Blog: Stackls Südblick
Menschenrechte: Hilflos in Honduras
Die Journalistin Dina Meza gab dieser Tage in Wien einen erschütternden Bericht über die Unterdrückung der Medienfreiheit in ihrem von wenigen reichen Familien beherrschten Land
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Die Journalistin Dina Meza gab dieser Tage in Wien einen erschütternden Bericht über die Unterdrückung der Medienfreiheit in ihrem von wenigen reichen Familien beherrschten Land
Die Journalistin Dina Meza gab dieser Tage in Wien einen erschütternden Bericht über die Unterdrückung der Medienfreiheit in ihrem von wenigen reichen Familien beherrschten Land.
Drei starke Frauen besiegten bei den Kommunalwahlen in Chile etablierte rechte Bürgermeister. Die Mitte-links-Opposition sieht ihre Chancen auf die Rückeroberung des Präsidentenamtes 2013 steigen. Doch 55 Prozent der Wähler blieben am Sonntag daheim
Große Hoffnungen auf eine progressive Wende setzen die einen in Chiles Kommunalwahlen, die für andere nur "ein Zirkus" sind. Und überall scheint die finstere Vergangenheit durch.
Die Anführerin chilenischer Massendemos für erschwingliche Bildung, für den „Guardian“ die sympathischste Revolutionärin seit Subcomandante Marcos, will ihr Land grundlegend verändern.
Das Gespenst des Neoliberalismus: Chiles Diktator zwang ihn einst mittels „unpolitischer Experten“ seinem Volk auf. Jetzt wird in der EU vor einem Putsch der Finanzkonzerne gewarnt.
Studierende, Kupferbergleute und Umweltschützer demonstrieren gegen den in Bedrängnis geratenen Präsidenten Chiles - Drei Jungpolitiker erklären hier die Gründe des Zorns
Lonko Juana Calfunao, Stammesführerin der Mapuche-Indianer, klagt den chilenischen Staat, aber auch die Europäer, in scharfer Form der Unterdrückung an.
Seit dem Amtsantritt von Juan Manuel Santos als Kolumbiens Präsident im August 2010 gibt es positive Meldungen über eine Verbesserung der Sicherheitslage und den Rückgang politischer Morde in dem seit Jahrzehnten zerrütteten Land. Doch "der bewaffnete Konflikt geht weiter", sagte mir Maria del Pilar Silva Garay, eine von zwei kolumbianischen Aktivistinnen, mit denen ich am Donnerstag in Wien sprach.
Die fünftägige Lateinmerikareise des US-Präsidenten im Schatten der Libyenkrise und warum viele Bewohner der Region mit ihm unzufrieden waren.