Andauernde Proteste: Türkei geht Tränengas aus
100.000 Patronen sollen nun besorgt werden - Stiller Protest geht weiter - Lage in Istanbul derzeit ruhig
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100.000 Patronen sollen nun besorgt werden - Stiller Protest geht weiter - Lage in Istanbul derzeit ruhig
Hunderte schweigende Menschen am Dienstagabend auf dem Taksim-Platz - Blick auf das Atatürk-Porträt
"Demokratie hat gesiegt" - Regierungschef verurteilt "Verräter" und ihre "ausländischen Komplizen"
Proteststehen gegen Erdogan: Der türkische Performancekünstler Erdem Gündüz löst eine neue Bewegung des zivilen Widerstands aus
Die türkische Polizei geht mit unverminderter Härte gegen Demonstranten vor. Die machen in Istanbul und anderen Städten auch nach der gewaltsamen Räumung des Gezi-Parks mit ihren Protesten gegen den autoritären Regierungsstil von Premier Erdogan weiter
Mit der Stürmung des Gezi-Parks wollte der türkische Premier die Proteste beenden. Sonntag brachte seine Partei zehntausende Unterstützer auf die Straße. Doch die kriegsähnliche Nacht in Istanbul lässt den Beginn neuer Demonstrationen ahnen
Mindestens vier Ärzte in Istanbul in Haft, die verletzte Demonstranten behandelten
Regierungschef: "Wir überlassen den Platz keinen Terroristen" - Erneut Straßenschlachten in Istanbul
Minister droht: Wer den Platz betritt, wird wie ein Terrorist behandelt - Erneute Straßenkämpfe in Istanbul - Solidaritätskundgebungen in Wien
Premier Erdogan bot eine Auszeit und ein Plebiszit an, die Entscheidung liege bei den Parkbesetzern, sagt die Plattform Taksim-Solidarität
Eine parteiübergreifende Resolution des Europaparlaments zu den andauernden Protesten in der Türkei lässt die Regierung schäumen. Die EU habe ihm nichts zu sagen, erklärte Premier Tayyip Erdogan
Bedrängter Ministerpräsident wirft Unzufriedenen Vandalismus vor - Schwere Zusammenstöße zwischen Polizei und Demonstranten bei Protestcamp - Brandsätze auf Beamte geschleudert
Erdogan will Vetreter der Protestbewegung treffen - Demonstranten harren im Gezi-Park aus
Europapolitiker wegen aktueller Geschehnisse in der Türkei alarmiert - Türkei dürfe Freiheit und Grundrechte nicht aufgeben
Noch bevor es zu neuen Gesprächen zwischen der Protestbewegung auf dem Istanbuler Taksim-Platz kam, die für heute, Mittwoch, angekündigt waren, ließ der türkische Premier Erdogan den Platz im Zentrum stürmen.
Die landesweiten Proteste gegen den als autoritär empfundenen Regierungsstil des türkischen Premiers Tayyip Erdogan gehen in ihre dritte Woche. Spekulationen über eine Räumung des Taksim-Platzes nehmen zu
Ümit Cizre: Protestbewegung ist eine Ohrfeige für die seit zehn Jahren regierende AKP, Erdogans Traum vom Präsidentenamt ist aus
Proteste fortgesetzt - Vorgezogene Wahlen laut türkischer Regierungspartei AKP ausgeschlossen
Der türkische Premier lässt sich von seinen Anhängern feiern, der Konflikt spitzt sich zu
Auch Proteste in türkischer Hauptstadt Ankara geplant
Von Auslandsreise wieder zurückgekehrt - "Protest hat sich in Vandalismus verwandelt" - Demonstranten bleiben am Taksim-Platz
Auf dem Taksim-Platz in Istanbul hat sich ein für die Türkei neuartiger Bürgerprotest formiert
Demonstrationen halten an - Bisher mehr als 4.000 Verletzte - Pamuk-Erklärung in mehreren Medien
Im Istanbuler Stadtteil Besiktas sind die nächtlichen Straßenschlachten mit der Polizei Routine geworden. Alles spitzt sich auf den türkischen Premier zu. Die Menge will Erdogans Rücktritt.
Unbekannter schoss auf jungen Mann - Erneut Tränengas- und Wasserwerfereinsatz in Istanbul und Ankara
EU-Parlamentspräsident: Erdogan in bestimmten Momenten nicht zur Einhaltung demokratischer Standards bereit
Parlamentsabgeordnete Toprak: "Eine Generation ist aufgestanden"
Bruchlinien in der Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung (AKP)
Insgesamt 939 Festnahmen - Demonstrationen weiten sich auf andere türkische Städte aus - Erdogan will Vorgehen der Polizei überprüfen lassen
Nach einem Terrorangriff mit Autobomben in der türkischen Grenzstadt Reyhanli am Samstag meldete die Regierung die Festnahme neun Verdächtiger. Es sollen türkische Staatsbürger sein, die im Auftrag des syrischen Regimes die Tat verübt hätten
Bei Autobombenanschlag in türkischem Grenzort wurden 46 Menschen getötet - Behörden nehmen neun türkische Verdächtige fest
Islamistischer Zirkel soll Glaubenskämpfer für den Krieg in Syrien angeworben haben
Die Opposition in der Türkei ist aus dem Friedensprozess mit der offiziell verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK ausgestiegen. Bei der Abstimmung über eine Parlamentskommission kam es zum Eklat
Nach drei Jahren Pause öffnet die EU wohl ein neues Türkei-Kapitel. Einfach weitermachen geht nicht, glaubt der frühere türkische Minister Kemal Derviş. Die Türkei sollte den "britischen Weg" gehen: Vollmitglied, aber weniger integriert.
Erneut Tränengas-Einsatz gegen Demonstranten in Istanbul - Zusammenstöße mit der Polizei in Ankara
Polizei geht in mehreren Städten gewaltsam gegen Regierungskritiker vor - Gewerkschaft kündigt landesweite Streiks an
"Ich hoffe, dass heute Abend alles vorbei sein wird" - Türkischer Regierungschef bestätigt vorläufigen Baustopp
Regierungssprecher: Sollte Baustopp von Gericht aufgehoben werden, sollen die Bürger in einem Referendum entscheiden
STANDARD-Korrespondent Markus Bernath beantwortete Userfragen
Ministerpräsident bietet zuvor Referendum über Gezi-Park an
Türkische Regierung fordert Demonstranten aber weiter zum Abzug auf
Auf dem Taksim-Platz in Istanbul bleibt die Lage nach der gewaltsamen Räumung angespannt. Die Behörden dulden die Parkbesetzer, feuern aber mit Tränengas auf sie. Im ganzen Land dauern die Anti-Erdogan-Proteste an.
Mann soll Autobombenanschlag geplant haben, durch den 52 Menschen starban
Drohung mit Gewalt, Planung eigener Kundgebungen - und ein Gesprächsangebot
Präsident Gül vergleicht Proteste in Türkei mit Occupy-Bewegung - Weiter Demonstrationen in Ankara und Istanbul
Neben dem Einkaufszentrum im Gezi-Park sind zahlreiche Bauprojekte in Istanbul umstritten
Zehntausende haben in der Türkei gegen die Regierung demonstriert
Parlament in Ankara soll sich mit Vorwürfen befassen
"Kriminelle Bande" soll Tat organisiert haben
Kurdenpartei BDP: Abschluss in drei bis vier Monaten - Türkische Regierung: Wichtig ist das Resultat
Im Parlament in Ankara müssen weibliche Abgeordnete nicht länger Rock und Bluse tragen. Hinter der Liberalisierung der Kleiderordnung steht die viel größere Debatte um das muslimische Kopftuch in der Türkei
UN-Generalsekretär: Kommentar Erdogans ist "verletzend" - Empörte Reaktionen aus den USA und Israel
Presse rechnet mit Freilassung tausend kurdischer Häftlinge
Früherer Gouverneur Istanbuls wird Innenminister
Der türkische Choreograf Erdem Gündüz lockt Nachahmer auf Istanbuls Taksim-Platz
Schauspieler Halit Ergenç spricht für die Taksim-Bewegung
Die Beziehungen zwischen der Türkei und der EU sind reichlich angespannt - von Markus Bernath
Weder der Premier noch ein Teil seiner Gefolgsleute erwecken den Eindruck, dass sie den Charakter der Protestbewegung verstanden haben - von Markus Bernath
Es geht um ein lokalpolitisches Ereignis, das ohne tatsächliche Bürgerbeteiligung denkbar schlecht vom Staat gemanagt wurde - von Markus Bernath
Flaschen in Filmen müssen verpixelt werden - AKP begründet Verschärfung mit Jugendschutz - Tourismusbranche befürchtet Umsatzeinbruch
Kulturminister Ertugrul Günay verteidigt einen Steinbeck-Roman
Fernsehsender muss 22.700 Euro Strafe zahlen
Verordnung aus dem Jahr 1925 war gegen Fez und Turban gerichtet