwächt
AKW-Betreiber will weitere Verseuchung verhindern
Insgesamt 24.100 Erdstöße in 7,5 Monaten: Am Dienstag ließ ein Beben der Stärke 6,0 Häuser im Osten Japans schwanken
Probleme wegen Entschädigungszahlungen für Opfer der Atomkatastrophe und Kosten der Aufräumarbeiten
Temperatur innerhalb des Sicherheitsbehälters angeblich 44,7 Grad - Erneut Kritik von Global 2000
Die weltweiten Gesamtschäden betrugen 2011 insgesamt 380 Mrd. Dollar, versichert sind nur 105 Mrd.
Entschädigungen und Gesundheitskontrollen sind sichergestellt
Keine Tsunami-Warnung - Gebäude in Tokio schwankten - Öffentliches Leben weitgehend normal
Auch Anrainer werden in den Prozess eingebunden - Berichte über staatlich Übernahme von Anteilen des Betreibers
Betreiber: Yoshida tritt wegen gesundheitlicher Probleme ab
Er würde sofort Spinat aus Fukushima essen, fürchtet dort nicht mehr Krebstote, sagt Radiochemiker Georg Steinhauser und erklärt, was die Gesundheit der Menschen mehr gefährdet als die Strahlen
Tokio plant im Katastrophengebiet ein Zwischenlager für verstrahlten Abraum
Vetternwirtschaft ist gefährlich, wenn sie auf potenziell tödliche Technologien trifft - Von Tobias Müller
Erstmals Journalisten zur Ruine des AKW gelassen - Umweltminister Hosono: "Die Lage in der Anlage verbessert sich"
AKW-Betreiber hat im ersten Halbjahr 2011 Verlust von 5,7 Milliarden Euro gemacht
Laut Betreiber sei die Situation nicht kritisch
Gase in Reaktor gefunden, Befürchtung, dass ein Teil der geschmolzenen Brennstäbe noch aktiv ist
Reisebranche nach Atomunglück eingebrochen - Interessenten können sich online bei Behörde bewerben und müssen Erfahrungsbericht schreiben
Von Kernschmelze betroffene Reaktoren sollen bis dahin auf unter 100 Grad gekühlt werden
Im Norden Japans kehren wenige Monate nach der Katastrophe die Normalität und die Touristen zurück
Keine Schäden nach neuerlichem starken Erdbeben vor Japans Ostküste
Naoto Kan: Situation erst in zehn Jahren unter Kontrolle - Tepco: Entnahme der geschmolzenen Brennstäbe wahrscheinlich erst ab 2021 möglich
Nicht eingerechnet sind die indirekten Kosten in der Wirtschaft
2002 beschlossene Maßnahmen nicht umgesetzt
Generell verbessere sich die Lage von Tag zu Tag durch "das Abnehmen der Nachwärmeleistung"
Ostasiatisches Gipfeltreffen: China lockert Importverbot für japanische Lebensmittel
Das zehnmal größere Deutschland gab mit 17 Millionen Euro nur dreimal so viel
Japans Regierung redete das Ausmaß der Katastrophe von Fukushima mehrere Wochen lang klein. Offiziell, weil es an genauen Daten mangelte - tatsächlich sollte so Panik vermieden werden.
Im Ort mit der höchsten AKW-Dichte der Welt geht das Leben fast normal weiter
Industrieminister entschuldigte sich nach Vorwürfen, er habe Arbeitern in Fukushima bei Einsatzabbruch mit Konsequenzen gedroht
Was die stoische Haltung der Japaner ausmacht und was die Gesellschaft damit zu tun hat, weiß Sepp Linhart
Viele Kinder haben beim Beben und dem Tsunami Eltern, Verwandte und Freunde verloren. Experten raten, den Schulbetrieb so bald wie möglich wiederaufzunehmen, um den Kindern helfen zu können
AKW-Betreiber: In allen drei Reaktorblöcken sei es zum Zeitpunkt des Erdbebens zur Kernschmelze gekommen
Nach neuer Pannenserie an Japans havarierter Atomanlage
Es ist das vierte Leck innerhalb weniger als einer Woche
7.400-fach mehr als erlaubt
Strompreise um 15 Prozent gestiegen - Premier verspricht "stabile Energieversorgung"
Der Betreiber des Atomkraftwerks soll Untersuchung von Reaktorgebäude blockiert haben
Gesetzlicher Grenzwert mehr als 2.500-fach überschritten
Staat wendet mit Zahlung von 10 Mrd. Euro drohend Insolvenz ab
"Wir fordern die Verantwortlichen dringend auf, sich weiterhin zu bemühen und wirklich wirksame Schritte zu unternehmen"
Betreiber Tepco: Abbau eines Reaktors nur mit Robotern möglich
Laut Behörde keine Spuren von Radioaktivität
"Wenn alle Reaktoren abgeschaltet oder inaktiv bleiben, kann die japanische Gesellschaft nicht überleben"
Regierung unterstützt Reaktorbetreiber - Größter Energieversorger des Landes damit unter Staatskontrolle
Drei Gemeinden sind nun wieder zugänglich
Dauerhafte Rückkehr erst nach kompletter Dekontamination
Arbeiter führten am Dienstag Messungen durch - Situation in weiteren Reaktoren könnte noch schlimmer sein
Strahlenwerte zehnmal höher als tödliche Dosis
Einziger derzeit laufender Reaktor ist auf der Insel Hokkaido
Bei einem durch ein Erdbeben ausgelösten Tsunami starben tausenden Menschen - Durch die anschließende Atomkatastrophe mussten hunderttausende ihre Heimat verlassen
Abbau geschmolzener Brennstoffe soll noch 25 Jahre dauern
Tepco wollte AKW-Schließung aus Sicherheitsgründen vermeiden
Projekt soll bereits Ende März in Angriff genommen werden
Lebensmittel aus Japan aber unbedenklich
Seit Fukushima-Unglück Reduktion von 30 auf drei Prozent am gesamten Strombedarf
Regierung wünscht permanente IAEA-Präsenz am Unglücksreaktor
Polizei legte zehn Monate nach Katastrophe neue Bilanz vor
Versäumnisse von Betreiber Tepco und Regierung - Derzeit laufen nur noch sechs von 54 japanischen Atomreaktoren
Journalist wirft Mafia Verwicklung in Aufräumarbeiten vor
Fotowagen fuhren kurz nach dem Beben im März 2011 durch die Katastrophenregion
Wegen drohenden Mangels an Tankkapazitäten
Rund um das havarierte AKW sind Hunderte Soldaten im Einsatz
Riss in Betondamm
Geschmolzene Stiefel im Kampf gegen die Kernschmelze
Rund 30.000 Quadratkilometer sind betroffen
Regierungssprecher: Nicht auf den Markt gelangt
Wissenschafter erhoffen sich Aufschlüsse über Auswirkungen
Japans Regierung hat erstmals Journalisten in das Atomkraftwerk gelassen
Behörden vermuten Zusammenhang mit Fukushima-Atomkatastrophe
Studie aus Österreich: "Bisher signifikantester Unfall nach Tschernobyl", Daten deuten auf "relativ frühe Kernschmelze" hin
Emittierte Menge von Cäsium 137 ist um das 168-fache höher
Für den Betreiber des AKWs Fukushima wird die wirtschaftliche Lage immer bedrohlicher
Japans Parlament gründet Fukushima-Entschädigungsfonds - Kraftwerksbetreiber Tepco soll letztlich für Zahlungen aufkommen
Der Tsunami hat die japanische Kleinstadt ausgelöscht, nun beginnt der Wiederaufbau
Auch AKW-Ruine Fukushima und deren Auswirkungen sollen untersucht werden
Kommentare von Redakteuren und Gastautoren zum Unglück und seinen Folgen
Am 11. März 2011 erlebte Japan seine größte Katastrophe seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs: Zwischen Gedenkfeiern und Anti-Atom-Protesten
Mit Hilfe einer Blei-Abdeckung sollten sie länger in der japanischen Atomruine arbeiten können
Ein Schiff auf einem Haus, Boote in den Straßen und überflutete Gebiete - Wie sich die Landschaft der Katastrophenregion veränderte
Zum zweiten Mal ließ Tepco Journalisten in das havarierte AKW Fukushima - In der Evakuierungszone ist fast ein Jahr nach der Kernschmelze Alltag eingekehrt
Skala reicht von 0 bis 7 - 7 entspricht schwerster Freisetzung
"Packbots" filmen Schäden und messen Strahlung
Acht Berichte über den Umgang mit der Katastrophe
Armee und Feuerwehr spritzen Meerwasser auf Reaktor 3
Der Allltag nach dem Tsunami
Die Schäden aus der Vogelperspektive
Die Folgen der Tsunami-Welle, die Japans Ostküste traf und schwere Schäden anrichtete