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iOS 6.1 weitet den LTE-Support aus - in Österreich fehlt weiterhin die Unterstützung des entsprechenden Frequenzbandes.
Apple hat die finale Version von iOS 6.1 zum Download freigegeben. Die neue Ausgabe bringt eine Reihe von Änderungen mit sich.
Die wichtigste Neuerung ist wohl die Erweiterung der LTE-Unterstützung auf viele weitere Mobilfunkanbieter. Das iPhone kann sich nun bei 36 neuen, das iPad bei 23 neuen Carriern in das ultraschnelle Mobilfunk-Breitbandnetz einwählen. Für Besitzer in Österreich ist das freilich kaum von Relevanz, da hierzulande LTE noch auf keiner Frequenz läuft, die vom Modem des Tablets oder Smartphones unterstützt wird.
US-Kunden können nun über den Dienst Fandango via Siri-Sprachsteuerung Kinotickets erwerben.
Wer iTunes Match abonniert hat, kann mit iOS 6.1 wieder einzelne Lieder aus seiner iCloud-Bibliothek herunterladen. Ein entsprechender Button war seit der Einführung von iOS 6.0 verschwunden, für einzelne Songs musste der Download eines gesamten Albums begonnen und für jedes nicht gewünschte Lied anschließend abgebrochen werden.
Nutzer von Apples Contentdienst können jetzt auf Knopfdruck ihren Advertising Identifier zurücksetzen. Darüber hinaus beschränkt sich die neue iOS-Ausgabe auf die Behebung kleinerer Fehler und Sicherheitslecks. Bei Apple Maps scheint sich nichts getan zu haben.
Das knapp 100 MB schwere Update steht bereits over-the-air für alle iPhones ab dem 3GS, alle iPads ab der zweiten Generation sowie iPod Touch 3G und 4G bereit.
Auch für Apple TV wurde ein Firmware-Update veröffentlicht. Version 5.2 verbessert den "iTunes in the Cloud"-Dienst inklusive der Möglichkeit, Songs direkt aus der Bibliothek abzuspielen. Das neue Feature "Up Next" soll es erleichtern, die nächsten abzuspielenden Lieder auszuwählen und im Blick zu behalten. Außerdem können nun Bluetooth-Keyboards an Apple TV angeschlossen werden. (red, derStandard.at, 29.1.2013)
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Was fällt Ihnen ein? Selbst entscheiden zu wollen, was man mit seinem teuren Datentarif macht? Ist ja wie bei Sodom und Gomorrha hier!
Schon Steve Jobs wusste, dass es so nicht geht.
Ne ernsthaft, das ist einer der Mitgründe, wieso ich bei iOS immer noch sage, dass es mir nicht ins Haus kommt, weil es ist ein Käfig und ich will mir nicht vorschreiben lassen, dass ich keine großen Apps über 3G ziehen darf oder eben nicht updaten.
Ich versteh aber auch die Entscheidung Apples zu dem Schritt.
Es geht wohl um die Ausgrenzung von Fehler- und Problemquellen.
Davon die erste und naheliegenste ist ein unterbrochenes Update durch Strom- oder Netzausfaelle.
Ausserdem sollte vor jedem Update, ob Desktop- oder Mobile-OS, ein Backup stattfinden. Nicht alles wird in der Cloud gespeichert und nicht jedes Update geht glatt.
Apple koennte natuerlich die bestehenden Einstellungen als Default und OTA via Network als Zusatzeinstelliung anbieten.
kannst auch größere Apps oder z.B. Filme nur über den PC laden.
Die Beschränkung ist generell ein Topfen. Beim OS soll es möglicherweise Argumente geben (die aber ein mehr oder minder ein Käse sind weil bei Android Telefonen ist das auch kein Problem....)
Ich nutze Apple auch und kenne die Android Welt. Daher bin ich so klar im Kopf, dass ich Stärken und Schwächen eines OS erkennen kann.
Bei Apple Jünger ist das nicht der Fall, die finden immer eine Ausrede warum unfehlbar, göttlich und überhaupt.
Leute, Leute .....
War das jetzt ein Fakt oder eine hoffnungsvolle Erklärung dafür, warum Apple dies nicht anders gelöst hat?
Stromausfall am Akku und Netzausfall bei einem Update, welches ausreichend mit 10-30% Recovery Daten ausgestattet sein sollte. Ich halte es für eher wahrscheinlich, dass Apple eher fürchtet, dass die mobile Verbindung so langsam werden kann, dass das Update sich extrem in die Länge zieht und dadurch der Akku stark belasted wird und dem User hohe Kosten entstehen.
…dass man versucht zu grosse Lasten fuer den Provider zu verhindern.
Insgesamt denke ich, dass alle bisherigen Erklaerungen eine mehr oder weniger grosse Rolle bei der Entscheidung OTA nur ueber Wifi (an der Stromversorgung) zuzulassen gespielt haben.
nur subtiler: die bringen gar kein Update mehr raus. Somit fällt die Entscheidung, ob über WLan oder Datenverbindung von vornherein flach.
Oder kann einer von euch Fanbubis auf ein offizielles Update auf 4.2 für sein 2009er-Device verweisen?
Mein 3GS aus 2009 läuft prima mit dem offiziellen 6.1, mein Galaxy S aus 2011 hat nicht mal mehr die vorletzte Version vom Android mehr erhalten.
beim Galaxy Nexus S nicht. Bitte nicht erst schreien dann denken!!! Und wie der werte Vorposter gesagt hat, leider hab ich bei meinem Testgerät Galaxy S auch kein aktuelles Update mehr erhalten obwohl es aus 2011 ist und damals sicherlich zu den High End Geräten gehörte.
Es gibt schon erstmal kein Galaxy Nexus S. Es gibt ein Galaxy Nexus und ein Nexus S.
Der große Unterschied: Wenn Google sich entscheidet, keine Updates mehr zu bringen, können die User einspringen.
Und 3 Major Updates ist beim iPhone 3GS auch die derzeitige Ausnahme von der Regel, das erste iPhone wurde bis iPhone OS 3 mitgezogen, das 3G bis iOS4, das iPad von iPhone OS 3.2 bis 5 und so weiter.
Was für den Enduser / Developer egal ist. Vielleicht sollte Google die Hersteller dazu verpflichten, ansonsten gibt's keinen Playstore oder sowas.
Ich hätt' gern zumindest Android 4.1 wegen Project Butter auf meinem Galaxy Tab 2 hier (Erscheinung Mitte 2012). Dann laufen Animationen vielleicht mal mit vorhersagbarer Framerate ab.
ich erwarte mir von einem tech-gadget für das ich nicht wenig geld ausgegeben habe, einen fortschritt. sei es, dass das system schneller wird, das es neue zusätzliche apps von apple gibt oder das es einfach neue funktionen gibt. bei android geht das ja auch.
Hier ist die Liste der Security Updates in iOS 6.1
http://support.apple.com/kb/HT5642
Vor allem Personen, die häufig Safari benutzen (oder Apps, die WebKit aufrufen), sollten nicht zögern, das Update zu installieren.
Ich habe gerade bei der Softwareaktualisierung nachgesehen, da steht: iOS 6 Beta 4
Diese Betaversion von iOS 6.1 enthält Fehlerbehebungen und Verbesserungen.
Diese Betaversion des iOS sollte nur auf Geräten bereitgestellt werden, die speziell für die Entwicklung von iOS 6.1 Betasoftware bestimmt sind.
Was soll das bedeuten, Developer bin ich ja nun mal nicht.
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