Gesundheitsrisiko
E-Zigaretten: Passivrauch kann schädlich sein
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Untersuchung der Verdampfflüssigkeit: Experten empfehlen das Rauchen von E-Zigaretten in Nichtraucherzonen zu untersagen
Untersuchung der Verdampfflüssigkeit: Experten empfehlen das Rauchen von E-Zigaretten in Nichtraucherzonen zu untersagen
Klinikbehandlungen wegen Herzinfarkten seit Einführung der Nichtraucherschutzgesetze um acht Prozent gesunken
Experimentelle Untersuchungen zeigen, dass Nikotin das Immunsystem nachhaltig verändert
EU nimmt 14 neue Hinweise zu Risiken von Tabakkonsum an
Im Gegenteil erhöhe der gelegentliche Konsum von Marihuana das Lungenvolumen leicht
Neun von 18 Testpersonen schafften den Absprung - Getestet wurden Akupunktur, Suggestion Kaugummi & Co
Menthol und Konservierungsmittel erhöhen laut Studie den Gehalt des Zigarettenrauchs an krebserregenden Chemikalien - Tabakkonzern weist Vorwürfe zurück
2,3 Millionen Österreicher rauchen - Alle zweieinhalb Stunden stirbt in Österreich ein Mensch an Lungenkrebs - 90 Prozent aller Lungenkrebspatienten sind Raucher
Mehr als die Hälfte der Raucher möchte den Tabakkonsum aufgeben, viele Methoden sind allerdings nicht seriös
Auch bei Frauen ist der Blasenkrebs oft auf den Zigarettenkonsum zurückzuführen - Neue Zusammensetzung von Zigaretten mögliche Ursache
Feuchthaltemittel in Wasserpfeifentabak erhöhen das gesundheitliche Risiko - BfR empfiehlt Begrenzung auf fünf Prozent beizubehalten
Bei Einstellung des Nikotinkonsums ist die Aktivität des "Furchtzentrums" im Gehirn herabgesetzt
"Nichtraucherzimmer sind Mitraucherzimmer" - Vor allem der gefährliche ultrafeine Staub kann die Gesundheit schädigen
In Lokalen soll noch weniger geraucht werden - In anderen Ländern tabakinduzierte Erkrankungen rückläufig
Zusätzlicher Risikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall - Kinder, in deren Gegenwart geraucht wird, erkranken leichter
Gefährdet seien vor allem kleine Kinder unter sechs Jahren
Jeder zweite 17-Jährige in Österreich konsumiert täglich Zigarette - Keine Antwort für Aufhörwillige
Schäden der chronischen Lungenkrankheit sind irreparabel - Experten kritisieren politische Kurzsichtigkeit
Genregion "15q25" korreliert mit Zahl der täglich konsumierten Zigaretten
Nichtraucher, die Passivrauch ausgesetzt sind, haben ein mehr als doppelt so hohes Risiko, an Typ 2-Diabetes zu erkranken
Experte: Zigaretten vermitteln Mündigkeitsgefühl - Auslöser zum Rauchen sei die Überlastung einer bestimmten Gehirnregion
Der WHO spricht in ihrem Motto zum Weltnichtrauchertag sogar von "Einschüchterung" durch die Tabak-Industrie
Krebshilfe-Präsident Paul Sevelda fordert verstärkte Prävention
In Österreich rauchen 20 bis 30 Prozent der Raucherinnen auch während der Schwangerschaft
Seit 1993 hat sich laut einer Studie die Rate der Drogen-Konsumenten bei 50- bis 64-Jährigen verzehnfacht
Insbesondere Nichtraucher profitieren von dem Nichtraucherschutzgesetz
Psychiatrisch gesunde Raucher, die das Risikogen für Schizophrenie tragen, filtern akustische Reize schlechter
Nikotin hat einen stimulierenden Effekt, erhöht den Puls und steigert den Adrenalinspiegel, gleichzeitig entspannt es
Rauchen sei schlecht für Männer-Gehirne - Bei Frauen stellten die Forscher nicht den gleichen Effekt fest
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät vom Konsum der E-Zigarette ab
Ablenkung hilft bei Verlangensattacken
Die amerikanische Arzneimittelbehörde hat krebserregende Nitrosamine gefunden
Die Luft im Auto ist bei Zigarettenkonsum 23-mal schlechter als in verrauchten Bars
Sozialmediziner befürchtet stärkere Schädigung von Rauchern
Risikoerhöhung für koronare Herzkrankheit um 25 Prozent im Vergleich zu Männern - 2,4 Millionen Menschen untersucht
Bei Frauen und Männern steht Rauchen in unmittelbarem Zusammenhang mit Ablagerungen in Arterien
Der Gesundheitsminister bezweifelt den Sinn strengerer Raucher-Gesetze
Laut US-Studie erkannte Großteil der Hörgeschädigten das Problem für sich nicht
Ermutigung per SMS lässt Raucher leichter auf Nikotin verzichten - Britische Studie ergab doppelt so hohe Erfolgschance
Wer sich von der Nikotinsucht befreien will, muss nicht gleich ganz mit dem Rauchen aufhören - Schrittweise Entwöhnung ist möglich
Risiko für einen Tumor steigt mit zunehmender Dauer und Stärke des Tabakkonsums
Berechnung internationaler Experten - Auch Österreich berücksichtigt
Grundstein für spätere Tumore - 90 Prozent der Fälle gehen auf das Rauchen zurück