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2012 hatte FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache noch Zeit für den Burschenschafterball.
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache wird am Freitag nicht beim Akademikerball, der Nachfolgeveranstaltung des umstrittenen Wiener Korporationsballs in der Hofburg, dabei sein. Laut "Kronen Zeitung" wird er "wegen eines Urlaubs mit der Familie und nicht aus politischen Gründen" fehlen.
Strache hatte im Vorjahr für Aufregung gesorgt, weil er am WKR-Ball gegenüber einem Journalisten von DER STANDARD als Reaktion auf die Proteste gesagt hatte: "Wir sind die neuen Juden."
Als "nur verständlich" bezeichnete SOS Mitmensch-Sprecher Alexander Pollak Straches Absage. Dass der WKR-Ball nun unter FPÖ-Schirmherrschaft stattfinde, sei "ein Schlag ins Gesicht all jener Freiheitlichen, die mit rechtsextrem durchsetzten Burschenschaften nichts am Hut haben wollen", so Pollak. "Diese Leute bekommen jetzt, bildhaft gesprochen, einen Schmiss verpasst, den sie nicht wollen".
Gegen den Akademikerball sind auch heuer wieder Proteste geplant. (rasch, derStandard.at, 28.1.2013)
Polizei hatte Demonstration "vorsorglich" wegen drohender Zwischenfälle untersagt - das sei nicht zulässig, so die Verfassungsrichter
Auch die stellvertretende ÖH-Chefin Janine Wulz hat der FPÖ-Politiker angezeigt
Protestveranstaltungen rund um Ball in der Wiener Hofburg - FPÖ kritisiert Polizei - Neun Festnahmen und vier Leichtverletzte - mit Video
Umfangreiche Platzverbote sollen die Besucher des von der FPÖ ausgerichteten Akademikerballs und die angekündigten Gegendemonstranten voneinander fernhalten. Die Polizei stellt ein Großaufgebot.
Dritter Nationalratspräsident kritisiert Gegner aus der "linksextremen Szene"
"Ich wurde nie befragt", kritisiert Gewaltopfer Albrecht Konecny
Österreichs Burschenschaften sind traditionell rechter als viele ihrer deutschen Pendants. Am Freitag feiern sie in Wien
Ball der Burschenschaften sorgt trotz Veranstalterwechsels für Kritik - Gegendemos relativ jung, aber rasch gewachsen
Radikalität der Schlagenden hat eine lange Tradition
Der "Erste Wiener Akademikerball" der FPÖ, Nachfolgeveranstaltung des WKR-Balls, stößt auf breite Kritik. Nicht nur, dass die Hofburg angemietet wurde, auch der günstige Termin sorgt für große Verwunderung.
Oberösterreichischer Abgeordneter Podgorschek blitzte bei Unabhängigem Verwaltungssenat ab
Hofburgchefin Renate Danler hat die Aufregung um den Burschenschafterball nie verstanden - Der neue FPÖ-Ball in ihrem Haus ist für sie eine völlig andere Veranstaltung
Die Polizei für Demonstrationen gegen den umstrittenen Ball verantwortlich zu machen, ist ein Symptom blinder Wut - Von Michael Simoner
Disco, deutsche Balltouristen, Deckel am Kopf und ein Uniformskandal - Ein derStandard.at-Lokalaugenschein vom Burschenschafterball
...à propos "ball": langsam interessiert mich wirklich, WER den WOMIT so stark bei den ei*rn hat.
der traut sich ja in letzter zeit net amal mehr husten!
mir soll's recht sein: SCHMAEHSTAD STATT UNFLAT!
Es gibt Studien, die schließen generell mit Dr. ab, Medizin zum Beispiel, früher auch Jus. In anderen muß man sich ein Doktorat langjährig erarbeiten.
Ich habe jedenfalls von einem deutschen Dr.Ing. Respekt.
Nur eine Frage zu meiner Weiterbildung: hat der Bumsti eigentlich Matura?
Der Ring freiheitlicher Studenten hat 1,9 % bei der letzten ÖH Wahl in Wien. Für einen Studentenverband einer etablierten Partei mit viel Kohle und Medienpräsens ist das Peinlich. Für den ring freiheitlicher Studenten sind alle die Geisteswissenschaft studieren bzw. studiert haben oder gar nicht studiert haben Minderwertige Menschen - unwertes Leben. Das soll der Strache seinen Wählerinnen in Simmering mal sagen, dann hat die FPÖ dort auch nur mehr 1,9%. Weniger wahrscheinlich.
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