Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Rosé-Champagner, kein preiswertes Produkt.
"Rosé ist gerettet", zeigt sich der Weinfreund erleichtert, nachdem er las, dass die EU den Rückzug in puncto Roséherstellung antrat. Im Sinne der gern strapazierten Chancengleichheit auf dem globalen Markt wurde vorgeschlagen, dass der rosa Wein auch ein Verschnitt von roten und weißen Weinen sein dürfe, entgegen der europäischen Tradition, was einigen Staub aufwirbelte. Künstlich befeuert wurde die Debatte von jenen Medien, die routinemäßig die EU bejammern: Diese vergreife sich an "unserem" Rosé, führe Ehrliche an den Rand des Abgrunds und Tüchtige in die ewige Verdammnis.
Dass man sich vorher keinen Deut darum kümmerte, wie das Getränk tatsächlich entsteht, das sich an Hundstagen wie diesen so angenehm trinkt, findet sich auf einem anderen Blatt. Dass er selten Gegenstand penibler Qualitätsstrategien, sondern oft Nebenprodukt der Rotweinerzeugung ist, stört nicht. Die "Saignée"-Methode, bei der ein Teil des Mostes abgezogen wird, bewirkt eine natürliche Konzentration in Rotweinen. Und bevor der abgezapfte Saft unentlohnt in den Gulli fließt, wird er zu Rosé verarbeitet. Das ist a) erlaubt und b) so schlecht oder so gut wie der daraus entstehende Wein.
Noch eines: Rosé-Champagner, kein preiswertes Produkt, wird häufig durch Mischen von roten und weißen Weinen hergestellt. Traditionsgemäß und legal. (Luzia Schrampf/Der Standard/rondo/17/07/2009)
Lasst uns bodenständig beim Beschreiben bleiben, meint Luzia Schrampf
Luzia Schrampf über das erfreuliche Comeback des Chardonnays
Warum Wein zwar pflanzlich ist - oft aber dennoch nicht vegan
Luzia Schrampf über die Folgen des Klimawandels für unseren Wein
6.000 Flaschen des Cuvee Miraval 2012 waren binnen weniger Stunden im Internet verkauft
"Alte Reben" verheißen Edles und Erhabenes. Ist auch oft so. Nur - wie alt ist eigentlich alt? Und - macht alte Rebe besonderen Wein? Nicht unbedingt, erklärt der Wachauer Winzer Emmerich Knoll
Rettet das Edelmetall unsere Reben, oder macht es uns selbige madig?
Warum es Chianti jetzt wieder in bauchigen Flaschen gibt, weiß Luzia Schrampf
Luzia Schrampf über die Voraussetzungen für den Jahrgang 2012
Luzia Schrampf über Lagenweine: Manche der Namen wurden zu Marken, die mit der Ursprungsidee nicht mehr viel zu tun haben
Es gibt viele Studien und Theorien zum Wesen der Trinker, weiß Luzia Schrampf
Luzia Schrampf findet, dass Cuvées zu Unrecht aus der Mode kommen
Auch Luzia Schrampf macht sich so ihre Gedanken zum teuersten Wein aller Zeiten
Bio, Weine, die länger lagern dürfen, und das unverständlichste Getränk des Jahres: Bubble-Tea
Die Parade-Rebsorte Österreichs goes international, bei einer Verkostung konnte ein Veltliner aus Deutschland überzeugen
Eine Nachlese auf die Messe Orange Wine Vienna von Luzia Schrampf
Ein Gast des Tiroler Hotels "Jagdhof" erwirbt die einzige in Europa befindliche Flasche Cabernet Sauvignon "Ampoule 2004" des australischen Weinguts "Penfolds"
Luzia Schrampf über den Beaujolais nouveau und andere Youngsters von gestern
Der Klimawandel setzt Österreichs Weinen massiv zu - Christian Tschida, Winzer aus Illmitz, hat dagegen ein Rezept entwickelt
Der amerikanische Weinhändler und Kritiker Terry Theise hat ein sehr persönliches und international gefeiertes Buch geschrieben, in dem Wein aus Österreich und Deutschland eine überaus prominente Rolle spielt
Ausnehmend gut gelungen: Dieser Jahrgang wird Skeptiker überraschen, verspricht Luzia Schrampf
Der Jungwein wird rund um Martini aus der Taufe gehoben - Zum Start in die Weinsaison präsentieren wir Bücher zum Thema
Smaragde - die Wachauer Edelsteine - sind 25 Jahre alt. Luzia Schrampf gratuliert
Der Je-leerer-die-Flasche-Test kann mit Künstlerpech einhergehen - Luzia Schrampf über fehlbare und unfehlbare Systeme zur Weinbeurteilung
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.