Eine ungewöhnliche Professur
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Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft zahlt der Uni Wien eine Professur für Biografieforschung, für deren Besetzung es einen erklärten Favoriten gibt
Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft zahlt der Uni Wien eine Professur für Biografieforschung, für deren Besetzung es einen erklärten Favoriten gibt
So schnell kann es bei entsprechendem Potenzial gehen: Promotion 2010, Professur 2011
Meine erste und wohl auch letzte Begegnung mit dem Neurologen und Sachbuchbestsellerautor Oliver Sacks schaffte es sogar selbst in ein Buch, wenn auch irregulärerweise. Das trägt den Titel "Wie Franz Beckenbauer mir einmal viel zu nahe kam" und enthält mehr oder weniger originelle Zufallsbegegnungen mit Prominenten. Meine Begegnung in der Akademie der Wissenschaften war nicht ganz zufällig, aber immerhin recht witzig.
Warum die über 200 Jahre alte Heilmethode nicht glaubwürdiger wird, wenn HIV-Entdecker Luc Montagnier indirekte "Erklärungen" dafür liefert
Unter den von der Schließung bedrohten außeruniversitären Einrichtungen nimmt das Erwin-Schrödinger-Institut (ESI) eine Sonderstellung ein
Langsam lichten sich die herbstlichen Sparbudgetnebel, und es wird immer offensichtlicher, wie dramatisch die Folgen für viele Bereiche der Forschung in Österreich sein werden. Besonders hart trifft es die kleineren außeruniversitären Einrichtungen vor allem in den Sozial-, Geistes- und Kulturwissenschaften, die vielfach vor dem Ende ihrer Existenz stehen. Aber auch die Unis sind hart getroffen und können sich Geräteanschaffungen fürs erste abschminken.
Der ORF-TV-Religions-Chef leitet seit kurzem auch die Wissenschaftsredaktion - macht nichts, denn viel bescheidener kann das TV-Angebot in Sachen Wissenschaft und Medizin ohnehin kaum mehr werden
Das Interesse der österreichischen Politiker für Wissenschaft scheint sich asymptotisch dem Nullpunkt anzunähern: Ein bescheidener Vorschlag zur Veränderung dieses blamablen Zustands
Kollegen mobbten lange vor 1938 die zwei Medizin-Nobelpreisträger Robert Bárány und Karl Landsteiner - an der Uni Wien werden sie groß ausgestellt
Ja. Denn Charles Darwin war der Idee der Vererbung erworbener Eigenschaften nicht grundsätzlich abgeneigt