Unfall auf Bohrinsel Elgin
Total schloss Gasleck an Nordsee-Plattform
Elgin nach mehr als 50 Tagen unter Kontrolle
Elgin nach mehr als 50 Tagen unter Kontrolle
Britische Behörden: Gutachten zu Gefahren der Mission vorgelegt - Konzern will Leck zunächst mit Bohrschlamm verstopfen
Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Gasunfall - Die Umwelt ist derzeit kaum in Gefahr, erklärt der Energiesprecher von Greenpeace
Unterwasserroboter und vier Schiffe in der Nähe der havarierten Gasplattform - Leck in 4.000 Meter Tiefe geortet
Anklagebehörde will zudem gerichtliche Suspendierung aller Aktivitäten des Konzerns im ganzen Land durchsetzen
Informationen über das Ausmaß sollen verschleiert und die Beseitigung des Ölteppichs zu spät begonnen worden sein
Umweltinstitut verhängt 50 Millionen Reais Strafe - Konzern übernimmt "volle Verantwortung"
Auch Shell evakuierte benachbarte Ölbohrinsel - Ölverschmutzungs-Notfallplan aktiviert
Chevron übernimmt Verantwortung: Falsche Materialwahl bei Abdichtung
17 Schiffe im Einsatz, um Ölteppich zu bekämpfen
Ölfirma und Vertragspartner in insgesamt 15 Fällen für schuldig erklärt
Nicht wie erhofft von Mikroben abgebaut
Kommunikationssystem brach zusammen - Warnhinweise nicht bemerkt
Korrektur würde Milliardenersparnis für Konzern bedeuten
Leere Netze, verwaiste Strände und eine ungewisse Zukunft: nach Ölkatastrophe sind Langzeitfolgen unklar
Zurzeit entsteht die Gas-Pipeline unter der Ostsee - Mit dem russisch-deutschen Mammutprojekt startet das Rennen um die Energieversorgung Europas
Welche Regeln Offshore-Bohrungen sicherer machen würden, erklärt Umweltrechtexperte Günther Handl
Experten aus Russland und USA sehen atomare Sprengung als letzte Möglichkeit für BP, die Umweltkatastrophe in den Griff zu bekommen
Konzern rechnet mit Kosten von 7,8 Milliarden Dollar
Wiederaufnahme der Gasförderung noch dieses Jahr
Zehntausende Kläger warten noch auf Geld
Expertenteam auf Plattform eingetroffen - "Keine direkte Verschmutzung des Meeres"
Laut Regierungsbehörde bisher kein Öl an die Oberfläche gelangt
Experten-Team soll Schadstelle untersuchen
Prüfung der Möglichkeit eines "well kills"
Laut Total-Sprecher von selbst erloschen
Konzern Total verliert täglich eine Million Pfund an Einnahmen - Entlastungsbohrungen angedacht - Gaskondensat auf der Meeresoberfläche
Mehr unabhängige Kontrollen und Ausdehnung der Haftung gefordert
Flamme kann nicht ferngesteuert werden und soll in den nächsten Stunden von selbst erlöschen
Zwei Jahre nach Ölpest - 2,3 Milliarden davon gehen and örtliche Fischereiwirtschaft
Brasilien übt heftige Kritik - Bereits 400.000 Liter Öl vor Rio de Janeiro ins Meer gelaufen
Erstmals seit Explosion auf Bohrinsel im April 2010
Der britische Ölkonzern BP taxiert die Kosten für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko mit 42 Milliarden Dollar - Partner Anadarko hat jetzt eingelenkt
Laut BP könnten Probleme bei der Verfüllung des Bohrloches auf dem Meeresgrund zu der Ölkatastrophe geführt haben
Zukunft der Ölförderung liegt unter dem Meer - Ab 80 Dollar pro Barrel lohnen sich schwierige Projekte
Zusammensetzung laut BP-Partner Halliburton in letzter Minute geändert
2008 soll im Kaspischen Meer eine Plattform explodiert sein - Möglicher Grund: "schlechte Betonarbeiten"
Kann in der Nordsee ein ähnliches Unglück passieren wie im Golf von Mexiko? Der STANDARD ging der Frage nach
Fünf Monate danach: Nun ist das Bohrloch auch von unten mit Zement verschlossen
BP zahlte bisher 203 Millionen Euro Entschädigung
Die ökologischen Folgen von Ölunfällen werden systematisch überschätzt - Von Andreas Hirsteinon
Wie versucht wird, das Ölleck einzudämmen
Anfang des 20. Jahrhunderts galt zehn Meter unter Wasser schon als Tiefseebohrung - 100 Jahre später spricht man ab einer Tiefe von 1500 Metern davon
Öl-Experte fordert Internationalisierung und Vereinheitlichung der Sicherheitsstandards wie im internationalen Schiffsverkehr
Warum das ausgetretene Öl im Meer so gefährlich und weswegen es so schwierig zu stoppen ist