Verdacht auf Steuerdelikt
Ex-Steuerberater belastet Grasser schwer
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Ex-Minister wird verdächtigt, Einkommen aus seiner Tätigkeit für die Meinl-Gruppe steuerschonend nach Liechtenstein transferiert zu haben
Ex-Minister wird verdächtigt, Einkommen aus seiner Tätigkeit für die Meinl-Gruppe steuerschonend nach Liechtenstein transferiert zu haben
Ainedter in der "Presse": Justiz wird stichhaltigen Beweis auch nicht finden
Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grassers Domizil wird vom Traditionshaus "Christie's" angeboten, zu haben ist es um wohlfeile elf Millionen
Der Liechtensteiner OGH lässt nun doch die Akten-Ausfolgung zu, Grassers Wirtschaftstreuhänder kann aber noch innerhalb von vier Wochen den Staatsgerichtshof einschalten
Muhr lieferte Lehman Brothers für Subauftrag bei Buwog-Verkauf zwar keine Unterlagen, erhielt aber 433.820 Euro
Die Anklagebehörde verstärkt den Druck und will via OGH auf die bei Grassers Steuerberater beschlagnahmten Akten zugreifen
Sieben Jahre nachdem Karl-Heinz Grasser 500.000 Euro in bar bei der Meinl Bank eingezahlt hat, hat sie Anzeige wegen Geldwäscheverdachts erstattet
Der von Liechtenstein verweigerte Einblick in Grasser-Akten ist ein herber Rückschlag für die heimischen Behörden
Für die Ermittlungen wichtige Dokumente aus Liechtenstein dürfen nicht an Österreich übergeben werden