Linux
Ubuntu streicht 32-Bit-Version für den Desktop
Wegen nicht mehr vorhandener Qualitätssicherung – Ab sofort werden nur mehr 64-Bit-Systeme unterstützt
Alles über Community und Foren-Regeln
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und WhatsApp
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps und Mobilversion
Unser Radioangebot
DER STANDARD E-Paper. Das Original in digital
Alles über den STANDARD und derStandard.at
Alles über Werbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Auf dieser Ressortseite berichtet die Web-Redaktion über das freie Betriebssystem Linux/Unix und die Linux-Distributionen Ubuntu, Debian, Suse, Red Hat und den Linux-Kernel, der die Grundlage für viele Distributionen ist. Erfahren Sie Aktuelles und Wissenswertes über neue Entwicklungen wie Updates, Testversionen, neue Programme und Sicherheitsverbesserungen des Open Source Programms.
Wegen nicht mehr vorhandener Qualitätssicherung – Ab sofort werden nur mehr 64-Bit-Systeme unterstützt
Chatsystem Mattermost kann als Teil von Kopano genutzt werden
Umsatz von 723 Millionen US-Dollar im zweiten Quartal erzielt
Jim Zemlin rief am Open Source-Summit das "offizielle Jahr des Linux-Desktops" aus
Librem 5 sucht derzeit via Crowdfunding nach Finanzierung – Plasma Mobile soll als Betriebssystem zur Wahl stehen
Basis für Fedora 27 und Ubuntu 17.10 mit neuen Systemeinstellungen und verstecktem Remote-Desktop-Support
Deutlicher Geschwindigkeitsgewinn für AMD-Hardware – Früher Support für OpenGL 4.6
TLS-Support direkt in den Kernel aufgenommen – Verbesserungen bei Dateisystemen und Sicherheit
Mitte August 1997 wurde Entwicklung offiziell bekanntgegeben – Mehr als 6.000 Entwickler bisher beteiligt
Neu gestaltete Systemeinstellungen, Feinschliff an der GNOME Shell und Volltextsuche für den Dateimanager
Ablöse für den klassischen X-Server – GNOME-Desktop soll teilweise angepasst werden
Update konzentriert sich auf die Integration zusätzlicher Enterprise-Features – Desktops bleiben hingegen gleich
Neues Set an vorinstallierten Programmen für Ubuntu 18.04 soll von der Community bestimmt werden
GNOME 3.24 als Update bringt Nachtmodus – Softwarebasis auf den neuesten Stand gebracht
Erste von drei angekündigten Distributionen verfügbar – allerdings nur für Windows Insider
Interesse an der Entwicklung auch noch Jahrzehnten an der Spitze des Projekts nicht verloren
Basiert weiterhin auf Ubuntu 16.04 – Überarbeiteter Update-Manager, angepasste Default-Programme
Gleich zwei neue Disk-Scheduler aufgenommen – Erweitertes Live Patching und besserer Grafikchip-Support
Bringt neue Tools für Entwickler – x86-Version für einfache Installation am PC als Alternative
Kommt ohne revolutionäre Änderungen daher, Entwickler setzen auf Stabilität
Aktuelle Software und eine neue Storage-Konfigurationsoberfläche zeichnen die Distro aus
Keine Angaben zum Kaufpreis – Linforge bleibt eigenständiges Unternehmen
Mark Shuttleworth bestätigt entsprechende Pläne – Fokus künftig auf Cloud und Internet der Dinge
Wird mit der kommenden Version der Linux-Distribution erstmals von Haus aus installiert
Sowohl technische als auch netzpolitische Vorträge – Von Open Source bis Softwarepatenten
Verbesserte Performance für AMD-Grafikchips, Vorbereitungsarbeiten für neuen I/O-Scheduler
Protokoll sei veraltet und ineffizient für den Download – Für Upload von Paketen aber weiter aktiv
Danach auch keinerlei Sicherheitsaktualisierungen mehr – App Store wird Ende 2017 abgeschaltet
Desktoptausch wird früher als bisher erwartet durchgesetzt – Alpha 2 soll schon mit GNOME kommen
Italienische Stadt steigt auf Zorin OS um – Hoffen auf langfristigen Spareffekt des "ethischen" Projekts
Setzt noch auf den Unity-Desktop – Wenige Änderungen allerdings Aktualisierung der Softwareausstattung
Bisherige CEO Jane Silber hört auf – Umbauten nach Strategiewechsel bei der Linux-Distribution
Die Welt der freien Software bietet eine vielfältiges Angebot, um das Microsoft-System hinter sich zu lassen
Ubuntu-Derivat glänzt mit vertrauter Oberfläche und guter Grundausstattung – allerdings auch kleine Macken
Detailverbesserungen am Desktop, Snaps sollen aktuellere Software bringen – ZFS-Auslieferung als Streitpunkt
Mehrere Verbesserungen am Dateimanager, Portale für GTK+ und ausgebauter Wayland-Support
Erste stabile Version der Live-Distribution soll Überwachung austricksen
